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„Wir können dem Leben nicht mehr Stunden geben, aber den Stunden mehr Leben.“ (Cisely Saunders)
Sterben ist loslassen können, und dies auf beiden Seiten. Der Sterbende muss Menschen, Dinge, Ungetanes, Unerledigtes zurücklassen und die Angehörigen oder Betreuer müssen ihrerseits den Scheidenden loslassen. Ohne das Akzeptieren des Loslassenmüssens kann der Mensch nicht sterben“, sagte E. Kübler-Ross.
Inhalte:
- Welche Erwartungen, Wünsche und Hoffnungen haben schwerkranke und sterbende Menschen?
- Wie sollen wir gegenüber schwerkranken und sterbenden Menschen mit der Wahrheit umgehen?
- Wie kann ich trauernde Angehörige begleiten?
- Wer und was hilft mir als Begleiter?
Methoden:
Theorieinputs, Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Übungen zum Thema Abschied, Entspannungsübungen
Seminardauer: 8 UE - 1 Kurstag
TeilnehmerInnen: min.8-max.16
Termine:
St. Pölten: 23. März 2012 von 8.30 - 16.30
Baden: 19. April 2012 von 8.30 - 16.30
St. Leonhard/Hw.: 04. Mai 6. 2011 von 8.30 - 16.30
Kosten: 130,00 €
Seminarleiterin: Mag. Silvia Brunthaler, MSc
Lebenslauf Kurzfassung:
Studium der Pädagogik/Psychologie, Ausbildung in Palliative Care, akademische Expertin für Psychotraumatologie, Krisenintervention und Stressmanagement, mehrjährige Erfahrung in der Betreuung psychisch kranker Menschen, derzeit Lehrbeauftragte an Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege sowie Altenpflege, Referentin an mehreren Bildungsinstituten im Gesundheitsbereich
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