thomas  FREILER
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freiler_lorem


Contribution:

Codes & Legends,
in: Lorem Ipsum Dolor Sit Amet.

Contributions by Irma Blank, Daniel Gustav Cramer & Haris Epaminonda,
Alejandro Cesarco, Natalie Czech, Agnes Fuchs & Thomas Freiler,
Nikolaus Gansterer, Charles Gute, Michalis Pichler, Rafaël Rozendaal, Oliver Ruf /

Book presentation: Lorem Ipsum Dolor Sit Amet
/ 2016

ISBN 978-3-95763-345-3, Hg. Franz Thalmair, Revolver Publishing, Berlin, 2016.
(Volume III of Possible Content for 18 Pages,
A performative research about writing.)


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Thouts Around the Black Square,
curated by Dora Maurer

The Open Structures Art Society (OSAS)
Vasarely Museum, Budapest, 13 May–26 September 2015


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in STREULICHT Nr 6, 2015

HERAUSGEBER Amelie Zadeh & Roland Fischer-Briand
Konzeption, Gestaltung und Realisierung:
Mario Kiesenhofer

http://streulicht-mag.tumblr.com/tagged/thomas-freiler

http://streulicht-mag.tumblr.com/

 

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Was kümmerts die verlassene Traumgestalt, 50 x150 cm, 1988

Die 80er Jahre in der Sammlung des MUSA
Pluralismus an der Schwelle zum Informationszeitalter
28. 4. 2015 – 24. 10. 2015

Rückblickend auf das vierte Jahrzehnt seiner Sammlungsgeschichte untersucht das MUSA die 1980er Jahre. Diese Phase der heftig diskutierten „Postmoderne“ ist vom Erstarken des Kunstmarkts geprägt, der anfänglich vor allem auf die männlich dominierte Malerei der „Neuen Wilden“ setzte. Die große Aufmerksamkeit, die dieser internationalen Strömung zuteil wurde, lässt leicht übersehen, dass sich daneben zahlreiche andere Richtungen etablierten. Die geometrische Abstraktion als „Neue Geometrie“ oder „Neo Geo“ wurde als Gegenentwurf zur expressiven Grundhaltung der figurativen Malerei gesehen. Auch Kitsch und Ironie werden als Antistilmittel häufig eingesetzt. Besonders wichtig erscheint die Tendenz zur Entmaterialisierung der Kunst, die unter verschiedenen Zielsetzungen vorangetrieben wurde.

Die Fotografie hat sich erstmals nach 1945 einen prominenten Platz in der Wiener Kunst erkämpft, Konzept und neue Medien spielten ebenso eine wichtige Rolle wie der Computer, der auch als bildnerisches Mittel seinen Siegeszug beginnt.

Mit Arbeiten von / With works by
Robert Adrian X, Christiane Adrian-Engländer, Siegfried Anzinger, Martin Beck, Renate Bertlmann, Franz Blaas, Tassilo Blittersdorff, Erwin Bohatsch, Herbert Brandl, Ernst Caramelle, Eva Choung-Fux, Linda Christanell, Josef Dabernig,
Gunter Damisch, Walter Ebenhofer, Loys Egg, Tone Fink, Thomas Freiler, Rita Furrer, Ingeborg G. Pluhar, Franz Graf, Ilse Haider, Karin Hazelwander, Hermann J. Hendrich, Lotte Hendrich-Hassmann, Lore Heuermann, H + H Joos, Martha Jungwirth, Birgit Jürgenssen, Leander Kaiser, Gudrun Kampl, Johanna Kandl, Angelika Kaufmann, Herwig Kempinger, Josef Kern, Michael Kienzer, Evelin Elfriede Klein, Alfred Klinkan, Kiki Kogelnik, Peter Kogler, Karl Heinz Koller, Brigitte Kowanz, Hans Kupelwieser, K.U.SCH., Paul Albert Leitner, František Lesák, Karin Mack, Marot-Märzendorfer, Mara Mattuschka, Dora Maurer, Elfriede Mejchar, Alois Mosbacher, Walter Obholzer, Florentina Pakosta, Max Peintner, Hubert Pfaffenbichler, Franz Pichler, Walter Pichler, Beverly Piersol, Margot Pilz, Lisl Ponger, PRINZGAU/podgorschek, Arnulf Rainer, Thomas Reinhold, Gerwald Rockenschaub, Gerhard Rühm, Romana Scheffknecht, Hubert Scheibl, Roman Scheidl, Hubert Schmalix, Zbyn?k Sekal, Tim Sharp, Hubert Sielecki, Station Rose, Oswald Stimm, Thomas Stimm, Ingeborg Strobl, Jochen Traar, Bernhard Tragut, Elmar Trenkwalder, Manfred Wakolbinger, Peter Weibel, Franz West, Zelko Wiener, Jana Wisniewski, Erwin Wurm, Gerlinde Wurth, Robert Zahornicky, Otto Zitko, Heimo Zobernig

MUSA /Museum der Stadt Wien

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Essay:
Das Geschenk an die Welt

Das Medium Fotografie feiert 2014 sein 175. Jubiläum. Ein Rückblick auf den fotografischen Urknall namens Daguerreotypie.

Erschienen in: FAQ N°27, Mai/Juni 2014

http://www.faq-magazine.com/magazine/2014/27/das-geschenk-an-die-welt.html



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freiler_Darmstadt

8. Darmstädter Tage der Fotografie
Internationales Fotografie Festival vom 25. bis 27. April 2014
Designhaus, Darmstadt
Reflexion – Ästhetische Referenzen

Thomas Freiler - Versuchsanordnungen

Seine ›Proben‹ lassen sich wie eine ›Fototheorie in Bildern‹ lesen und machen auf empirischem Weg das Phänomen Fotografie greifbar. Jede neue Probe eröffnet einen neuen Kontext und fügt sich nach und nach zu einer komplexen Reflexion über Fotografie…

…Ähnlich wie eine Malerei kann auch eine Fotografie nach der Moderne nie mehr nur abbilden, sie kann nie mehr nur der durchsichtige Übermittler einer Nachricht sein, sie kann nicht nur eine möglichst charakteristische Aufnahme von Gegenständen sein, sondern sie muss immer auch Fotografie sein, im Extremfall auch nur Fotografie an sich, ohne Bild, und vielleicht sogar ohne Apparat…

(Ruth Horak in
apparate arbeiten/cameras work Thomas Freiler,
Edition fotohof Salzburg 2012)

So unterschiedlich die Arbeiten von Thomas Freiler sein mögen, so gemeinsam ist ihnen ein analytisches Prinzip. Die Entscheidung, sich mit der Fotografie als ideologischer, technischer und kultureller Apparatur analytisch auseinanderzusetzen, bedingt eine Methode, die in der Wahl der Motive, der verschiedenen fotografischen Techniken und ihrer bildhaften Ergebnisse primär eine Versuchsanordnung erkennt.

(Andreas Spiegl in
Die Fotografie ideologischer Apparaturen, zu Arbeiten von Thomas Freiler,
2008)

http://www.dtdf.de/_site/seiten/archiv2014/ausstellungen/freiler.php


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freiler_cross_over

Cross Over –
Fotografie der Wissenschaft + Wissenschaft der Fotografie

Fotomuseum Winterthur (CH) 7. 09.– 17. 11. 2013

Mit Werken u.a. von Anna Atkins, Auguste-Adolphe Bertsch, Hans Danuser, Liz Deschenes,
Marion Denis, Harold Edgerton, Léon Foucault, Thomas Freiler, Bernhard Gardi, Raphael
Hefti, Jules Janssen, Irène Joliot-Curie, Markus Krottendorfer, Albert Londe, Aïm Deüelle
Lüski, Maschinensehen, Melanie Matthieu, Aurélie Pétrel, Rodolphe Archibald Reiss, Hannes Rickli, Thomas Ruff, Adrian Sauer, Laurent Schmid, Sarah Schönfeld und Simon Starling. Kuratorin der Ausstellung: Christin Müller.

Wissenschaftliche Bilder faszinieren, weil sie Dinge zeigen, die dem menschlichen Auge verborgen bleiben: Immer tiefer kann man in den Mikro- und Makrokosmos eintauchen und diese in Bildern fixieren. Dient die Fotografie in der Wissenschaft hauptsächlich als Sehhilfe der Forschenden oder geht ihre Rolle weit darüber hinaus? Seit der Erfindung der Fotografie in den 1830er Jahren resultieren aus der wissenschaftlichen Praxis stetig neue Ansprüche an Visualisierungen und ein unablässiges Herumschrauben an den Möglichkeiten des Mediums. Was macht das delikate Verhältnis zwischen Fotografie und Wissenschaft aus? Welche Bilder entstehen dabei und wie lassen sich diese Aufnahmen lesen?
Cross Over beleuchtet die Rolle der Fotografie als visuelle Erforscherin der Wissenschaften:
Das Kapitel „Einblick“ schaut in den Mikrokosmos, von Röntgenfotografien über mikroskopische Aufnahmen bis hin zu Nebelkammerbildern. „Ausblick“ thematisiert die Erforschung und das Vermessen des Makrokosmos, der Ferne und des Fremden, mit Bildern der NASA oder von ethnologischen Expeditionen. Den Versuch einer Ordnungsbildung und Analyse erforscht „Durchblick“ mit Hochgeschwindigkeitsfotografien oder medizinischen Aufnahmen.
Der wissenschaftlichen Inszenierung mit Hilfe der Fotografie und dem ‚Theater der
Wissenschaften‘ geht das Kapitel „Selbstblick“ nach. Schließlich kehrt die Ausstellung die
Versuchsanordnung um und hinterfragt mit „Reflektierendem Blick“ die Funktionsweisen
der Fotografie.

Es erscheint ein Buch bei Spector Books.

www.fotomuseum.ch

https://www.swissinfo.ch/ger/die-wissenschaft-der-fotografie/37164160

http://kultur-online.net/node/24864


http://www.photography-now.com/exhibition/93164


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DLF 1874 Die Biografie der Bilder
The Biography of Images III


/ Parallel Biographies / photographic strategies /
Audain Gallery, Vancouver, BC, Canada 08. 05. - 12. 8. 2013

 

Mit:
Arni Haraldsson / Krüger & Pardeller
Althea Thauberger / Christian Mayer
Elisabeth Zvonar / Anita Witek
Tim Lee / Thomas Freiler
Jayce Salloum / Tatiana Lecomte
Kyla Mellett / Sissa Micheli

Kuratoren: Sabine Bitter und Ruth Horak
/ bmukk

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thomasfreiler_MARILYN
Thomas Freiler, Marilyn in the mirror, 2012, filmstill from Niagara by Twentieth Century-Fox, 1953,
partly projected on a mirrored surface.

Materialität/Immaterialität in der Fotografie
Internationale Tagung der Europäische Gesellschaft für die Geschichte der Photographie (ESHPh)
November 2012

Vortrag:
Der Vampir und Marilyn, Überlegungen zu einem fotografischen Seinsbegriff
Als Essay in:
PhotoResearcher (ESHPh) No 19/2013


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21er haus_ansichtThomas Freiler. Case Studies, Resolution, 2011/12


Fotos -
Österreichische Fotografien von den 1930ern bis heute
21er Haus, Wien/ 21. 01. - 05. 05. 2013

Mit Arbeiten von / With works by
C. Angelmaier, Herbert Bayer, Gottfried Bechtold, Norbert Becwar, Arthur Benda, Martin Bruch, Rosa Brueckl, Gregor Schmoll, Clegg & Guttmann,Herbert de Colle, Plamen Dejanov & Svetlana Heger, Inge Dick, Gerald Domenig, Andreas Duscha, Thomas Freiler, Padhi Frieberger, Bernhard Fuchs, Seiichi Furuya, Walther Gamerith, Robert Gruber, Eva Grubinger, Manfred Grübl, Harald Gsaller, Ernst Haas, Maria Hahnenkamp, Robert F. Hammerstiel, Matthias Herrmann, Richard Hoeck, Kathi Hofer Christine Hohenbüchler Edgar Honetschläger Dieter Huber, Franz Hubmann, Gerhard Jurkovic, Werner Kaligofsky, Eleni Kampuridis, Leo Kandl, Barbara Kapusta, Herwig Kempinger, Erich Kofler-Fuchsberger, Peter Kogler, Paul Kranzler, Richard Kratochwill, Elke Silvia Krystufek, Erich Kuss, Heimo Lattner, Paul Albert Leitner, Branko Lenart, Ernst Logar, Dorit Margreiter, Michael Mauracher, Ursula Mayer, Michael Neumüller, Martin Osterider, Michael Part, Helga Pasch, Hermes Payrhuber, Pascal Petignat & Martin Scholz-Jakszus, Friederike Pezold, Norbert Pfaffenbichler, Barbara Pflaum, Cora Pongracz, Ferry Radax, Anja Ronacher, Constanze Ruhm, Didi Sattmann, Christoph Scharff, Klaus Scherübel, Alfons Schilling, Michael Schuster, Günther and Loredana Selichar, Lucie Stahl, Hermann Staudinger, Alexander Stern, Ingeborg Strobl, Octavian Trauttmansdorff, Herwig Turk, Nadim Vardag, Christian Wachter, Peter Weibel, Manfred Willmann, Erwin Wurm, Michael Ziegler, Heimo Zobernig. Kuratoren der Ausstellung: Axel Köhne, Severin Dünser.

http://www.contemporaryartdaily.com/tag/thomas-freiler/

 


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Versuchsanordnungen, Tests
Thomas Freiler/ FOTOHOF Salzburg/ 15.06. - 28.07.2012

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Eine Ausstellung als Versuchsanordnung, in der die Fotografie über sich selbst Auskunft gibt und als Sammlung und Argumentation sich selbst reflektierend befragt. Thomas Freiler nähert sich dem Medium einerseits von der Seite ihrer naturwissenschaftlichen Voraussetzungen und apparativen Konstruktionen und andererseits hinsichtlich ihres Gebrauchs und der Kontexte.
Bildanordnungen und Gegenüberstellungen thematisieren fotografische Grundparameter bzw. fotografische Repräsentation im analogen als auch digitalen Bereich, aber auch Bedingungen
und Auswirkungen von Entwicklungen und Standardisierungen der fotografischen Technologien auf konkrete Bildwelten. Das Medium ist wie schon immer an der Formulierung der Botschaft wesentlich mitbeteiligt, und Freiler setzt sich mit diesen Alphabeten der Fotografie, den traditionellen und den neuen, in zeitgemäßen Bildern auseinander.

1_Thomas Freiler - Case Studies, Tulpen, 2011. Kodak Professional Paper 30 x24 cm
2_Thomas Freiler - Graukeil/Grayscale, 3D Rendering, 2009

FOTOHOF
Inge-Morath-Platz 3
5020 Salzburg
Österreich


{http://www.fotohof.at}



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FOTOHOF edition: NEUERSCHEINUNG 2012
Thomas Freiler 
apparate arbeiten / CAMERAS WORK  




160 Seiten, 50 SW- und 90 Farbabbildungen, edition: 800
Texte von Ruth Horak und Thomas Freiler
ISBN 978-3-902675-51-4


{http://www.fotohof.at/content.php?id=31&buchid=818}



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Reconstructing Wittgenstein

{http://www.azw.at/event.php?event_id=1145}

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Concrete Photo, Photogram

{http://prova-d-arte.blogspot.co.at/2011/01/concrete-photo-photogram-exhibition.html}