Das Pannonische Blasorchester (PBO) wurde im Herbst 1990 von Bernhard Habla und Peter Forcher gegründet und vereinigt Berufs- und teilweise auch Amateurmusiker, die das gemeinsame Interesse an konzertanter Musik für Blasorchester sowie an avantgardistischen Projekten für Bläser zusammenführt. Der Name des Orchesters bezieht sich auf die ursprünglich römische Provinz Pannonia, die das Gebiet des heutigen Burgenlandes sowie West-Ungarns umfasst. Der größte Teil der MusikerInnen lebt und wirkt in diesem Gebiet sowie in der angrenzenden Steiermark. |
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Die Tätigkeit des Orchesters umfasst Konzerte mit zahlreichen Uraufführungen und avantgardistischen Projekten an zahlreichen Orten in Österreich, in Deutschland, Frankreich, Ungarn und Italien. Zu erwähnen sind die Uraufführung von John Cage „Fifty Eight“, beim Steirischen Herbst in Graz, ein Workshop mit Vinko Globokar, „Prestup or Umstieg. Eine Kunsttagesreise“ in Aigen-Schlägl / Oberösterreich oder das Eröffnungskonzert von KiBu (Komponisten und Interpreten im Burgenland) in Oberschützen. Bei den Konzerten sind vor allem die Aufführungen der 1. Sinfonie von Gustav Mahler in der Bearbeitung von Désiré Dondeyne bei der „Mahler-Woche“ in Dobbiaco / Toblach oder Neulengbach sowie die vielbeachteten Aufführungen der Sinfonie „Lord of the Rings“ von Johan de Meij zu nennen. |
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