Förderung der Eigenverantwortlichkeit
Der Mensch wird grundsätzlich als fähig angesehen, sein Leben sinnvoll zu gestalten und Störungen aus eigener Kraft zu überwinden.
Therapeutische Beziehung
In einer wertschätzenden Atmosphäre können neue Erfahrungen gemacht werden, die bisherige "Sackgassen" überwinden helfen.
Therapie als Ort schöpferischer Freiheit
Die Therapiesituation wird so gestaltet, daß schöpferische Kräfte gefördert werden und ihnen entgegenstehende Hindernisse aufgespürt und beseitigt werden.
Hier-und-Jetzt-Prinzip
Das bewußte Erleben von Gedanken, Empfindungen, Gefühlen, Erinnerungen und Zukunftsvorstellungen steht im Mittelpunkt.
Föderung der Sachlichkeit
Gefördert wird die sachliche Haltung, von sich auch abzusehen und nach den Forderungen einer bestimmten Situation handeln zu können.
Arbeit mit Träumen
Die Arbeit mit Träumen und Phantasien gewährt einen guten Zugang zu unbewußten Seiten.
Erlebnisorientierter Umgang
mit Körperempfindungen und Gefühlen, mit Ausdrucksmitteln wie Malen und Modellieren, mit Rollenspielen und Beziehungsklärungen
Setting
Die Gestalttheoretische Psychotherapie wird als Einzel- und Gruppentherapie, aber auch in der Arbeit mit Paaren und Familien durchgeführt.
Integrativer Ansatz
Auf der Grundlage der Gestalttheorie ist es möglich, auch andere verwandte Psychotherapiemethoden miteinzubeziehen.
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| MSc, Psychotherapeutin Gestalttheoretische Psychotherapie und Klinische Hypnose |
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