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Über mich:

 

Mein Name ist Andi Kapfinger , ich bin 28 Jahre alt und wohne in Reith im Alpbachtal. Ich war aktiver Snowboarder und Extremrider, und im Profisport tätig.

„Ich sehe in meinem Sport nicht nur die Möglichkeit  meine Zukunft zu gestalten, sondern ich möchte zeigen, dass sich das Leben mit einer Behinderung zwar verändert, aber trotzdem gleichwertig und lebenswert bleibt“

Anfang 1997 bin ich bei einem Snowboardevent so schwer gestürzt, dass ich mir 3 Wirbel gebrochen habe. Seither sitze ich im Rollstuhl.
Nach einem Jahr Krankenhausaufenthalt und langwieriger Rehabilitation habe ich begonnen wieder Sport zu betreiben. Anfangs noch als Rehabilitationsmaßnahme gedacht, habe ich schnell erkannt, dass meine Zukunft nach wie vor im Leistungssport liegt.

1997 Im Spätherbst habe ich mit dem Monoskifahren begonnen und konnte gute Platzierungen unter den Top10 im EuropaCup erreichen. Seither gehöre ich dem Austrian Paralympic Skiteam an. Jetzt fahre ich erfolgreich Weltcup- und Europacuprennen in welchen ich in meiner Klasse (LW 10) Rang 4 und Rang 2 belegte.
Meine Stärken liegen im Slalom. Ich befinde mich daher im Weltcup schon auf dem 4 Rang gesamt .

Meine größten Erfolge:

+Paralympics in SALT LAKE CITY 2004, 4. SL, 5. GS, 5. SG .

+ Weltmeisterschaft in der Wildschönau, Bronzemedailie im Slalom und 4. Platz im Riesentorlauf.

+Weltcup 2005, 3. Platz Slalom gesamt.

+Europacup 2005, 2. Platz Slalom gesamt.

+Doppel-Staatsmeister 2005, in Slalom und Riesentorlauf.

+Weltcup 2006, 3. Platz Slalom gesamt.

+Doppel-Vizestaatsmeister 2006, in Slalom und Riesentorlauf

+Paralympics in Turin 2006, 6.Platz Salom

+Weltcup 2007, 6. Platz Slalomgesamt

+Weltcup 2007, Canada (Kimberley), 3. Platz Slalom

+Staats-Meister 2007, Slalom

+Tiroler-Meister 2007, Slalom

Meiner weiteren Ziele sind Stockerlplätze bei der Olympiade 2006 in Turin und natürlich der Weltcup gesamt Slalom und Riesentorlauf!!

Im Sommer fahre ich Handbike um mich auf die  Wintersaison vorzubereiten. Meine Leistungswerte werden von der Sport- und Kreislaufmed. UNI-Innsbruck ständig überwacht. 

Trotz großem Einsatz ist es schwer, im Behindertensport für seine Leistungen anerkannt zu werden. Viele Menschen denken noch immer, dass wir Sport betreiben damit es uns nicht langweilig wird doch dem ist schon lange nicht mehr so. Der Trainingsaufwand der behinderten Sportler entspricht annähernd dem nichtbehinderter Sportler.(6 Tage in der Woche) Nur durch professionelle Vorbereitung und hartes Training ist es möglich, mit der Weltspitze mitzuhalten
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Ich sehe in meinem Sport nicht nur die Möglichkeit  meine Zukunft zu gestalten, sondern ich möchte zeigen, dass sich das Leben mit einer Behinderung zwar verändert, aber trotzdem gleichwertig und lebenswert bleibt.

   

  Official Website -  Kapfinger Andi - Austria Skiteam