

Orthomolekulare Medizin - Behandeln mit körpereigenen Substanzen
„Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheit durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind“
(Definition nach Prof. L. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger)

Zu diesen essentiellen Nährstoffen gehören Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht selbst herstellen, sie müssen über Nahrung oder Supplemente zugeführt werden. Obwohl in unserer Wohlstandsgesellschaft niemand mehr Hunger leiden muss, haben viele Menschen mehr oder weniger versteckte Mängel. Die Ursache dafür liegt sowohl in den modernen Essgewohnheiten als auch in der Umweltverschmutzung, in der Raffinierung und industriellen Verarbeitung der Nahrungsmittel.
Weitere Ursachen für einen Nährstoffmangel:
Wie schon Hyppokrates erkannte:
„Eure Nahrungsmittel sollen Heilmittel und
Eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel sein...“
Ziel ist es, die Qualität der Nahrung zu erhöhen, also die Verwendung von reifem heimischem Obst und Gemüse, Fleisch aus artgerechter Haltung, Verzicht auf Auszugsmehle und hohen Zuckerkonsum, schonendes Zubereiten, Verwenden von Kaltgepressten Pflanzenölen. Von großer Wichtigkeit ist auch die Esskultur nach Mayr: ordentliches Kauen, Ruhe beim Essen, Aufhören beim Sättigungsgefühl und nicht zu spät und zu schwer am Abend zu essen.
Falls erforderlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente in Form von z.B Kapseln oder Infusionen zuführen. Defizite kann man durch Vollblut/Serumuntersuchungen, Haaranalysen oder durch AK-Testung, Physioenergetik oder andere biologische Testmethoden feststellen.