- Dr. Dolf Lindner,
Feststellungen beim Betrachten der Bilder von Stania Donnenberg
(Wiener Kunsthefte 10/85)
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"...Man fühlt förmlich die Lust der Malerin an der Farbe, am
Aneinanderreihen und Übereinanderschichten."
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"Ihre augenblicklich stärksten Aussagen aber kommen aus den sehr
kraftvollen, manchmal in ihrer quellenden Fülle beinahe das Format
sprengenden Blumenbildern. Nicht verträumte oder traurige Stilleben sind es,
die sie abbildet, hier werden die drängenden vegetativen Kräfte des Wachsens
und Blühens in aller Intensität dargestellt."
- Waltraud Schwarzhappel, Kunsthistorikerin, März 2001
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"--- auch eine dunkle Wolke beunruhigt nicht wirklich, die Farben bleiben
hell, immer ist das Licht enthalten. Die Dachlandschaft wird nicht
durchgehend gemalt, sondern immer von Lichtflächen durchbrochen. Es ergibt
sich in dem Fall eine durchsichtige Struktur, ein durchsichtiger Blick - die
Materialität der Dinge löst sich auf. Im Bild Der letzte Lichtstrahl
löst die Wiese die Häuser, den Himmel, ab...
Die Wiese ist im Himmel, der Himmel in der Wiese, die Häuser in Himmel und
Wiese... alles ist in allem enthalten.."
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