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Fragetechniken

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4 Schritte Prozessmanagement-Methode (WAGNER [1] S.15, S27 ff)

siehe auchsiehe auch 7x7 Tools der Six Sigma- Methode

4M-Metode oder Fischgrätendiagramm nach Ishikawa

Diese 4M-Methode kann nach WAGNER [1] auch um weitere 3 M auf die 7M-Methode erweitert werden.

  • Sonstige Analysemethoden

  • Auffinden geeigneter Prozessverbesserungspotenziale

    Durch eine sehr systematische, gründliche 6W-Fragetechnik ([1],S42) mit 6x6W Checklisten kann ein mögliches Problem bis zur Wurzel verfolgt und beseitigt werden. Auch diese Methode eignet sich nicht nur zum Auffinden der Verbesserungspotenziale sondern ganz allgemein zur Untersucheung von Problemfällen.

    Wer? Was? Wo?
    Wer macht es?
    Wer macht es gerade?
    Wer sollte es machen?
    Wer kann es noch machen?
    Wer soll es noch machen?
    Was ist zu tun?
    Was wird gerade getan?
    Was sollte gerade getan werden?
    Was kann noch gemacht werden?
    Was soll noch gemacht werden?
    Wo soll es getan werden?
    Wo wird es getan?
    Wo sollte es getan werden?
    Wo kann es noch gemacht werden?
    Wo soll es noch gemacht werden?
    Wann? Warum? Wie?
    Wann wird es gemacht?
    Wann wird es wirklich gemacht?
    Wann soll es gemacht werden?
    Wann kann es sonst gemacht werden?
    Wann soll es sonst gemacht werden?
    Warum wird es gemacht?
    Warum soll es gemacht werden?
    Warum soll es hier gemacht werden?
    Warum wird es so gemacht?
    Warum soll noch gemacht werden?
    Wie wird es gemacht?
    Wie wird es wirklich gemacht?
    Wie soll es gemacht werden?
    Wie kann diese Methode auch in anderen Bereichen angewandt werden?
    Wie kann es noch gemacht werden?
    nach WAGNER aus ([1],S42)

    Eine ähnliche Methode ist eine Fragetechnik, welche sich stets auch von der Verneinung abgrenzt[3]. Die Problembeschreibung wird stärker eingegrenzt:

    Durch diese IST NICHT- Abgrenzung ergibt sich automatisch eine wesentlich schärfere Beschreibung/ Eingrenzung des Problems.

    PROBLEMANALYSE
    Abweichung:
    Beschreibung des Objektes Gegenstandes: ........
    Beschreibung des Defektes (Fehlers, Ausfalls etc.): ..........
    Auflistung möglicher Hypothesen: ........
    Hypothesen
    Beschreibung Besonderheiten Veränderungen ......
    IST
    (Problembereich)
    IST NICHT
    (könnte aber auch sein)
    Was ist das Besondere am "IST" gegenüber dem "IST NICHT"? Was hat sich an den Besonderheiten ge-/verändert?mit welchem Datum?
    Was Was ist das betroffene Objekt?..... .....................
    Was ist der Defekt?..... .....................
    Wo Wo ist es am betroffenen Objekt aufgetreten?..... .....................
    Wo wurde es beobachtet?..... .....................
    Wo ist es aufgetreten?..... .....................
    Wo wurde davon berichtet?..... .....................
    Wann Wann wurde es (zuerst) beobachtet?..... .....................
    Wann ist es (zuerst) aufgetreten?..... .....................
    Wann wurde davon (zuerst) berichtet?..... .....................
    Wieviel Wieviel am Objekt?..... .....................
    Wieviele Stück?..... .....................
    Wieviel %?..... .....................
    Tendenz?..... .....................
    nach TUSCY[3]

    nach oben


    mögliche Risiken durch eine nicht gut vorbereitete Fertigungsüberführung


    Buchempfehlungen

  • Wagner, K.W.: „PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement- Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000“ Hanser Verlag München Wien 2001 ISBN 3-446-21229-9


    Literaturhinweise

    1. Wagner, K.W.: „PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement- Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000“ Hanser Verlag München Wien 2001 ISBN 3-446-21229-9
    2. Kroslid,D.; Faber,K.; Magnusson,K.; Bergmann,B.: “ Six Sigma- Erfolg durch Breakthrough- Verbesserungen” Pocket Power Hanser Verlag 2003 ISBN-10:3-446-22294-4 oder ISBN-13: 978-3-446-22294-6
    3. Tuschy, K.: "Probleme lösen- Entscheidungen vorbereiten", Arbeitsunterlage Führungskräfteseminar von Siemens, 1986 Eigenverlag