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Innovationsmanagement

Link zu Innovationsmanagement- Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse , Artikel in QZ Jhg 56 (2011) 6 Hanser Verlag, Quelle MÜLLER-PROTHMANN T. [1]

Link zu innovationen-machen.de innovation(en)-machen
und innovationen-machen.de innovation(en)-machen - von der Idee bis zur Marktumsetzung
Link zu innovationen-machen.de tritz- Theorie des Erfindens
Link zu innovationen-machen.de futuring
Das Innovationsmanagemnt stellt keine "Qualitätstechnik" dar. Innovationen wie Erfindungen lassen sich nicht "einfach anschaffen". Man kann aber das hierfür positives Klima schaffen. Zudem nützlich können auch spezielle Kreativitätstechniken sein.

Problemlösetechniken
Kreativitätstechniken
Qualitätstechniken

Link zu Amazoon: "Kreativitätstechniken" Pocket Power C.Hanser Verlag München 2009, H.Backerra, Ch.Malorny, W.Schwarz, Hrsg. Kamiske, ISBN 978-3-446-41233-0

Viele andere Abschnitte des Produktentstehungsprozesses werden mittels spezieller (Qualitäts-) Tools unterstützt. Im Falle des Innovationsmanagements muss man auf fachübergreifende Spezialgebiete verweisen.

Innovationsmanagement wird neuerdings auch an Universitäten bzw. Fachhoschulen gelehrt. Beispiel für Innovation in der Lehre siehe Campus02 Graz Innovationsmanagement.

Hinweis: Eine Unterstützung bei der strukturierten Erfassung und Bewertung von Innovationen in einem Innovationsprozess ermöglicht eine Software der Firma www.trevios.com Trevios Software/ enobis Ideenmanagement GmbH. Software für Ideen- und Innovationsmanagement.

Vergleiche auch:
Innovation
Produktinnovation
Technologische Innovation

Link "Risikobewertung von Technologieprojekten in der Produktentwicklung" von Michael Schabacker, Lehrstuhl für Maschinenbauinformatik, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

google Bücher

Link zu "Organisatorische Gestaltung der frühen Phase des Innovationsprozesses" Konzeptionen, Methoden und Anwendung am Beispiel der Automobilindustrie; Beata Tatarczyk, Hrsg.D. Specht, Gabler Edition Wissenschaft; Dissertation Brandenburgische Technische Universität Cottbus, 2008 ISBN 978-3-8349-1618-1 www.gabler.de
Link zu amazon

Link zu "Organisatorische Gestaltung der frühen Phase des Innovationsprozesses" Konzeptionen, Methoden und Anwendung am Beispiel der Automobilindustrie; Beata Tatarczyk, Hrsg.D. Specht, Gabler Edition Wissenschaft; Dissertation Brandenburgische Technische Universität Cottbus, 2008 ISBN 978-3-8349-1618-1 www.gabler.de

Link zu "Innovationsmanagement" Pocket Power C.Hanser Verlag München 2009 ISBN 978-3-446-41799-1


Wiese [2] unterscheidet folgende Innovationen:

Arten der Innovationen
nach WIESE
Ableitung
Innovation
Lizenz
Erfindung

  • Ableitung

    Die Ableitung ist das Modifizieren existierender Prozesse und Produkte zur Befriedigung eines gut definierten und sorgfältig nachgewiesenen Bedarfs. Beispiel: Volkswagen Käfer

  • Innovation

    Die Innovation kommt durch kreatives Zusammenfügen von bewährten Wissenschaften und Technologien zustande, um einen nachgewiesenen Bedarf zu befriedigen. Meist mit einem multidisziplinären Synergieeffekt

  • Lizenz

  • Entdeckung

    Die Entdeckung ist ein kretaiver Schritt, der nicht unbedingt bestehende Technologien beinhaltet, aber größtenteils unter Einbindung schon bekannter Wissenschaftsresultate neue Wissenschaftsresultate erbringt. Entdeckungen erfolgen meist im Umfeld der Grundlagenforschung und ergeben erst nach längeren Zeiträumen nachgefragte Produkte.

  • Erfindung

    Die Erfindung ist das kreative Zusammenfügen von Technologien, meistens bevor ein Bedarf entstanden oder nachgewiesen wird. Erfindungen entstehen durch gezielte konstruktive Kombination bekannter Technologien und Techniken, wodurch sie sich von Entdeckungen unterscheiden.

    Alle Arten der oben angeführten Innovationen erfolgen heute meist durch Teams.

    Arten der Technologieschübe
    Strategische Technologien Strategische Technologien sind die Schlüsseltechnologien der Zukunft. Ein Beispiel hierfür könnten die 1987 entdeckten Hochtemperatur-Supraleiter sein.
    Schlüsseltechnologien Schlüsseltechnologien werden kurz- und mittelfristig eingesetzt
    Basistechnologien Basistechnologien Tagesgeschäft der produzierenden Industrie, häufig nicht mehr nur High Tech. Beispiel Standard- Mikroelektronik
    nach Vollert [2]

    Fristigkeit der Unternehmensplanung
    Kurzfristiger Unternehmensplan
    (3 Jahre)
    Kurzfristiger Unternehmensplan (3 Jahre) basiert meist auf der Nutzung von Marktnieschen mit bekannten Basisitechnologien
    Mittelfristiger Plan (5 Jahre) Mittelfristiger Plan (5 Jahre) basiert meist auf Schlüsseltechnologien
    Langfristiger Plan (10 Jahre) Langfristiger Plan (10 Jahre) basiert meist auf möglichen strategischen Technologien.
    nach Vollert [2]


    Literaturhinweise

    1. Müller-Prothmann T. , Dörr N. (2009): Innovationsmanagement; Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse; Hanser Verlag, München, S. 7-54.
    2. Vollert, K.: "Grundlagen des strategischen Marketing; Komparative Konkurrenzvorteile aufbauen und erhalten", 3.Auflage, Verlag P.C.=.Bayreuth,2004 ISBN 3-936299-39-0

    3. Wiese, G.G.: "Kreatives Technologie Management- Wie man Innovationen entwickelt und im Markt durchsetzt" mi-Verlag moderne Industrie Landsberg am Lech 1985 ISBN 3-478-31950-1

    Zusätzliche Literatur

  • Killian, D.; Krismer, R.; Loreck, S.; Sagmeister, A.: "Wissensmanagement; Werkzeuge für Praktiker", 3.Auflage, Verlag Linde Verlag Wien international,2007 ISBN 978-3-7093-0171-5 www.lindeverlag.at