Landesmeisterehrung...
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22 Spiele, ebenso viele
Siege, Satzverhältnis 66:8
und mit einem
Rekordvorsprung von 9
Punkten überlegener
Volleyball-Landesmeister. So
lautete die Bilanz des
Herrenteams der G-tec
Powervolleys Freistadt nach
der Landesligasaison 2006 /
2007.
In würdigem Rahmen wurden am
23. November in der
Kürnberghalle Leonding von
LH Dr. Josef Pühringer die
Ehrennadeln an die
Freistädter Volleyball
Landesmeister übergeben.
„Wir wollen den
Landesmeistertitel vom
Vorjahr verteidigen, keine
Frage. Aber das oberste Ziel
ist in dieser Saison das
Aufstiegsplayoff zur
Bundesliga. Da wir in der
Landesliga voll im Plan
liegen, ist ab sofort volle
Konzentration auf die
Bundesliga-Playoffs
angesagt“, formuliert der
sportliche Leiter Gerald
Kitzmüller die weiteren
Pläne dieser Saison. Zu
diesem Zweck wird Martin
Hrubes jetzt sein Team in
regelmäßigen Abständen zu
Testspielen gegen starke
tschechische Teams
vergattern um sich dort den
nötigen Schliff für die so
wichtigen Spiele im Frühjahr
zu holen.
Spielverschiebungen...
gab's sowohl bei den U19 Burschen als auch bei Damen und Herren. Der aktualisierte Terminplan ist online.
Lang, lang ist's her...
dass an dieser Stelle auch das weibliche Geschlecht über seine Erfolge und Niederlagen berichtete, es liegt ja nicht daran, dass wir Mädels frustriert weil erfolglos wären, ganz im Gegenteil - wohl aber viel eher an der Tatsache, dass wir in unseren Reihen keine haben, die sich über derart ausgiebige literarische Ergüsse freuen kann, wie es bei den Herren zu sein scheint... Deswegen wieder von mir eine kurze Zusammenfassung der letzten Spiele:
Fast schon verjährt das Heimspiel am 11.11. Als Gastgeberinnen empfingen wir in der Sporthalle die Mädels der SU ADM Linz sowie das Tabellenschlusslicht KremstalVolleys. Mit Sabrina, unsrem talentierten Neuzugang und Julie, die erstmals seit ihrem Knöchelbruch wieder für die Meisterschaft zur Verfügung stand, starteten wir in die Partie, bis Mitte des Satzes waren wir auch immer gleich auf, dann aber spielte ADM seine ganze Routine aus, stand wesentlich kompakter als wir zu diesem Zeitpunkt in der Defense und zog Punkt um Punkt davon. Martins Laune an diesem Tag war phänomenal, in diesem Match konnten wir es ihm so gar nicht recht machen, speziell die "Routiniers" unserer Mannschaft waren auf seiner Abschussliste, jede Aktion wurde wild gestikulierend und fluchend (bin ich froh, dass ich kein Tschechisch verstehe ;-) ) kommentiert, selbst wenn wir einen Punkt erspielen konnten, war der "Grundsätzlich-nie-zufrieden"-Coach Hrubes ob eines nicht perfekten Spielzuges sauer. Satz eins ging mit 21:25 an ADM, Satz 2 mit 22:25. Immer aber waren wir hauchdünn dran, den Satz für uns zu entscheiden, immer wieder aber zu Ende des Satzes machten wir nicht mehr den Druck, den es braucht, ADM zu schlagen. Wir waren nicht schlecht, ADM aber einfach abgeklärter und routinierter mit bekannt kompakter Defense. In Satz 3 soll es aber endlich gelingen, einen knappen Satz auch zuzumachen, das Ergebnis 26:24 bestätigt das annähernd gleiche Spielniveau der beiden Teams. Nicht so aber in Satz 4. Als ob wir völlig zufrieden gewesen wären mit dem Satzgewinn hörten wir plötzlich auf zu spielen, Eigenfehler und Ungenauigkeit unsererseits prägten den Satz und ADM hingegen kannte kein Formtief. Konsequent spielten sie uns in diesem Satz quasi an die Wand. beim Stand von 13:20 wurden wir zwar aus unsrem selbstzufriedenen Tiefschlaf geweckt, da war es aber schon zu spät. Mit 22:25 mussten wir Satz 4 und Spiel an ADM geben...
Gegen Tabellenschlusslicht KremstalVolleys stimmten wir unsrem Coach ausnahmsweise zu, dass hier nur ein klarer 3:0 Erfolg in Frage käme. Gegen diese Mannschaft, die sich heuer in einem Totalumbruch befindet und nicht an das hohe Niveau vom Vorjahr anknüpfen kann, war es auch - ohne respektlos zu sein - kein Schweres, sich klar durchzusetzen. Die Gäste konnten uns in keiner Phase des Spieles fordern, und gaben uns Gelegenheit auch Ersatzspielerinnen wie Kathi Fürst, unser Jungtalent aus St. Oswald, in die Mannschaft zu integrieren und Erfahrungen in der Landesliga zu sammeln. Die Satzergebnisse: (+15, +20,+19) Drei wichtige Punkte waren also nach dem Ende des Grunddurchganges noch auf unser Meisterschaftskonto verbucht worden.
Die nächste Runde stand wieder als Heimrunde am Programm: am 2. Dezember empfingen wir G-tec Damen in der SH ATSV St. Valentin und ....again... KremstalVolleys. Diesmal aber mussten wir auf unsren Trainer und Coach Martin Hrubes verzichten, der entging der nervlichen Belastung "Damenspiel" und zog es vor, selber bei den 1er Herren in Schwertberg das Zepter zu schwingen, nicht aber ohne vorher genaue Spielanweisungen inkl. "Notfallplan" unter Berücksichtigung "Nicht-vorhersehbarer-Tagesverfassung" einzelner Spielerinnen, an Mischa Simova zu geben, die an seiner Stelle auch das Coaching übernehmen sollte, diese aber wiederum ist uns allen als Heißsporn bekannt, die sich gerade von MartinE nicht immer alles sagen lässt und ihre eigenen Vorstellungen von Damenvolleyball hat, die nicht immer zu 100 % mit denen von "Schinderhorst" ident sind, wodurch von vornherein feststand, dass sie NICHT allen Anweisungen Folge tragen würde.
Im 1. Match gegen KremstalVolley aber musste sie sich keine Gedanken über Notfälle oder Tagesverfassungen machen, gleich von Beginn an dominierten wir das Spiel wie schon in der Begegnung zuvor, nach Belieben. Beim Stand von 17:7 wechselte Mischa sich selbst aus und machte somit Platz für Jenny. Ungefährdet wurde der 1. Satz mit 25:10 nach Hause gespielt. Gleiches Bild in Satz 2: Beginnend mit der gleichen Aufstellung wie in Satz 1 zogen wir uneinholbar voraus, Mitte des Satzes durfte nun Michi anstelle von Betti am Zuspiel die Fäden ziehen, bei 19:11 same change as before, Mischa ging und Jenny kam. Endstand 25:17. In Satz 3 durfte dann ab Mitte des Satzes beim Stand von 10:4 Sabrina auf die Diagonalposition anstelle von Doris. Zwar zahlte sie Lehrgeld und war mit der schwierigen Position etwas überfordert, dennoch holten wir ungefährdet auch Satz 3 mit 25:16. Ein klares 3:0 - mit weiteren wichtigen 3 Punkten. Topscorerin einmal mehr Eriko mit 17 direkten Punkten.
Weit schwieriger war die Partie gegen St. Valentin, in der Hinrunde konnten wir die Heilbrunner-Sechs noch knapp mit 3:2 schlagen, in heimischer Halle wollten wir sie ebenso in die Knie zwingen. Schon der erste Satz war denkbar knapp, keine der Teams konnte sich entscheidend absetzen, Trainer Heilbrunner nutzte aber unser 1. Spiel gegen KTV, um unsere Topscorerin Erika Sakova genau unter die Lupe zu nehmen, und seine Mannschaft auf ihre Angriffe einzustellen, so standen sie in der Verteidigung wirklich gut und konnten so einige Granaten von "Känguru"-Erika entschärfen und ihrerseits wieder Angriffe aufbauen. Dank guter mannschaftlicher Gesamtleistung ging der erste Satz aber dennoch mit 21:25 an uns. Auch der 2. Satz war immer ein Kopf-an-Kopf-Rennen, allerdings nur bis zum Stand von 20:20. Dann packte Valentin eine Serviceserie aus, und gepaart mit der stärksten Angreiferin Eisschiel M. in der vorderen Angriffsreihe konnten wir keinen weiteren Punkt mehr machen und gaben somit Satz 2 mit 20:25 ab. Satz 3 war ebenso ausgeglichen, wieder 20 beide, den ersten Satzball beim 24:23 für uns - Servicefehler. Somit Gleichstand, erfolgreiches Sideout, Heilbrunner hatte alle Time-Outs aufgebraucht und konnte nur noch mit taktischen Wechseln versuchen unsere Konzentration zu unterbrechen. Dies gelang ihm aber Gott-sei-Dank nicht und wir erkämpften uns eine 2:1 in Sätzen Führung mit dem 27:25 für uns!!! In Satz 4 musste Erika ihrem überragenden Einsatz in den letzten 3 Sätzen Tribut zollen und wirkte etwas unkonzentriert, was das ausmacht konnte man schnell am Punktestand erkennen: Ein 10:17 Rückstand!!, Derart an die Wand gespielt zu werden, war dem Spielverlauf nicht gerecht, das spiegelte unsere Mannschaftsleistung nicht wider, aber gegen eine gut eingestellte Mannschaft wie St. Valentin reichen eben kleine Ungenauigkeiten und der eine oder andere Eigenfehler, um das Spiel kippen zu lassen. Beim Stand von 13:22 gönnte Mischa dann Erika eine Verschnaufpause für den wohl folgenden 5 Satz und wechselte sie für Lisa aus. Auch Jenny durfte nochmal auf der Spielerbank durchatmen, anstelle ihrer ging Ramona aufs Feld. Zwar konnte noch eine kleine Aufholjagd gestartet werden, angetrieben durch den frischen Wind der Wechselspieler, zu einer echten Satzgefährdung für Valentin aber reichte es nicht, mit 20:25 ging der Satz an Valentin, ein 5 Satz musste die Entscheidung bringen. In diesem gingen wir zu Beginn dank einer Serviceserie von Erika rasant 4 Punkte in Führung, aber auch Valentin steckte nicht auf und zog bis zum Stand von 13 gleich auf, auch dank des Kremstaler Schiedsgerichtes, das unseren Angriff mit eindeutiger gegnerischer Blockberührung als 4 abpfiff. Dennoch hatten wir den 1. Matchball, der aber nicht verwertet werden konnte. Dann trat das Schiedsgericht wieder negativ in Erscheinung, bei 14:15 gab es einen 30cm Outball des Gegners als IN. Zufällig wurde das Spiel auf Video aufgenommen, ja, es waren 2 Fehlentscheidungen für uns (bei keiner Fehlentscheidung für den Gegner) in der heißesten Phase des Spieles, das uns vielleicht einen wichtigen Saisonsieg gekostet hat, die Schiedsrichterin konnte den Ball nicht sehen - ABER liebes Kremstaler Schiedsgericht: Es ist keine Schande einzugestehen, dass man die Sicht verstellt hatte und Wiederholung gibt, auch oder gerade wenn es sich um den Matchball in einem 5. Satz einer Partie handelt, ....aber...wir packen uns trotzdem an der eigenen Nase und sind der Meinung, wir hätten in diesem Match schon vorher die Entscheidung suchen sollen, und speziell im letzten Satz weniger Eigenfehler produzieren sollen, dann hätte sich die Schirifrage nie gestellt...
6 Punkte im Schongang zum Abschluss eines erfolgreichen Meisterschaftsjahres 2007...
Am Sonntag stand für die Herren 1 der G-TEC Powervolleys Freistadt der Gang nach Schwertberg auf dem Programm um dort im Derby gegen Schwup II und gegen St. Marienkirchen zu bestehen.
Mit Jiri Jan, Boris Frandofert und Andi Leitner musste man auf 3 Spieler verzichten. Dafür erstmals nach seinem Cup-Debüt auch in der Meisterschaft dabei, U19 Spieler Philip Roidinger, der ja aufgrund seiner guten Leistungen im 2er Team vom Headcoach in die Landesligamannschaft geholt wurde.
Aufgrund der Verletzung von JJ wechselte Michi Buchberger auf die Außenbahn, während Wolfi Peherstorfer am Mittelblock in die Mannschaft rückte. Gerald Kitzmüller, Jürgen Faltis, Kapitän Bernie Reichl und selbstverfreilich der Spielertrainer himself Martin Hrubes bezogen zu Beginn ihre üblichen Positionen.
Am Anfang des ersten Satzes zeigten die jungen Schwertberger eindrucksvoll, dass sie gewillt waren, dem Tabellenführer aus Freistadt ein Bein zu stellen um wichtige Punkte gegen den Abstieg zu holen. Schnell lagen die Powervolleys mit 4:8 bei der ersten Auszeit und mit 12:16 bei der zweiten Auszeit im Rückstand. Bis zum Stand von 16:20 dominierte eindeutig Schwertberg und die Powervolleys fanden kaum ein Mittel gegen das starke Spiel der Hausherren. Aber wie schon vor zwei Wochen gegen ADM im Cup, das Hrubes-Team agiert mittlerweile enorm routiniert, lässt sich kaum aus der Ruhe bringen, zieht das intensiv erarbeitete Spielsystem konsequent durch und wird damit im Verlaufe eines Satzes immer stärker, während der Gegner sein hohes Level vom Beginn des Satzes nicht mehr halten kann. So konnte auch dieser Satz noch gedreht werden: Beim Stand von 19:21 übernahm der Kapitän Bernie Reichl selbst das Service und dank guter Feldverteidigung sowie zweier mächtiger Monsterblocks von Wolfi Peherstorfer, der zweimal in Folge den bis zu dem Zeitpunkt besten Angreifer von Schwertberg entschärfte, zog man an Schwertberg vorbei und holte sich Satz 1 mit 25:21.
Damit war der Bann gebrochen. Zu Beginn von Satz 2 agierte der Tabellenführer seiner Position würdig und ließ Schwertberg kaum mehr ins Spiel kommen. Rasch lag man mit tollen Block- und Angriffsaktionen 14:4 in Front und die Schwupler fanden in dieser Phase kein Mittel gegen das gute Spiel der Freistädter. Mit diesen komfortablen Vorsprung im Rücken schalteten die Powervolleys aber wieder um zwei Gänge zurück und begnügten sich damit, den großen Vorsprung zu verteidigen und locker - ohne große Mühe - konnte Satz 2 mit 25:19 gewonnen werden.
Im 3. Satz ersetzte Geri Hackl den bis dahin gut spielenden Wolfi Peherstorfer am Mittelblock. Geri fügte sich nahtlos in die gute Teamleistung ein und setzte mit einigen Schnellangriffen die Defense des Gegners unter Druck. Der klare Erfolg war auch in Satz 3 in keiner Weise gefährdet und mit einem 25:16 Satzgewinn war der 8. Sieg in Folge fixiert.
Im zweiten Spiel wartete mit St. Marienkirchen ein immer unangenehmer Gegner. Coach Martin Hrubes schickte dabei erstmals Philip Roidinger von Beginn an aufs Feld und der Youngstar machte seine Sache sehr gut, einzig in der Annahme fehlte noch etwas die Abstimmung mit den Kollegen. Wie schon gegen Schwertberg war die Anfangsphase von Satz 1 heiß umkämpft, aber Mitte des Satzes übernahmen die Powerboys erneut das Kommando und stellten mit 25:20 die 1:0 Satzführung her. Im zweiten Satz ersetzte Geri Hackl Kapitän Bernie Reichl am Mittelblock und damit stand mit den beiden Juniors Philip und Geri die wohl jüngste Angriffsreihe in der Geschichte der Powervolleys am Feld. Marienkirchen hatte in diesem Satz in keiner Phase eine Chance und mit gesamt 7 Blockpunkten in diesem Satz wurde auch dieser klar und deutlich mit 25:13 gewonnen. Im Satz 3 gönnte sich der doch mangels Schlaf etwas müde Michi Buchberger seine wohlverdiente Auszeit und machte Alex Liedl Platz. Zwar wehrte sich der VCM nochmals verbissen, aber die Powervolleys waren einfach ohne großartig zu glänzen um mindestens eine Klasse stärker. Mit 25:21 wurde auch dieser Satz klar gewonnen und ein weiterer 3:0 Erfolg war fixiert.
Fazit des Spieltags:
6 Punkte geholt, gerade mal 110 Punkte abgegeben, um 18:00 Uhr schon mit Bier in der Hand unter der Dusche => ein lockerer Arbeitstag für die G-TEC Powervolleys. Zwar spielte man nur phasenweise auf einem hohen Level, aber mit kompaktem Spiel zwang man die Gegner zu immer mehr Risiko, welches die Eigenfehlerquote derer enorm erhöhte. Wichtig war, dass alle mitgereisten Spieler an diesem Tag zum Zug kamen und Spielpraxis sammeln konnten. Die Ausfälle konnten Gott sei Dank vor allem durch gute Leistungen der Juniors Geri und Philip wie auch von Wolfi und Alex kompensiert werden und so bestand nie wirklich Gefahr bei dieser Auswärtsrunde auch nur einen Satz abzugeben. Damit sind wir schon wieder 9 Spiele in Serie ungeschlagen und führen die Tabelle der Landesliga weiterhin souverän an. Jetzt folgt noch das Cup-Highlight gegen Schwertberg I und dann geht man in die vermeintliche Weihnachtspause, die dank Martin „Schinderhorst“ Hrubes keine sein wird, denn der Coach denk schon intensiv über individuelle Trainingspläne für jeden einzelnen nach und hat auch zu einer Trainingspause in der letzten Kalenderwoche des Jahres 2007 sein kategorisches „NO“ abgegeben ( Danke für dieses tolle Christkindl, Martin )
Das Jahr 2007 war vor allem in der Landesliga ein enorm erfolgreiches für die G-TEC Powervolleys Herren. Von 22 LL-Spielen konnte man 21 gewinnen und musste nur einmal den Platz als Verlierer verlassen. Ergebnis dieser tollen Leistungen waren zum einen der Landesmeistertitel letzte Saison und in dieser Saison die überlegene Tabellenführung. Auch in den Bundesligaplayoffs im Frühjahr haben wir mit 2 tollen Erfolgen gegen Feldkirch und ADM Highlights gesetzt, scheiterten hier aber letztendlich an unserer mangelnden Erfahrung.
Faktum ist, wir sind weiter das Maß aller Dinge in der Landesliga und wollen es auch bleiben, allerdings nur mehr in dieser Saison, denn der Landesmeistertitel ist nur ein Ziel für diese Saison, die Playoffs zur Bundesliga aber das zweite sehr große Ziel. Die Mannen um Martin Hrubes beginnen jetzt bereits die Weichen zu stellen, um in dieser Saison in diesen Playoffs erfolgreich zu sein und den Aufstieg in die Bundesliga zu fixieren. Große Hoffnungsträger für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft sind sicherlich die „jungen Wilden“, denn man darf nicht vergessen mit Bernie, Wolfi, JJ, Boris, Geri und Philip ist 50 % des LL-Kaders unter 24 Jahre und auch Jürgen, Alex und Andi kann man mit knapp 27 Jahren noch nicht zum alten Eisen zählen, die haben noch ein paar gute Volleyballjährchen vor sich. Die ewig jungen Buchi, Kitzi und selbstverständlich Martin Hrubes, der mindestens noch 6 Jahre ( bis 40 ) spielen will, ergänzen die derzeit sehr gesunde Mischung aus jung und alt. Doch auch von hinten drängen bereits wieder junge Talente wie Dominik Haider oder auch der erst 16-jährige Michi Haugeneder oder der 15-jährige Thomas Frühwirth nach und somit braucht einem um die Zukunft der G-TEC Powervolleys Herren nicht bang sein, schon gar nicht solange der Herr Schinderhorst aus dem tschechischen Krumau das Zepter schwingt und seine Burschen bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Schweiß aus allen Poren treibt…
Es geht weiter...
nachdem am letzten Wochenende heiße Cupfights angesagt waren, geht es für die G-TEC Powervolleys Teams am kommenden Sonntag wieder um wertvolle Punkte in der Meisterschaft.
Das 1er Team muss diesmal nach langer Zeit und 3 Heimrunden hintereinander ( inkl. Cup ) wieder mal auswärts ran: In Schwertberg treffen die Powerboys auf SPG Sport Mayr Schwertberg-Perg II und auf den VC St.Marienkirchen. Fehlen dabei werden auf jeden Fall der zweite Zuspieler Boris Frandofert, der erst kommende Woche wieder ins Training einsteigen wird, sowie auch Andi Leitner, der beruflich verhindert ist. Sehr fraglich geworden ist der Einsatz von Jiri "JJ" Jan, dessen Seitenbandverletzung nicht besser geworden und daher wahrscheinlich auch für Sonntag Coach Martin Hrubes absagen muss. "Der mögliche Ausfall von JJ macht die Aufgabe am Sonntag nicht leichter, es werden schwere Spiele für uns", so ein etwas vorsichtiger Jürgen Faltis", Schwertberg zu Hause ist immer stark und St. Marienkirchen darf man nie unterschätzen, wir werden unser bestes Volleyball auspacken müssen um bestehen zu können! Aber die Stimmung ist gut und wir freuen uns auf die letzten Meisterschaftsspiele im Jahr 2007," ist der Diagonalspieler der G-TEC Powervolleys ebenso motiviert wie seine Kollegen. Im Training testet Headcoach Martin Hrubes derzeit verschiedenste Varianten und man wird sehen mit welcher Aufstellung die Bezirksstädter am Sonntag an den Start gehen werden, eventuell kommt Talent Philip Roidinger nach seinen positiven Auftritten im Cup auch in der Meisterschaft zu seinem Debüt.
Die Landesliga-Damen der G-TEC Powervolleys genießen im Gegensatz zu den Herren am kommenden Sonntag ab 13:30 Uhr in der Sporthalle Freistadt erneut Heimrecht. Die Gegner heißen St. Valentin und erneut Kremstalvolleys, beides Teams die derzeit hinter den Powervolleys in der Tabelle liegen. Zwar muss die Mannschaft auf Coach Martin Hrubes verzichten, der mit den Herren in Schwertberg weilt, aber dennoch sind die Powergirls top motiviert um am Sonntag weitere Punkte zu holen und so Tabellenplatz 6 weiter zu festigen.
Zur gleichen Zeit, am selben Ort und erstmals als Doppelveranstaltung empfangen die Herren 2 der G-TEC Powervolleys im unteren Playoff der 1. Klasse ADM Linz II und Lenzing Modal. Nach den guten Leistungen im Cup wollen die Burschen rund um Michi Lungenschmid auch in der Meisterschaft weiter Punkte holen. Verzichten muss das 2er Team dabei auf Andi "Manzi" Manzenreiter, der sich diese Woche einer Operation unterziehen muss und erst wieder im Jänner zum Team stoßen wird.
Die Damen und die Herren 2 freuen sich auf zahlreiche Fans. Für Verpflegung und tollen Volleyballsport ist auf jeden Fall gesorgt.
Jung gegen Alt...
Letzten Samstag stand die Sporthalle Freistadt ganz im Zeichen der ersten Runden des OÖ Cups, mussten doch beide G-TEC Powervolleys Herrenteams zu Hause um den Aufstieg kämpfen.
Im ersten Spiel trafen die Herren 2 auf Mühlbach, die man vor zwei Wochen in der Meisterschaft knapp mit 3:2 besiegen konnte. Diesmal gaben sich die jungen Wilden, die erstmals von Flips Tischberger verstärkt wurden und von Coach Andi Leitern perfekt eingestellt waren, keine Blöße und siegten nach einem Durchhänger im zweiten Satz doch klar mit 3:1 und stiegen somit in die nächste Runde auf.
Dort wartete man auf den Sieger aus G-TEC Powervolleys 1 gegen ADM Linz, das Duell Landesmeister gegen Bundesligaabsteiger quasi, das vor knapp zwei Wochen in der Meisterschaft 3:1 für die Powervolleys endete. Die Herren 1, die am Vorabend noch bei der Landesmeisterehrung des Landes OÖ „absolutely well dressed“ glänzten und sich vom Landeshauptmann die Hand schütteln ließen, mussten dabei auf Topscorer Jiri „JJ“ Jan verzichten, der mit einer Seitenbandverletzung im Knie außer Gefecht ist, sowie nach wie vor auf Zuspieler Boris Frandofert und Mittelblock Geri Hackl, der private Verpflichtungen einhalten musste. Neu im Team anstelle von Flips Tischberger erstmals Jungspund Philipp Roidinger, den Headcoach Martin Hrubes ab sofort die Chance gibt, sich im Einserteam weiterzuentwickeln und dem der Coach zutraut ein absoluter Topspieler zu werden, wenn er weiterhin seinen Weg geht. Aufgrund der Ausfälle stellte Martin Hrubes sein Team um und brachte im ersten Satz gegen ADM Wolfi Peherstorfer am Mittelblock und der eigentliche Standardmittelblock Michi Buchberger wechselte anstelle von JJ auf den Außenangriff.
Im ersten Satz spielten die Herren 1 locker drauf los und machten phasenweise mächtig Dampf. Allerdings brachte man sich aber mit dummen Eigenfehlern immer wieder um die Früchte der Arbeit - es fehlte aufgrund der Umstellungen doch etwas die Abstimmung im Team - und so konnte ADM mithalten und gegen Ende des Satzes sogar mit 23:19 in Führung gehen. Doch mit einer Serviceserie von Martin Hrubes und guter Block- und Defensivarbeit konnte man aufholen und letztendlich machte Gerald Kitzmüller mit einem eleganter Schupfer über den Block den Satz mit 25:23 zu und stellte die 1:0 Führung her.
Im zweiten Satz kam Alex Liedl anstelle von Michi Buchberger ins Spiel. Trotz anfänglicher Nervosität gelang es Alex sich tadellos in die nun sehr solide Mannschaftsleistung einzufügen und so war Satz 2 nie ein Problem für die Powervolleys und ging mit 25:20 an die Freistädter.
Im 3. Satz folgte dann das Debüt des Youngstars Philipp Roidinger im roten Löwendress der Herren 1. Der 18-jährige Eigenbauspieler zeigte von Beginn an wenig Respekt vorm Gegner und spielte munter drauf los und konnte sowohl im Angriff als auch in Annahme und Verteidigung überzeugen. Souverän spielte das Team auch Satz 3 herunter und sicherte sich mit 25:20 den 3:0 Erfolg und damit den Aufstieg.
Somit stand fest, dass sich die Herren 1 mit den Herren 2 um den Aufstieg in die nächste Runde matchen mussten. Bereits beim Einschlagen merkte man, dass die jungen Wilden top motiviert in dieses Spiel gehen werden. Die „Landesligafuzzies“ jedoch, ließen sich davon nicht einschüchtern, sondern zogen bereits im ersten Satz mit 8:2 davon. Bei den Herren 2 setzte vor allem Dominik Haider immer wieder mit guten Blocks und Schnellangriffen Highlights, aber auch Michi Lungenschmid, Flips Tischberger und Andi „Manzi“ Manzenreiter zeigten Zähne und so entwickelte sich ein munteres und sehenswertes Spielchen. Satz 1 ging letztendlich nach einigen tollen Ballwechseln doch verdient an die Herren 1.
Im zweiten Satz schickte Martin Hrubes die Oldboys Gerald Kitzmüller und Michi Buchberger unter die Dusche und Alex Liedl und Philipp Roidinger kamen jeweils am Außenangriff ins Spiel. Wie schon im ersten Satz war es auch in Satz 2 ein ansehnliches Spiel, welches zwar die „Alten“ dominierten, in dem sich aber die „Jungen“ nie aufgaben und toll mitfighteten. Letztendlich setzte sich am Ende das Landesligateam mit 3:0 durch und zog damit in die nächste Runde des Cups ein, wo man hoffentlich auf einen Bundesligisten zu Hause treffen wird.
Fazit des Spieltags:
Feines Volleyball von beiden G-TEC Powervolleys Teams. Die Herren 2 haben heuer bereits enorme Fortschritte gemacht und werden so wohl die untere Playoff in der 1. Klasse regelrecht aufmischen. Die Herren 1 haben vor allem gegen Ligakonkurrenten ADM Linz, die in Vollbesetzung angetreten sind, einmal mehr gezeigt, dass die Formkurve auch weiterhin nach oben zeigt und das auch Ausfälle wie der von JJ, Boris und Gerald sowie der Abgang von Flips, zu verkraften sind, wenn das Team die Vorgaben des Coach 1:1 umsetzt und so war der „Schinderhorst“ ausnahmsweise mal nicht so sehr unzufrieden, wobei wir nicht wissen, ob das nicht doch eher an seiner weiblichen Begleitung gelegen hat als an uns… ;-)
Cup-Time...
Ein sehr großes Tässchen Powervolleys können Fans und solche die es noch werden wollen am kommenden Samstag ab 15:30 Uhr in der Sporthalle Freistadt konsumieren. Die ersten Runden des OÖ Cups stehen am Programm und dabei haben beide Herrenteams der G-TEC Powervolleys Heimrecht.
Im ersten Spiel des Tages empfangen die Herren 2 rund um Kapitän und „Aufspielo-Meter“ Andi Frühwirth die Mannschaft aus Mühlbach, die bereits vor zwei Wochen in der Meisterschaft knapp aber verdient mit 3:2 besiegt werden konnte. Falls es der Verband zulässt und die Ummeldung von OÖVV - Meldereferent Günther Doppler genehmigt wird, können die Herren II bei dieser Cuprunde erstmals auf einen sehr erfahrenen Mann zurückgreifen, nämlich Flips Tischberger. Der Außenangreifer, der letzte Saison aufgrund einer schweren Verletzung pausieren musste und die Nachwirkungen der Verletzung immer noch spürt, hat sich in Abstimmung mit Coach Martin Hrubes entschlossen, vom Landesligateam ins zweite Team zu wechseln um dort Spielpraxis in der ersten Klasse zu sammeln, Spielpraxis die nach der langen Verletzungspause enorm wichtig für den Routinier ist. Mit guten Leistungen im zweiten Team will sich Flips wieder für das Einserteam empfehlen und im kommenden Jahr dann nochmals hier Vollgas geben.
Anstelle von Flips Tischberger wird Youngstar Philip Roidinger ins Einserteam wechseln. Der 18-jährige Eigenbauspieler der Powervolleys trainiert seit September mit der LL Mannschaft mit und hat sich mit guten Leistungen bei den Herren II und bei den U19 Nachwuchsburschen für die Herren 1 empfohlen. Damit ist Philip neben Mittelblock Geri Hackl bereits der zweite U19 Nachwuchsspieler, der von Nachwuchscoach Andi Leitner in den Kader des Landesligateams übergeben wurde.
Das Landesligateam der G-TEC Powervolleys trifft im Anschluss an die Partie Powervolleys II gegen Mühlbach auf den ewigen Rivalen ADM Linz. Zwar konnte man dieses Duell vor knapp zwei Wochen in der Meisterschaft gewinnen, aber in diesem Spiel müssen die Powervolleys auf einige Spieler verzichten. Nachdem sich der zweite Zuspieler Boris Frandofert bereits vor zwei Wochen im Training eine Bänderverletzung zugezogen hat und noch zwei bis drei Wochen ausfallen wird, hat sich nun auch Topscorer Jiri „JJ“ Jan bei einem Fahrradsturz ( ja auch in Tschechien gibt es gefährliche Eisplatten ;-) ) eine schmerzhafte Knieverletzung zugezogen, die einen Einsatz am Samstag im Cup unmöglich macht. Da auch Mittelblock Michi Buchberger im Cup nicht dabei sein wird, ist Coach Martin Hrubes gezwungen das 1er Team für den Cup entsprechend umzubauen, was aber gleichzeitig den Kaderspielern wie Wolfi Peherstorfer, Gerald Hackl, Andi Leitner und Alex Liedl die Chance gibt, sich für weitere Aufgaben in der Meisterschaft zu empfehlen. Bevor es aber in das Duell gegen ADM geht, müssen die Herren 1 der Powervolleys noch ein ganz andere wichtige Prüfung bestehen, nämlich am Freitag Abend die offizielle Landesmeisterehrung des Landes Oberösterreich in der Kürnberghalle in Leonding. Ehre wem Ehre gebührt, werden sich hier die Herren Landesmeister entsprechend in Schale werfen und sich am angeblich sehr üppigen Buffet laben und die Fahnen der G-TEC Powervolleys Freistadt unter dem von Martin Hrubes ausgegebenen Motto „WE NEED PARTY“ entsprechend hochhalten. Man wird sehen, ob am Samstag dann die Herren in der Lage sind auch auf dem Parkett zu glänzen, am Freitag werden sie es bestimmt tun.
Sollten beide Teams am Samstag ihr erstes Spiel gewinnen, so wird es im Anschluss im Duell G-TEC Powervolleys 1 gegen G-TEC Powervolleys 2 nicht nur um die Ehre, sondern auch um den Aufstieg in die 3. Runde des Cups gehen, wo dann voraussichtlich wie schon in den Jahren zuvor in Form eines Bundesligateams ein ganz großes Kaliber des OÖ Volleyball warten könnte.
Ebenfalls Cup-Time herrscht für die Damen der G-TEC Powervolleys am Samstag. Auswärts in Enns müssen Lisa Neuner und Co. gegen das 1. Klasseteam von Cemtec Supervolleys Enns antreten, gewinnt man dieses Spiel wartet in der zweiten Runde der Sieger aus der Partie Landesligatabellenführer Quickdrink Perg gegen TSU Wartberg /Aist, jenes Team das letztes Jahr noch in der SPG mit den Powervolleys vertreten war.
Verletzt ausfallen wird bei dieser Cuprunde Nachwuchsspielerin Kathi Fürst, die aufgrund eines Bändereinrisses im Knöchel länger außer Gefecht gesetzt ist, sowie ist der Einsatz von Außenangreiferin Ramona Kitzmüller fraglich, die aufgrund ihrer langwierigen Schulterverletzung in den letzten beiden Wochen eine Trainingspause einlegen musste, aber dennoch hofft rechtzeitig für Samstag wieder fit zu werden.
Termine...
Spieltermine aller Kampfmannschaften wurden aktualisiert.
G-Tec Burschen kommen in Zwischenrunde 2...
Um den Aufstieg in die nächste Runde zu schaffen mussten wir von 2 Spielen zumindest eines gewinnen! Den ersten Versuch starteten wir gegen die Sportliga Linz.
Wir zogen im
ersten Satz gleich davon und gingen mit
einem 3 Punkte Vorsprung in die erste
Auszeit. Doch dann riss der Faden und
wir machten reihenweise unnötige Fehler
und liefen permanent einen Rückstand
hinterher. Wir konnten uns nicht mehr
heran spielen und Satz eins war mit
22:25 verloren! Auch im zweiten Satz
passierten viel zu viel unnötige Fehler
und so hatte die Liga keine Mühe diesen
mit 25:19 zu gewinnen! Da wir nur mit 6
Spielern vertreten waren konnten wir
keine taktischen Änderungen vornehmen
und auch Satz 3 war mit 22:25 weg!
So war die erste Chance den Aufstieg zu
schaffen vertan und wir mussten im
zweiten Spiel gegen Schwertberg-Perg
unbedingt gewinnen!!!
Die G-Tec Boys gingen voll motiviert ans
Werk und begannen Schwertberg zu
überollen! Lukas, Gerri und Phillip
zeigten ihre besten Sprungservice und
der Gegner hatte keine Chance diese zu
verteidigen. Satz 1 ging klar mit 25:9
an uns. Auch im zweiten Satz ließ man
nichts anbrennen und gewann diesen mit
25:10! Im dritten war jeder Widerstand
der Schwertberger gebrochen und wir
konnte auch diesen klar mit 25:7 für uns
entscheiden!!!
Fazit: Wenn wir so spielen wie gegen die
Liga ist unser Ziel das Final Four in
weiter ferne, wenn wir so spielen wie
gegen Schwup ist noch alles drinnen!!!
rep. by A. Leitner
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Freistädter Tips, 14. November 2007
Unzufrieden...
...sollte man nicht sein, wenn man an einem Spieltag klar mit 3:0 und 3:1 gewinnt und damit die Tabellenführung weiter ausbaut. Dass man es teilweise doch sein kann, bewiesen die G-TEC Powervolleys Herren am Samstag nach den Spielen gegen Schwertberg und ADM Linz.
Bei der gesamt dritten Heimrunde des Jahres musste das Herrenteam auf den zweiten Zuspieler Boris Frandofert verzichten, der sich im Mittwochstraining eine Bänderverletzung im Knöchel zugezogen hatte und 4 bis 6 Wochen ausfallen wird, als auch auf Andi Leitner. Der Nachwuchskoordinator der Powervolleys nimmt derzeit eine Auszeit vom aktiven Volleyball und widmet sich voll und ganz seiner Tätigkeit als Coach. So stellte er sich bei dieser Heimrunde als Statistiker zur Verfügung und wertete die Leistung des Teams in beiden Spielen ganz genau aus.
Martin Hrubes schickte im Derby gegen Schwertberg II seine heurige Grundsechs aufs Feld. Jürgen Faltis auf der Diagonale, Michi Buchberger und Bernie Reichl am Mittelblock, Jiri „JayJay“ Jan und Gerald „Kitzi“ Kitzmüller am Außenangriff und der Coach selbst übernahm mangels Alternativen durch die Verletzung von Boris wieder das Zuspiel. Auf der Bank Platz nahmen Flips Tischberger, Wolfi Peherstorfer, Alex Liedl und Youngster Geri Hackl, der mit erheblichen Trainingsrückstand zu kämpfen hat.
Gleich im ersten Satz machten die Powerboys viel Druck auf den Gegner und man lag bei der ersten Auszeit mit 8:5 in Führung. Ein kleiner Zwischenspurt Mitte des Satzes ermöglichte eine 18:11 Führung. Alex Liedl kam anstelle von JayJay ins Spiel und fügte sich nahtlos ins solide Spiel des Teams sein. Satz 1 war mit 25:17 eine klare Angelegenheit für die Freistädter. Auch im zweiten Satz lag man zur ersten Auszeit mit 8:6 in Führung, dann folgte ein eher verkrampftes Spiel von beiden Seiten: Die Powervolleys schenkten vor allem im Angriff einige blockfrei Situationen regelrecht her und machten zuwenig Druck, aber auch Schwertberg machte sich mit Eigenfehlern das Leben schwer. Diesen Satz „Volleyball zum Wegschauen“ gewannen schließlich doch die Freistädter mit 25:23 und stellten auf 2:0. Im 3. Satz war dann wieder mehr Konsequenz in den Reihen der Powervolleys zu spüren und von Beginn an legte man los. Gerald Kitzmüller stellte mit einer Serviceserie auf 10:1 für die Powervolleys und brach somit die Gegenwehr von Schwertberg endgültig. Mit der komfortablen Führung im Rücken wechselte der Coach und brachte Wolfi Peherstorfer anstelle von Michi Buchberger und Flips Tischberger anstelle von Gerald Kitzmüller ins Spiel. Mit grundsolidem Volleyball ließ man den Schwupplern auch weiterhin keine Chance und sicherte sich mit 25:12 den klaren 3:0 Erfolg.
Im zweiten Spiel wartete nun Bundesligaabsteiger ADM Linz auf die Powervolleys. Im ersten Satz kamen die Powerboys mit dem unorthodoxen Spiel des Gegners überhaupt nicht zurecht und mussten immer wieder einen Rückstand nachlaufen. Zeitweilig herrschte Konfusion in den Reihen der Powervolleys, jegliche Zuordnung wurde über Board geworfen und man machte teils haarsträubende Fehler. Zwar hatte man dennoch bei 24:23 sogar Satzball, den man aber wie schon viele Bälle in diesem Satz zuvor kläglich vergab und ADM holte sich den Satz mit 26:24. In Satz 2 und 3 stellte man sich besser auf die unorthodoxe Spielweise des Gegners ein und war vor allem am Block kompakter. Unspektakulär und ohne wirklich zu glänzen holte man beide Sätze mit jeweils 25:19 nach Freistadt. Wie schon im dritten Satz gegen Schwertberg, war auch der vierte Satz gegen ADM Linz eine klare Angelegenheit für die Powervolleys. In allen Spielelementen solider ließ man ADM nicht mehr ins Spiel kommen und punktete nach Belieben. Die Zuordnung klappte zwar immer noch nicht wie gewünscht, was man auch an der Miene von Coach Martin Hrubes ablesen konnte, aber dennoch holte man sich den Satz mit 25:14 klar nach Hause und holte 3 weitere wichtige Punkte aufs Konto.
Fazit des Spieltags: So klar die Siege an diesem Wochenende erscheinen mögen, so waren die Leistungen in beiden Spielen doch eher ein Schritt zurück als ein Schritt vorwärts, wie uns auch die Statistik von Andi Leitner zeigt. Gegen Schwertberg haben wir gerade das Nötigste getan um zu gewinnen, gegen ADM haben wir phasenweise alles vergessen, was uns Martin Hrubes heuer versucht hat beizubringen und haben damit den Coach, der bekanntermaßen sowieso nie zufrieden ist, noch unzufriedener gemacht als sonst ( was er auch beim abendlichen Zusammensein im Latino ziemlich eindrucksvoll zur Schau stellte und uns sogar den traditionellen Slivowice ( Schnaps ) verweigerte ). Unser Stellungsspiel und unser vom Coach immer wieder gefordertes „move without ball“ haben nicht wie gewünscht funktioniert und so gerieten wir vor allem im ersten Satz gegen ADM gehörig unter Druck. Wir haben uns dann wieder erfangen und was am Ende bleibt sind 6 weitere wichtige Punkte in der Tabelle.
Was aber auch bleibt ist die Tatsache, dass wir trotz keiner guten Leistung zweimal gewonnen haben und die Führung vor Bad Leonfelden auf 7 Punkten plus ausbauen konnten, da sich die Verfolger wieder gegenseitig Punkte weggenommen haben. Also ganz soooo unzufrieden dürfen wir dann auch wieder nicht sein, denn das würde an Größenwahn grenzen. Es gilt jetzt für uns weiter konzentriert zu arbeiten und auf den Ergebnissen der Hinrunde aufzubauen, schließlich sind wir schon wieder seit 7 Spielen ungeschlagen und haben hier gerade mal 5 Sätze abgegeben. Wir dürfen bei allem Ehrgeiz und allen hohen Ansprüchen eines nicht vergessen, dass bei der ganzen Sache eines immer noch im Vordergrund stehen soll, nämlich der Spaß und die Freude am Volleyball und wenn wir uns über Siege nicht mehr freuen können, dann sind bei uns wohl die Grundinhaltstoffe unseres Lieblingsgetränks nach dem Training und Spiel wohl gänzlich verloren… ;-)
Scorer gegen Schwertberg:
Michi Buchberger
10 Pkte.
Jiri Jan
9 Pkte
Gerald Kitzmüller
9 Pkte.
Jürgen Faltis
8 Pkte.
Bernhard Reichl
4 Pkte
Martin Hrubes
4 Pkte
Wolfi Peherstorfer
2 Pkte.
2 Spiele - 2 Siege...
6 Punkte aus den Begegnungen mit Schwertberg
und ADM für unsere Herren. Bericht dazu
folgt. Fotos aber gibts vorab
schon....
Powerwochenende in
der Sporthalle...
Rauf aufs heimische Parkett in der
Sporthalle Freistadt heißt es am kommenden
Wochenende wieder für die Landesligateams
der G-TEC Powervolleys Freistadt.
Nach dem Motto „Gentlemen first“ starten
diesmal die Herren am Samstag ab 14:00 Uhr
in die 4. Runde der heurigen Landesliga.
Dort trifft man im Derby auf das zweite Team
von Bundesligist SPG Sport Mayr
Schwertberg-Perg, die heuer in die höchste
Spielklasse OÖ aufgestiegen sind und auf den
nahezu komplett neu formierten
Bundesligaabsteiger ADM Linz. Beide Spiele
versprechen enorme Brisanz, denn vor allem
das junge Team aus Schwertberg wird gespickt
mit allen Youngsters, die auch im Kader des
Bundesligateam von Schwertberg stehen, nach
Freistadt kommen und ADM ist in der neuen
Besetzung sowieso ein total unbeschriebenes
Blatt für die Powervolleys.
Zwar spricht die Tabellensituation vor
diesen Spieltag eindeutig für die
Freistädter, die als Tabellenführer in diese
Begegnungen gehen, aber Kapitän Bernie
Reichl weist die Favoritenrolle weit von
sich: „Derbys wie gegen Schwertberg haben
immer eigene Gesetze, das hat auch das Spiel
gegen UBL gezeigt, und ADM in der neuen
Besetzung können wir kaum einschätzen. Wir
müssen so wie in den letzten Spielen wieder
Vollgas geben um in beiden Spielen bestehen
zu können, denn schließlich wollen wir auch
weiterhin an der Tabellenspitze bleiben“,
warnt der Kapitän seine Mannen davor einen
der Gegner am kommenden Wochenende zu
unterschätzen. Garant dafür, dass dies nicht
passiert, ist – wie immer - Martin
„Schinderhorst“ Hrubes, der seinen Burschen
im Training derzeit alles abverlangt und die
Intensität des Trainings nochmals gesteigert
hat.
Ebenfalls am Samstag müssen auch die Herren
2 der G-TEC Powervolleys ran, allerdings
auswärts in Wilhering, wo es das Team von
Andi Frühwirth mit Mühlbach und Ried /
Riedmark zu tun bekommt. Nach einer
Handverletzung wieder mit an Board das erst
17-jährige Mittelblocktalent Michi „Haugi“
Haugeneder, der bereits am vergangenen
Sonntag bei den U19 Burschen mit einer guten
Leistung bewiesen hat, dass er nach seiner
Verletzung wieder in Form kommt.
Am Sonntag empfangen dann die Damen der
G-TEC Powervolleys Freistadt die Teams von
Kremstalvolley und ADM Linz ab 13:30 Uhr in
der Sporthalle Freistadt. Nachdem man vor
zwei Wochen in St. Valentin erstmals seit
langer Zeit wieder zwei Spiele an einen Tag
gewinnen könnte, hofft man diesen Lauf auch
in diese Heimrunde mitnehmen zu können.
„Gerade zu Hause haben wir in der
Vergangenheit nicht immer unser Potential
abrufen können, aber mit dem Selbstvertrauen
der letzten beiden Siege und dem Publikum im
Rücken werden wir auch diesmal alles dran
setzen, um wertvolle Punkte zu erkämpfen“,
verspricht Diagonalspielerin Doris Siegl für
Sonntag eine voll motivierte
Damenmannschaft.
An beiden Tagen ist für ausreichend
Verpflegung gesorgt und eine tolle
Volleyballatmosphäre versteht sich von
selbst. Die G-TEC Powervolleys hoffen auf
die Unterstützung der Fans.
Fotos Damen...
Fotos der 1. Heimrunde 2007 Damen online.
Endlich der erste volle Erfolg der Damen...
Nach der
guten Leistung in Braunau letzte Woche zogen
wir dieses Mal siegeshungrig nach St.
Valentin, um gegen den amtierenden
Landesmeister und den altbekannten Gegner
Bad Zell unsere aufsteigende Form zu
bestätigen.
Im ersten Spiel erwartete uns die
Heimmannschaft St. Valentin. Was eine Woche
zuvor gegen Braunau nicht so gut geklappt
hatte, nämlich als Team zu agieren, konnten
wir auch gegen die Hausdamen zu anfangs nur
ansatzweise umsetzen. Dadurch waren die
ersten beiden Sätze geprägt von
Eigenfehlern, das Zusammenspiel fehlte, was
den Trainer zu lautstarken Standpauken in
den Auszeiten veranlasste. Mit 20:25 und
16:25 mussten wir vom Feld ziehen.
Mit geänderter Aufstellung schickte uns Martin in den dritten Satz, um das Boot doch noch mal zu wenden. Mischa wechselte von der Außenbahn auf die Mitte und machte somit Ramona Platz, um neben Jenny als Außenangreifer zu agieren. Ramona rechtfertigte ihre Einwechslung auch gleich mit sehenswert gesackelten Bällen. Ein Wechsel am Zuspiel – Betty kam statt Michi aufs Feld – komplettierte die Umstellung. Trotz allem kam der Powervolleys-Zug nur schwerlich auf Touren. Die Niederösterreicherinnen konnten trotz harten Kampfes auf 17:7 (!!) und schließlich auf 21:15 davonziehen. Doch der nächste heißumkämpfte, lange Ballwechsel (und Martins Geschimpfe von der Bank) sollte uns aus dem Dornröschenschlaf erwecken. Das Spiel schon fast verloren starteten wir eine fulminante Aufholjagd. Der Gegner wurde förmlich überrollt von den Angriffen speziell von Erika und einer gut positionierten Verteidigung. Gezielt geschupfte Bälle in die Mitte von Jenny und Ramona machten die von der verbissenen Gegenwehr überraschten Valentinerinnen ratlos. Mit sicherem Service von Jenny konnten wir schließlich den Satz noch mit 25:21 für uns entscheiden.
Dermaßen mit
Selbstbewusstsein gestärkt konnten wir ab
nun ein konstantes Spiel durchziehen und
erkämpften mit einem 25:20 die Entscheidung
im fünften Satz. Einen 2 Satz Rückstand
aufholend wollten wir uns das Spiel nicht
mehr nehmen lassen. Mit konstantem Service
und guter Verteidigungsleistung konnte Betty
die Bälle nach belieben verteilen und die
Angreiferinnen richtig in Szene setzen. Mit
einem 15:11 wurde nach 2 Stunden Spielzeit
endlich verdient der erste Sieg der Saison
eingefahren.
Im zweiten Spiel wollten wir den Erfolg des
Tages komplettieren. Die
verteidigungsstarken Zellerinnen zeigen uns
im ersten Satz, dass man sie nicht
unterschätzen darf. Auch hier begannen wir
wieder mit der Starting Six, die auch gegen
Valentin schon begonnen hatte, Mischa wieder
1st spiker, Jenny 2nd spiker, Lisa und Erika
Mitte sowie Betti am Zuspiel und Doris
Diagonal. Bei einem Stand von 19:15 schlich
sich bei uns der Schlendrian ein. Wir hörten
einfach auf zu spielen, was der Gegner
gleich mit starkem Service quittierte und
uns den Satz mit 20:25 abnahm.
Doch so
leicht wollten wir uns nicht geschlagen
geben. Martin wiederholte die
Erfolgsaufstellung von Spiel 1, wechselte
wieder auf die "2. Garnitur" und plötzlich
schien es wie schon gegen Valentin wieder
aufwärts zu gehen. Mischa stellte ihre
wuchtigen Angriffe gekonnt auf geschupfte
Bälle um und holte so Punkt für Punkt. Der
zweite Satz ging mit 25:17 klar an uns.
Erika eröffnete den dritten Satz mit einer
sehenswerten Serviceserie, und wir konnten
auf 8:1 davonziehen. Doch wie so oft riss
nach der guten Mannschaftsleistung auf
einmal der Faden – Zell zog mit 9:11 an uns
vorbei. In einer Auszeit las uns Martin
daraufhin gehörig die Leviten, ein Spiel
wäre erst mit dem verwandelten Matchball zu
Ende.... Mit lautstarker Unterstützung von
der Ersatzbank (Kathi und die verletzte
Julia waren mitgereist) machten wir wieder
Stimmung in der Mannschaft und spielten
konsequent unser Spiel und holten uns so mit
25:22 den dritten Satz. Im vierten Satz
ließen wir nichts mehr anbrennen – es sollte
unser letzter des Tages sein. Mit einem
25:18 machten wir den Sack zu und holten
somit weitere wichtige 3 Tabellenpunkte.
rep. by Doris Siegl
Fazit des
Spieltages:
Woran es gelegen haben kann, dass wir
diesmal an unsre Trainingsleistungen
anschließen konnten im Gegensatz zu den
meisten anderen Meisterschaftsspielen und
streckenweise wirklich hervorragendes
Volleyball zeigten sei dahingestellt.
Vielleicht lags an diversen Androhungen
unsres (seit Neuestem) Heißsporns Martin bei
weniger als 4 Punkten aus der Valentiner
Damenrunde ( was uns da geblüht hätte, wenn
wirs nicht geschafft hätten sei hier lieber
nicht erwähnt ;-) ) vielleicht lags
auch an der noch nie dagewesenen Bissigkeit
uns - und v.a. auch dem jungen Schiriteam
aus Valentin - gegenüber. Weshalb auch
immer: Es tut gut. Damit sollte der Bann der
Sieglosigkeit gebrochen sein und der
Optimismus in die Mannschaft zurückkehren.
Gerade die Partie gegen Valentin, wo wir
einen 2 Satz Rückstand und beim Stand von
7:17 im 3. Satz noch in einen Sieg für uns
umdrehen konnten, muss und wird uns Auftrieb
geben. Voller Selbstvertrauen werden wir mit
diesen Siegen im Rücken in zwei Wochen vor
heimischem Publikum antreten, und vielleicht
schaffen wir es ja ein weiteres
Damoklesschwert von uns wegziehen zu lassen:
Bis dato haben wir gerade zu Hause nämlich
immer die schlechteste Leistung erbracht...
Zurück an der Tabellenspitze...
Da lachen sie wieder von ganz oben runter, 4 Punkte Vorsprung auf Verfolger Bad Leonfelden ( Respekt und Gratulation an unsere Nachbarn!! ), bestes Satz- und bestes Punkteverhältnis aller Teams. So schlecht der Oktober begonnen hat für die Herren der G-TEC Powervolleys Freistadt, so gut hat er letztendlich geendet. Aber der Reihe nach....
Im ersten Spiel am Sonntag vor beeindruckender und stimmungsvoller Kulisse in der Sporthalle Freistadt stand man sich Vizelandesmeister VBC Steyr gegenüber. Martin Hrubes veränderte sein erfolgreiches Team von Schwanenstadt nur auf einer Position, Routinier Michi Buchberger kehrte anstelle von Wolfi Peherstorfer auf der Mittelblockposition in die Grundsechs zurück, während die zweite Mittelblockposition von Bernie Reichl, die Außenbahnen von Gerald Kitzmüller und Jiri Jan und die Diagonalposition erneut von Jürgen Faltis besetzt wurde. Der Coach übernahm wie immer höchstpersönlich die Position des Zuspielers. Die stark besetzte Ersatzbank befüllten diesmal der wiedergenesene zweite Zuspieler Boris Frandofert, Geri Hackl und Wolfi Peherstorfer, Andi Leitner, Alex Liedl und natürlich wieder Flips Tischberger, der derzeit aufgrund seiner Übersiedlung kaum zum Training kommen kann, aber dafür gemeinsam mit den Kollegen für die nötige Stimmung auf der Bank sorgte.
Die Powerboys nahmen in den ersten Satz gegen Steyr jene Tugenden mit, die sie bereits gegen Niederthalheim und Kremstal gezeigt hatten: Gutes Stellungsspiel am Block, solide Defensearbeit, gute Annahme und dadurch auch effektive Angriffe. Steyr konnte bis zur ersten Auszeit zwar mithalten, aber dann setzten sich die Freistädter kontinuierlich ab und konnten mit 25:16 den ersten Satz klar gewinnen.
Den zweiten Satz begannen die Powervolleys ziemlich unkonzentriert. Michi Buchberger und Gerald Kitzmüller leisteten sich in dieser Phase gesamt 5 Angriffsfehler und Steyr lag rasch mit 3:8 in Front. Nur langsam fand das Team wieder zurück ins Spiel, doch immer wieder dumme Eigenfehler machten jede Aufholjagd zunichte und somit stellte Steyr mit 20:25 auf 1:1 in Sätzen.
Der 3. Satz war an Spannung kaum zu überbieten. Side out folgte auf side out, und bis 16:15 lagen die Teams immer gleich auf. Erst dann stellte Jiri "JayJay" Jan mit zwei wuchtigen Service einen 3- Punktevorsprung her, den die Powervolleys nicht mehr aus der Hand gaben und letztendlich diesen Satz mit 25:21 für sich entschieden.
Der 4. Satz war dann von Emotionen pur und Kampf um jeden Ball geprägt, beide Teams schenkten sich nichts und boten vor den Augen von Hauptsponsor Mario Winter von G-TEC tollen Volleyballsport. Steyr wollte nochmals den Ausgleich, die Powervolleys den Sieg und die 3 Punkte. Auch das Publikum wurde von der Stimmung auf dem Platz mitgerissen und noch selten hatte man so eine funkensprühende Atmosphäre in der Freistädter Sporthalle erlebt. Die Emotionen gipfelten beim Stand von 15:12 für die Powervolleys, als der Schiri nach einer Verbalattacke am Netz mit je einer gelben Karte für Jürgen Obergruber - den besten Angreifer von Steyr - und einer für Martin Hrubes ( seine bereits zweite im Dress der Powervolleys! ) hart durchgreifen musste. Die Powervolleys hatten dann in Folge die Emotionen besser im Griff und übernahmen immer mehr das Kommando, während Steyr keine Chance mehr hatte und merklich dem hohen Tempo des Spiels Tribut zollen musste. So gewannen die Freistädter Satz 4 letztendlich doch klar mit 25:19 und das Spiel mit 3:1.
Im zweiten Spiel wartete der Tabellenführer vor diesen Spieltag, die bis dato einzig unbesiegte Mannschaft aus St. Marienkirchen. Die Innviertler zeigten von Beginn an, warum sie heuer so weit vorne stehen, denn mit enorm hohen Risiko am Service bescherten sie den G-TEC Powervolleys einige Probleme in der Annahme. Das Team aus Freistadt hielt aber dagegen und konnte sich ähnlich wie gegen Steyr in der Endphase des Satzes absetzen und den ersten Satz mit 25:21 nach Hause holen. Im zweiten Satz ein ähnliches Bild, St. Marienkirchen mit der Hopp-oder- Dropp-Devise, während die Powerboys ruhig und abgeklärt an die Sache ran gingen. Diesmal gelang es bereits Mitte des Satzes sich abzusetzen und mit dem selben Ergebnis wie in Satz 1 stellte man auf die 2:0 Führung her.
Im dritten
Satz war dann der Widerstand von St.
Marienkirchen endgültig gebrochen. Die
Powervolleys in allen Spielelementen nun
klar überlegen spielten Katz und Maus mit
den Gästen, die kaum mehr ein Mittel fanden
um zu Punkten zu gelangen. Beim Stand von
16:5 wechselte Martin Hrubes Andi Leitner
anstelle von Topscorer Jiri Jan ein und auch
Youngster Geri Hackl kam anstelle von Michi
Buchberger am Mittelblock ins Spiel. Zwar
konnte St. Marienkirchen dank guter
Blockarbeit einige Punkte aufholen, aber
letztendlich gab es keine Zweifel an dem
klaren 25:15 Satzerfolg und dem
eindrucksvollen 3:0 Sieg der Freistädter.
Fazit des Spieltags: Mit diesen
beiden Siegen haben wir wieder die
Tabellenspitze der Landesliga übernommen.
Standesgemäß für den regierenden
Landesmeister ist man versucht zu sagen,
ABER die bisherigen Ergebnisse und auch die
Tabellensituation zeigen, dass die
Landesliga heuer enorm ausgeglichen ist,
viel ausgeglichener als in der letzten
Saison. Es gibt keine sogenannten
Jausengegner mehr und in jedes Spiel müssen
wir mit voller Motivation und den nötigen
Respekt vor dem Gegner reingehen. Haben wir
am Anfang der Saison geglaubt, dass alles
leicht gehen wird, sind wir jetzt wieder am
Boden der Tatsachen angelangt und habe die
Überheblichkeit endgültig abgelegt. Wir sind
wieder als Team bereit hart für den Sieg zu
arbeiten. Wir spornen uns gegenseitig enorm
an , geben im Training bereits Vollgas,
unterschätzen keinen Gegner mehr und freuen
uns gemeinsam auf jedes Spiel. Kurz das
Kribbeln ist wieder da und wahrscheinlich
stehen wir deswegen wieder ganz oben und
unser Ziel ist es, dort auch zu bleiben.
Wir haben gegen Steyr und St. Marienkirchen sicherlich nicht unser bestes Volleyball ausgepackt - da ist noch einiges drinnen - aber wir waren sehr kompakt und sind in den meisten Phasen der beiden Spiele ruhig und abgeklärt geblieben, selbst die Unzufriedenheit in Person - Headcoach Martin Hrubes - zeigte sich von den gezeigten Leistungen durchaus angetan. Bereits in zwei Wochen dürfen wir wieder zu Hause ran und freuen uns jetzt schon auf die Duelle gegen Schwup II und ADM Linz...
Gipfeltreffen...
Die Nummer 2 gegen die aktuelle Nummer 3 und anschließend gegen die derzeitige Nummer 1 der Landesliga, oder anders ausgedrückt der regierende Landesmeister G-Tec Powervolleys Freistadt trifft auf den Vizelandesmeister VBC Steyr und auf die Mannschaft der Stunde VC St. Marienkirchen. Wie man es auch dreht und wendet, am Sonntag wird in der Sporthalle Freistadt ab 13:30 Uhr auf jeden Fall Spitzenvolleyball geboten wenn die derzeit drei besten Teams der OÖ-Landesliga aufeinander treffen.
Die G-TEC Powervolleys, die sich am letzten Wochenende wieder mit zwei Siegen zurückgemeldet haben, können am kommenden Sonntag wieder auf den vollen Kader zurückgreifen. Michi Buchberger, Flips Tischberger und der wieder genesene Boris Frandofert sind wieder mit an Bord, ebenso wie auch Jürgen Faltis und Gerald Kitzmüller, die derzeit zwar noch die Nachwehen einer Schulter- bzw. Ellbogenverletzung spüren, aber dem Headcoach und Zuspieler des Teams - Martin Hrubes auf jeden Fall zur Verfügung stehen werden.
Mit den Siegen letzte Woche in Schwanenstadt ist auch die Power und die Freude am Volleyball bei den Freistädtern wieder zurückgekehrt. "Wir freuen uns enorm auf diese Spiele und sind voll motiviert. Gegen Steyr hat es schon in der letzten Saison tolle Duelle gegeben und St. Marienkirchen ist offensichtlich in toller Form, ansonsten wären sie nicht als einziges Team noch ungeschlagen," spiegelt Topscorer Jiri "JayJay" Jan die Stimmung im Team aber auch den Respekt vor den Gegnern wieder. Man darf gespannt sein, welches der 3 Teams am Sonntag Abend den Platz an der Sonne sprich Tabellenspitze einnehmen wird. Im Lager der Powervolleys hofft man auf tolle Unterstützung seitens der Fans, für ausreichend Verpflegung und Volleyballatmosphäre pur ist auf jeden Fall gesorgt.
Während die Herren 2, die in der 1. Klasse vergangenen Sonntag mit "Notbesetzung" gegen Union Freistadt und St. Martin jeweils knapp den Kürzeren zogen, an diesem Wochenende spielfrei sind, müssen die Ladies der Powervolleys hingegen bereits am Samstag auswärts in St. Valentin gegen den regierenden Landesmeister und im Mühlviertler Derby gegen Bad Zell ran. In diesen Spielen möchte man den Aufwärtstrend der letzten Spiele bestätigen und weitere Punkte aufs Konto holen.
Erste Teilerfolge...
auf den langen Weg nach Braunau machten sich sonntags die G-tec Powerladies, um dort gegen die beiden Tabellenführer Braunau und Perg anzutreten. Dass wir im 1. Match gegen den Gastgeber klar als Underdog zu bezeichnen waren war uns und wohl auch Braunau bewusst, hatten die doch bis dato noch kein Spiel, nicht einmal einen Satzverlust hinnehmen müssen, wobei wir noch keinen Sieg verbuchen konnten. Aber diese Außenseiterrolle scheint uns besser zu liegen, denn von Beginn an spielten wir diesmal, im Gegensatz zur ersten Heimrunde vor zwei Wochen locker und frei auf. Alle Spielerinnen der basic line agierten konzentriert und konsequent, die Verteidigungsaufstellung funktionierte gut gegen die routinierten Spielerinnen der Heimmannschaft, somit konnten wir uns bereits von Beginn an absetzen und einen passablen Punktevorsprung rausholen. Nicht nur unsre beiden Legionärinnen Mischa Simova und Erika Sakova überzeugten durch wuchtige Angriffe, auch Lisa, Ramona und Doris zeigten keine Scheu vor dem Gegner und schmetterten den Mikasa mit Schmackes direkt ins gegnerische Feld. Die Auszeit von Braunau beim Stand von 20:13 war wohl zu spät, denn diesen Vorsprung ließen wir uns nicht mehr nehmen und Neo-Kapitänin Lisa Neuner verwandelte mit einem sehenswerten Schnellangriff den Satzball.
Der unerwartet und vermeintlich "leichte" Satzgewinn ließ uns in Satz 2 dann offensichtlich zu locker werden, Braunau spielte nicht stärker, wir allerdings produzierten zu viele unerzwungene Eigenfehler, Angriffe ins Netz oder ins Out, Servicefehler,... wir machten es dem Gegner leicht, sich vom Schrecken des 1. Satzes zu erholen und auf die Überholspur zu wechseln. Auch ein Zuspielertausch von Betty auf Michi brachte nicht mehr den gewünschten Effekt und wir mussten postwendend einen klaren Satzverlust von 18:25 hinnehmen.
Eigenfehler raus und gute Feldabwehr lautete also die Devise für Satz 3, wollte man hier als Sieger vom Platz gehen, aber Braunau war in dieser Phase einfach druckvoller und stabiler als unsere Mädels. Headcoach Martin versuchte noch mit Einwechseln der Ersatzspielerinnen das Ruder zu drehen, anstelle von Ramona sollte Martina am Außenangriff agieren, auf der Zuspielposition tauschten wieder Betty und Michi die Rollen, doch auch Martina konnte nicht überzeugen und der deutliche Satzverlust konnte nicht mehr verhindert werden, 18:25 und 2:1 für Braunau.
In Satz 4 durfte Jenny nun von Beginn an ihr Können zeigen und tat dies auch mit Bravour. Einmal mehr zeigte sie groß auf und signalisierte, dass sie sehr wohl hart arbeitet, um sich einen Platz in der Basic line als Außenangreiferin zu erkämpfen. Sie war es, die durch ihre gute Serviceleistung und der soliden Verteidigung der Mannschaft zum Sieg des 4. Satzes maßgeblich verhalf. Mit 25:16 fuhren wir ungefährdet den ersten Punktegewinn ein.
Der 5. Satz war nichts für schwache Nerven. Anfangs schien es danach, dass wir in souveräner Manier den Satz und somit das Spiel nach Hause holen würden, Erika eröffnete den letzten Durchgang gleich mit einer tollen Serviceserie und brachte uns einen 4:0 Start. Immer wieder lange Ballwechsel und kräfteraubende spektakuläre Rettungsaktionen kennzeichneten diesen letzten kurzen Satz. bei 12:10 hatten wir immer noch die Nase vorn. Dass dann gerade unsere routinierteste Spielerin und Mannschaftsführerin Mischa Simova mit 2 Eigenfehlern das Steuer aus der Hand geben würde und Braunau wiederaufleben lassen sollte war unerwartet und sollte eigentlich nicht passieren. Den 1. Matchball für Braunau bei 13:14 konnten wir noch abwehren, beim 2. Matchball beim 14:15 schenkten wir Braunau dann signifikant durch einen Angriff ins Netz unserer "Nastenka" ;-) Mischa.
Fazit:
Auch wenn wir die Chance auf einen Sieg
gegen Braunau blöd vergeigt haben, gesamt
gesehen können wir mit unserer Leistung am
Sonntag zufrieden sein. Es ist zwar noch
genügend Raum nach oben, aber im Vergleich
zum Heimspiel am 7. Oktober hat an diesem
Sonntag jede einzelne Spielerin mit guten
Leistungen aufgezeigt. Doris-Diagonal, die
unermüdliche Kämpferin, die einen Satz nie
verloren gibt, Betty und Michi am Zuspiel,
die abwechselnd das Spiel dirigieren und die
richtigen Angreiferinnen zum richtigen
Zeitpunkt einsetzen können, Lisa unser
Mittelblock, deren Stärken im "gschissenen"
Service und im nicht verteidigbaren Angriff
liegen, unsre Legionärinnen Mischa und
Erika, die für Stabilität in allen Belangen
sorgen und den Gegner mit ihren Spikes zur
Verzweiflung bringen können und last but not
least unsre Außenangreiferinnen Jenny und
Ramona. Ramona, die zwar nach wie vor noch
an ihrer Schulter laboriert aber als
Wechselspielerin auch schon für Kurzeinsätze
wieder ihre Frau am Feld stehen kann und
Jenny, die für mich gerade vergangenen
Sonntag die beste Leistung ihrer
Volleyballkarriere abrufen konnte und in
allen Belangen überzeugte. Sie drängt sich
immer mehr als 2nd spiker auf und man wird
sehen, wer den Kampf ums Leiberl auf der
Außenbahn neben 1st spiker Mischa für sich
entscheiden wird können.
Wirklich ausbaufähig ist bei uns Damen im
Gegensatz zu den Herren aber der
Teamcharakter der Mannschaft. Wir müssen als
Einzelspielerinnen erst wieder zu einem TEAM
finden, was durch den heurigen
Spielerinnenwechsel (Mischa und Erika dazu,
Julie und Ramona verletzt out) ziemlich
erschwert wurde. Wenn wir das schaffen, dass
wir als eine verschworene Einheit auf
Spielfeld gehen können, dann sind wir durch
kaum eine Mannschaft in der Landesliga zu
stoppen, denn dann wären wir noch wesentlich
stärker und würden in der Landesliga vorne
mitspielen anstelle im unteren
Tabellendrittel....
Zusammengerauft...
Nachdem es nach dem doch eher missglückten Saisonauftakt vor zwei Wochen ziemlich miese Stimmung bei den Landesliga-Herren der G-TEC Powervolleys Freistadt gab - Martin Hrubes hatte seinen Mannen gehörig die Leviten gelesen und sprach nach der Leistung gegen Bad Leonfelden und Ried von Schande und dass sich die Mannschaft für die gezeigten Leistungen schämen sollte - reiste man letzten Samstag doch mit etwas gemischten Gefühlen nach Schwanenstadt um dort gegen Niederthalheim und gegen die Kremstalvolleys II zu bestehen.
Nicht dabei diesmal Boris Frandofert, Flips Tischberger und Michi Buchberger, die aus familiären Gründen bzw. aufgrund Krankheit fehlten. Dafür wieder mit an Board unser Topscorer der letzten Saison Jiri "JayJay" Jan sowie auch nach überstandenen Verletzungen in der Saisonvorbereitung Andi Leitner und Wolfi Peherstorfer. Jürgen Faltis und Alex Liedl bestanden am Freitag noch den letzten Härtetest gegen die Juniors von Cesky Krumlov, die mit 4:1 Sätzen in einem Testmatch besiegt werden konnten und somit stand Coach Martin Hrubes doch ein ausgeglichener Kader von 9 Leuten zur Verfügung.
Gegen Niederthalheim, die vor allem in der Vorbereitung tolle Leistungen gezeigt hatten und sämtliche Landesligateams sowie auch einige Bundesligateams besiegen konnten, schickte Martin Hrubes Youngster Geri Hackl, der vor allem gegen Ried überzeugt hatte, sowie Kapitän Bernie Reichl am Mittelblock aufs Feld; JayJay und Gerald Kitzmüller geigten auf der Außenbahn, während Jürgen Faltis erneut auf der Diagonale zu finden war. Die Mannen von Niederthalheim hatten einen prominenten Neuzugang in ihren Reihen - Manfred Menges, Ex-Nationalteamspieler und Sportliga-Urgestein war vor dieser Saison nach zig Jahren Bundesliga zum Vorjahresfünften gewechselt und damit war Niederthalheim noch stärker einzuschätzen als schon in der Vorbereitung.
Bereits im ersten Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und man konnte von Beginn an erkennen, dass die Powervolleys die Lethargie des Meisterschaftsauftakts abgelegt hatten und wieder bereit sind zu kämpfen. Bei einigen spektakuläre Ballwechsel in der Anfangsphase hatten die Powervolleys immer die Nase vorn und so konnte man sich einen kleinen Vorsprung erspielen, denn man bis zum 25:23 Satzerfolg nicht mehr hergab. Zu Beginn des zweiten Satzes hatten die Freistädter Probleme am Block. Spielertrainer Martin Hrubes reagierte und brachte Wolfi "Porno" Peherstorfer anstelle von Gerald Hackl. Wolfi rechtfertigte seine Einwechslung gleich mit zwei direkten Blockpunkten, stabilisierte generell das Blockspiel der Powervolleys ungemein und war somit der Garant, dass der zweite Satz dann eine doch klare Angelenheit für die roten Löwen aus Freistadt wurde. Auch zu Beginn des dritten Satzes hatte man den Gegner im Griff und lag bereits mit 13:8 in Front. Jedoch schlich sich dann der Schlendrian ein und vor allem über die Mitte wurden die Chancen auf Punkte nicht mehr genutzt. Niederthalheim holte auf und konnte den Satz mit 23:25 für sich entscheiden und auf 2:1 stellen.
In Satz 4 besannen sich die Powerboys wieder ihrer Stärken und gingen hochkonzentriert ans Werk. Man stellte sich nun wieder gut auf die beiden Topangreifer von Niederthalheim - Mandi Menges und Manuel Pointner - ein und konnte mit guten Stellungsspiel in der Defense immer wieder Bälle verteidigen. Martin Hrubes verteilte sein Zuspiel gekonnt auf seine Angreifer und diese scorten Punkt um Punkt. Beim Stand von 19:11 kam Andi Leitner anstelle von Gerald Kitzmüller zum Service und auch Leitex fügte sich nahtlos in die nun wieder geschlossene Mannschaftsleistung ein. Der Satz wurde klar mit 25:17 gewonnen und der 3:1 Erfolg war fixiert.
Im zweiten Spiel wartete mit Kremstalvolleys II der Vorjahresdritte der Landesliga. Die G-TEC Powervolleys starteten gleich wie aus der Pistole geschossen, gingen konzentriert zu Werk und lagen bei der ersten Auszeit 8:2, bei der zweiten Auszeit 16:4 in Front. Der Satz wurde locker nach Hause gespielt und mit 25:8 gewonnen. Der Beginn des zweiten Satzes gehörte allerdings dem Gegner und so lagen die Powerboys rasch mit 2:7 im Rückstand. Dann jedoch startete Jürgen Faltis eine Serviceserie, die erst bei 13:7 endete, und brachte so den Powervolleys-Express wieder auf Touren. Die Powervolleys hatten nun Ball und Gegner wieder im Griff und spielten hochklassiges Volleyball. Alex Liedl ersetzte Jiri Jan auf der Außenbahn und scorte seinen ersten Punkt im Dress der Powervolleys und auch Gerald Hackl durfte anstelle von Bernie Reichl erneut sein Können beweisen. Endstand von Satz zwei 25:14.
Wie schon gegen Niederthalheim konnte man aber das hohe Niveau im dritten Satz nicht halten und überließ dem Gegner das Kommando. Zusätzlich wurde Mitte des Satzes bei Gerald Kitzmüller eine alte Ellbogenverletzung akut und der Oldboy musste von Andi Leitner ersetzt werden, der aber wieder Schwung ins Spiel brachte. Beim Stand von 13:21 starteten die Powervolleys eine sehenswerte Aufholjagd, die aber leider unbelohnt blieb und so stellte Kremstalvolleys mit 23:25 auf 2:1 in Sätzen.
Somit musste man wieder in einen 4. Satz. Gerald Kitzmüller kam - kurzfristig von Alex Liedl verarztet - wieder zurück ins Spiel und übernahm wieder die Außenposition. Wieder war bei den ersten Ballwechseln etwas Nervosität zu erkennen, aber Mitte des Satzes konnten sich die Powervolleys dank der wuchtigen Angriffe von JayJay absetzen und beim Stand von 24:17 hatte man ersten Matchball. Hierbei versemmelte Jürgen Faltis vorerst blockfrei (!!) einen Schnellangriff ( lag wohl an der schmerzenden Schulter ;-)... ), um aber dann beim zweiten Matchball mit einem sehenswerten Block den Sack endgültig zuzumachen und den zweiten 3:1 Erfolg des Tages sicherzustellen.
Zum zweiten Mal hörte man in der Schwanenstädter Ballsporthalle das "Schalalala" der Powervolleys und man spürte die Freude des Teams über die wichtigen sechs Punkten an diesem Spieltag.
Fazit des Spieltags: Wir haben wieder zu alten Tugenden zurückgefunden und erstmals auch neue entdeckt. Wir waren im Gegensatz zur Heimrunde vor zwei Wochen vor allem wieder eine Einheit und haben in jeder Situation zusammengeholfen. Nicht nur auf dem Spielfeld sah man motivierte Gesichter, sondern auch die Ersatzspieler haben die Mannschaften zu jederzeit unterstützt und haben sich bei einem Wechsel sofort in das Mannschaftsgefüge toll integriert. Wir waren diesmal nicht 6 Mann am Spielfeld und der Rest auf der Ersatzbank sondern wirklich zu neunt am Platz, was unheimlich wichtig für unsere Stimmung war und was uns schon in der letzter Saison enorm stark gemacht hat. Zusätzlich haben wir erstmals, das von Martin Hrubes geforderte und in unzähligen Trainingseinheiten heuer erarbeitete "Spiel ohne Ball" ansatzweise umgesetzt und haben - so wie es dem "Schinderhorst" gefällt - uns in der Defense gut bewegt, viele Bälle verteidigt und so den Gegnern das Leben schwer gemacht. In der Annahme fehlt uns noch etwas die Konstanz und am Angriff noch etwas die Durchschlagskraft des letzten Jahres, ebenso wie wir unser hohes Niveau noch nicht die ganze Zeit durchhalten können, wie jeweils der Verlust des dritten Satzes zeigt. Aber wir sind auf dem richtigen Weg und wir werden weiter hart arbeiten um auch heuer ganz vorn dabei zu sein. "Wir sind jetzt wieder hungrig nach Erfolg", so Oldboy Gerald Kitzmüller nach den Spielen. "Der Dämpfer gegen UBL ist genau zur richtigen Zeit gekommen, jetzt wissen wir, dass wir nicht die großen Stars der Landesliga sind, sondern in jedem Spiel an unsere Grenzen gehen müssen um etwas zu erreichen", schlägt Diagonalspieler Jürgen Faltis in die selbe Kerbe und zeigt somit, dass auch das Selbstvertrauen wieder ins Team zurückgekehrt ist.
Mit diesen beiden Siegen schieben sich die G-TEC Powervolleys auf Platz 2 in der Tabelle, zwei Punkte hinter St. Marienkirchen aber zwei Punkte vor Vizelandesmeister Steyr. Damit kommt es am kommenden Sonntag in der Freistädter Sporthalle zum großen Gipfeltreffen der drei derzeit besten Teams der Landesliga. Man wird sehen was diese Spiele bringen werden, eines steht aber fest, die Powerboys sind wieder so richtig "geil" drauf zu spielen und tollen Volleyballsport zu zeigen....
G-tec
Powervolleys Freistadt (click to enlarge)
mit Askö Freistadt Obmann Geri Winklehner,
VzBgm. Ulli Steininger, Christian Hoheneder
- Latino Freistadt, LAbg. Hans Affenzeller,
Kurt Schimpl - Massageinstitut,
Hauptsponsor Mario Winter - G-tec
sowie Andreas Pintar - Pintar
Gartengestaltung (v.l.n.r.)
Alle Spieltermine der G-tec Powervolleys…
sind ab sofort im Menü unter Termine online...
Der Landesmeister mit Personalsorgen…
Ziemliche Personalsorgen plagen die G-Tec Powervolleys Herren vor der kommenden Landesliga-Runde am Samstag auswärts in Schwanenstadt. Michael Buchberger beruflich verhindert, Flips Tischberger aus familiären Gründen nicht dabei, krank vom Training abgemeldet haben sich diese Woche Boris Frandofert und Alex Liedl und dem noch nicht genug hat sich Jürgen Faltis in der ersten Runde gegen Ried eine Schulterverletzung zugezogen, die er trotz Physiotherapie in den letzten beiden Wochen nicht wirklich ausheilen konnte und so höchstwahrscheinlich für die beiden wichtigen Spiele ebenfalls nur bedingt einsetzbar sein wird. Zum Glück wieder mit an Board Neuseelandheimkehrer Jiri "JayJay" Jan sowie die Langzeitverletzten Andi Leitner und Wolfi Peherstorfer.
Dennoch reist man mit einem etwas dezimierten Kader nach "Schwauna" um dort gegen das Heimteam Niederthalheim und gegen die Kremstalvolleys II zu bestehen. "Martin Hrubes hat uns nach den schlechten Leistungen beim Auftakt ziemlich die Meinung gegeigt und am Samstag wird sich zeigen, ob seine Worte bei der Mannschaft Wirkung gezeigt haben und wir endlich die guten Trainingsleistungen auch im Spiel erbringen können. Wir müssen aber einige Ausfälle verkraften und gehen in diese Runde sicherlich als Außenseiter aufs Parkett," so Kapitän Bernie Reichl vor den Spielen.
Um dem Team die Möglichkeit zu geben sich einzuspielen, hat der Headcoach am Freitag noch kurzfristig ein Trainingsmatch gegen die U19 Juniors von Cesky Krumlov / CZ angesetzt und dort will man noch die richtige Mischung für Samstag finden.
Ein "unechtes" Heimspiel bestreiten am Samstag die Herren II der G-Tec Powervolleys Freistadt in der 1. Klasse. In der Sporthalle Freistadt treffen sie ab 14 Uhr im Derby auf Gastgeber Union Freistadt und auf St. Martin / Traun. Nach den beiden Auftaktniederlagen erhofft sich Kapitän Andi Frühwirth eine deutliche Steigerung seines Teams und hofft auf den ersten Sieg.
Die Damen müssen am Sonntag dann die weite Reise nach Braunau antreten um dort gegen die Hausherrinnen und SPG Quickdrink Perg-Naarn zu bestehen. Auch hier hofft man auf eine klare Leistungssteigerung und auf den ersten Punktezuwachs um nicht wie im Vorjahr gleich zu Beginn der Saison in den Abstiegstrudel zu geraten.
G-tec Powervolley U19 Burschen legen perfekten Saisonstart hin…
Bad
Leonfelden : G-Tec Powervolleys / 0 : 3 / 18
: 25 18 : 25 12 : 25
Im ersten Spiel der Saison gingen die G-Tec
Powerboys nervös und verunsichert ans Werk.
Dadurch konnte der Gastgeber aus Bad
Leonfelden am Anfang des Satzes problemlos
mithalten und war immer auf einem Punkt
heran. Nach der ersten technischen Auszeit
begann man aber lockerer zu spielen, die
Annahmen kamen genau ans Netz und schon
funktionierte das schnelle Spiel über unsere
Mittelblocker Gerri und Stefan. Als Resultat
daraus zogen sie klar davon und gewann denn
ersten Satz mit 25:18.
Im zweiten Satz konnte man den Lauf vom
ersten Satz fortsetzen. Durch wuchtige
Angriffe über die Mitte und die Diagonale,
die zum ersten Mal Dominik spielte, konnte
man Satz 2 ebenso problemlos mit 18:25
gewinnen!!!
Vor Satz 3 betrat unser Headcoach Martin die
Halle, der die vergangen Sätze von der
Tribüne betrachtete. Er trieb die G-Tec
Jungs noch einmal voran ( We always must
push) und wies unseren Zuspieler Lukas
darauf hin die Bälle auf die Pos4 länger zu
spielen!!!
Die Spieler setzten seine Worte in die Tat
um. Die langen Bälle auf die Außenspieler
kamen und so konnten sich Flips und Walchi
auch zu genüge in die Scorerliste eintragen.
Man punktete aus allen Angriffsvarianten und
Satz 3 war ein eindeutiges 25:12 für die
Powerboys!!!
Fazit aus Spiel 1: Wir haben schon
ein bisschen unser Potential aufblitzen
lassen, aber es ist noch viel mehr drin. Die
Spieler sind heuer reifer geworden, nehmen
die Sache ernster als letzte Saison und
haben sich selber hohe Ziele gesteckt!
ADM : G-Tec Powervolleys / 0 : 3 / 16 : 25
17 : 25 13 : 25
Im zweiten Spiel des Tages traf man auf ADM
Linz. Nach einem Spiel Pause, mussten die
G-Tec Boys erst wieder warm werden. So tat
man sich am Anfang des Satzes sehr schwer
gegen eine kämpferische Mannschaft. Doch
Mitte des Satzes übernahm Walchi nicht nur
die Hauptannahme, sondern machte auch Punkt
für Punkt auf der Außenposition. Man zog
davon und Satz1 war mit 25:17 in der Tasche.
Satz 2 begann ebenfalls sehr gut, doch nach
der zweiten technischen Auszeit
experimentierte unser Zuspieler ein bisschen
zu viel herum und der Gegner kam immer näher
heran. So nahm Trainer Andi Leitner eine
Auszeit, holte die Spieler auf den Boden
zurück und gab genaue Anweisungen für die
nächsten Angriffe. Dies funktionierte
tadellos und Satz2 war mit 25:17 für uns
entschieden.
Im dritten Satz kam dann auf der Diagonal
Position Hipi ins Spiel. Die G-tec Juniors
spielten jetzt ihre körperlichen und
technischen Überlegenheit voll aus und
gewannen den dritten Satz glatt mit 25:13!!!
Fazit: Wir haben eine starke Truppe
und heute deklassierten wir die beiden
gegnerischen Teams regelrecht. Klar, wir
freuen uns über die gesamtmannschaftlich
gute Leistung und die verdienten 6 Punkte.
Aber dennoch: 2 Siege machen noch lange
keine Spielsaison aus, d.h. unsre Boys
dürfen jetzt nicht überheblich werden und
glauben, dass es auch zukünftig locker so
weitergehen wird. Es liegt viel Potential in
der Mannschaft, doch dieses muss erst
geformt und gefestigt werden, nur so werden
wir auf Dauer Erfolge verbuchen können.
Spieler des Tages war für mich Walchi; Da sieht man mal was es ausmacht wenn man am Vorabend auf 2 Beinen und nicht auf allen Vieren nach Hause kommt!!! ;-)
reported by A. Leitner
Mit einem blauen Auge davongekommen…
Nur knapp an einen verpatzten Saisonauftakt vorbeigeschrammt sind die Herren der G-Tec Powervolleys Freistadt in der ersten Runde zur Volleyball Landesliga.
Einmal bewahrheitete sich der weise Spruch „Derby haben eigene Gesetze“, denn vor dem Spiel gegen Bad Leonfelden galten die Powervolleys als aktueller Landesmeister als der Favorit, obwohl man mit Jiri Jan und Andi Jagoditsch auf die Topscorer der letzten Saison verzichten musste. Doch in einem hochklassigen Match schenkten sich die beiden Teams nichts und rissen mit tollen Aktionen immer wieder die zahlreichen Zuseher in der Sporthalle Freistadt von den Sitzen. Letztendlich setzte sich das Team aus Bad Leonfelden äußerst knapp mit 2:3 durch und fügte damit den G-Tec Powervolleys Freistadt die erste Niederlage seit 22 Siegen in Serie in der Landesliga zu.
Im zweiten Spiel gegen das starke Team aus Ried/Innkreis war nun Rehabilitation für die Bezirksstädter angesagt. Spielertrainer Martin Hrubes stellte sein Team komplett um und brachte den erst 18-jährigen Eigenbauspieler Gerald Hackl am Mittelblock ins Spiel. Der Youngster spielte bei seinem Landesliga-Debüt ohne Respekt und hatte so maßgeblichen Anteil an dem klaren 3:1 Sieg der Powervolleys.
Somit liegen die Powervolleys nach der ersten Runde an dritter Stelle in der Tabelle. „Wir sind heute mit einem blauen Auge davongekommen, der Start war durchwachsen, aber die Leistung im zweiten Spiel gegen Ried, vor allem seitens der jungen Spieler, zeigt das wir auch heuer auf den richtigen Weg sind“, war der Headcoach am Ende vor allem mit seinen Youngsters durchaus zufrieden.
Weniger gut lief es für die Damen der Powervolleys. Mit hohen Erwartungen gestartet, zeigten vor allem die Leistungsträger im Team Nerven und so gingen die ersten beiden Spiele gegen Union Freistadt und Waldhausen verloren.

Mit neuem Hauptsponsor in die neue Saison...
Mit einem neuen Vereinsnamen starten die Freistädter Volleyballcracks in die neue, hoffentlich sehr erfolgreiche Saison 2007 / 2008. Mit der renommierten Firma G-TEC, Mario Winter GmbH aus Freistadt konnte ein neuer Hauptsponsor ins Boot geholt werden und daher bestreiten sämtliche Teams der Powervolleys alle ihre Spiele ab sofort unter den neuen Namen G-TEC POWERVOLLEYS FREISTADT. Erstmals in der Geschichte der Powervolleys wurde somit ein Sponsor in den Sektionsnamen aufgenommen. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Fa. G-TEC - Mario Winter - wurde der Sponsorvertrag unterzeichnet. Beide Seiten sind sich einig, dass man eine langfristige, zukunftsorientierte Partnerschaft anstrebt, die Spitzenvolleyball in Freistadt weiterhin auf lange Sicht garantiert. Mario Winter von G-TEC zeigte sich vor allem vom sportlichen Umfeld sowie der Professionalität der Powervolleys beeindruckt. "Ich bin davon überzeugt, dass g-tec und Powervolleys gut zusammenpassen werden, da beide mit einem jungen, dynamischen und erfolgsorientierten Team arbeiten, und beide Wert auf Qualität und Professionalität legen. Außerdem konzentrieren beide unsere Aktivitäten auf Oberösterreich," freut sich die Sektionsleitung über den gelungenen Deal.
Bereits im Rahmen des ersten Heimspielwochenende am 6. und 7. Oktober wird der neue Hauptsponsor präsentiert. Den Auftakt machen am Samstag die Damen, die bereits in den Vorbereitungsturnieren gezeigt haben, dass sie heuer das Potential haben in Richtung vordere Tabellenplätze vorzustoßen. Am Sonntag steht für die Herren als regierender Landesmeister die erste Bewährungsprobe auf dem Programm. Man darf gespannt sein, wie der Saisonauftakt der G-TEC POWERVOLLEYS verlaufen wird.
Gute Platzierungen beim Vorbereitungsturnier in Schwertberg...
Die besten Platzierungen seit Bestehen dieses Turniers holten die Teams der Powervolleys beim traditionellen Julia-Penz-Gedächtnis-Turnier in Schwertberg am vergangenen Wochenende.
Den Beginn
machten die Landesliga-Herren, die
diesmal mit einem etwas sehr dezimierten
Kader nach Schwertberg anreisten.
Mittelblock Wolfi "Porno" Peherstorfer und
Spiker Andi "Leitex" Leitner jeweils mit
Seitenbandriss, erlitten im Training bzw.
bei den ASKÖ - LM, für längere Zeit out
waren ebenso nicht dabei wie Michi
Buchberger aufgrund Krankheit und Gerald
"Kitzi" Kitzmüller. Ebenso muss man immer
noch auf die Legionäre Jiri "JJ" Jan und
Boris "Borisso" Frandofert verzichten, die
erst in Kürze von ihren Auslandsaufenthalten
zurückkehren und das Training aufnehmen
werden.
So fanden sich die Powerboys mit einem
Minikader in Schwertberg ein. Martin Hrubes
als Zuspieler und Coach in einer Person,
Kapitän Bernie Reichl, Jürgen Faltis von der
Grundformation des letzten Jahres sowie die
Neuzugänge Alex Liedl ( bisher Hagenberg
bzw. Wartberg Mixed ) und Gerald Hackl (
bisher U19 ) und erstmals in der 1er
Mannschaft dabei Michi "Haugi" Haugeneder,
unser 16-jähriges Nachwuchstalent aus St.
Oswald. Nicht zu vergessen, auch dabei Flips
Tischberger, der nach seiner schweren
Knieverletzung im Oktober erstmals ein
gesamtes Turnier auf der Außenbahn
eingesetzt wurde und zeigte, dass er schön
langsam zu alter Form ( oder noch besserer
Form als je zuvor ?? ) zurückfindet.
Aufgrund des doch eher unroutinierten Kaders
rechnete man sich im Lager der Powervolleys
wenig aus für dieses Turnier, ging es eher
darum, einigen Spielern Spielpraxis zu
vermitteln. Doch wie so oft, kommt es meist
anders als man denkt. Bereits im ersten
Spiel konnte LL-Aufsteiger Schwertberg II
knapp aber verdient in zwei Sätzen besiegt
werden. Im 2. Vorrundenspiel setzte dann das
Team noch einen drauf und holte gegen den
Turniersieger von Freistadt eine Woche
vorher - Sportliga Linz - einen Satz mit
25:23 nach Hause. In dieser Partie sorgte
vor allem Jürgen Faltis auf der Diagonale
für einige Highlights. Mit diesem
Unentschieden zog man als bester
Gruppenzweiter ins Halbfinale ein, wo die
Übermacht aus Seewalchen wartete. Im ersten
Satz noch klar vom Feld gefegt, fighteten
unsere Burschen im zweiten Satz gut mit und
konnten den späteren Turniersieger durchaus
fordern, letztendlich ging aber auch Satz
zwei mit 22:25 an Seewalchen und somit stand
man im kleinen Finale gegen Niederthalheim.
Hier war die Luft merklich heraußen, vor
allem die Defense und der Angriff klappten
nicht mehr wie in den Spielen zuvor und so
musste man sich Niederthalheim glatt in zwei
Sätzen geschlagen geben.
Dennoch zeigte sich Headcoach Martin Hrubes
durchaus zufrieden mit den Leistungen der
"jungen Wilden", die die Verletzten und die
abwesenden Routiniers in diesem Turnier
tadellos ersetzt haben und so gezeigt haben,
dass der Kampf ums Leiberl in der Grundsechs
der Powervolleys in den letzten Wochen vor
Meisterschaftsbeginn ein beinharter im Lager
der Freistädter wird. Man wird sehen, welche
Mischung Martin Hrubes finden wird und ob
die Freistädter Powerboys auch heuer wieder
um den Titel in der Landesliga ein Wörtchen
mitreden können. Wie die Leistung gerade von
Niederthalheim beim Turnier in Schwertberg
zeigt, wird es heuer ein verdammt schwerer
Weg werden.
Die Ladies waren dann am Sonntag
dran. Nachdem Nachwuchsspielerin Mirna
Pavlovic kurzfristig wegen Krankheit absagen
musste, Zuspielerin Michi Friesenecker aus
familiären Gründen verhindert war und das
Team leider auf Mittelblock Julia "Julie"
Etzlstorfer aufgrund eines im Training
erlittenen Knöchelbruches längere Zeit
verzichten muss, reiste ein Kader von gesamt
8 Damen nach Schwertberg um dort nach den
ASKÖ-LM ebenfalls eine weitere
Standortbestimmung zu bestreiten. Gerade
Neuzugang Michaela "Misa" Simova machte aber
an diesem Tag dem Trainer gleich von Anfang
an das Leben schwer, zog es doch unser
Ausnahmetalent vor, sich die Samstagnacht
bis 6 Uhr früh in diversen Pubs in Krumau um
die Ohren zu schlagen als an eine
ordentliche Turniervorbereitung zu denken.
Misa benötigte vor dem Spiel erstmals eine
eiskalte Dusche, bevor überhaupt an
Volleyballspielen zu denken war. So gelang
es dem Team im ersten Spiel gegen Steyr auch
nicht wirklich zu brillieren: Nachdem man
sich Satz 1 klar mit 25:14 geholt hatte,
ergaben zu viele Eigenfehler auf seiten der
Powergirls einen 19:25 Satzverlust. Gegen
Pichling gewann aber unser Team dann
souverän 2:0 und zog so als Gruppensieger
ins Halbfinale ein.
Dort wartete mit Bad Zell ein Team gegen das
man im Vorjahr in der Landesliga kein
einziges Mal gewinnen konnte. Doch heuer
scheinen die Vorzeichen anders zu sein,
zumindest vorerst: Unser Team dominierte
dieses Spiel klar und schaffte es immer
wieder die Bad Zeller Gummiwand, die
bekanntermaßen unglaubliche Bälle verteidigt
und irgendwie wieder zurückbringt,
erfolgreich zu überwinden. Letztendlich gab
es aber einen Zweifel über den Ausgang des
Spiels und mit 2:0 zogen unsere Damen
erstmals ins Finale eines
Vorbereitungsturniers ein. Dort wartete mit
Schwertberg aber ein übermächtiger Gegner.
Der Aufsteiger in die Bundesliga hat sich
über den Sommer gut verstärkt und
demonstrierte gleich von Beginn an seine
Vormachtstellung. Unsere Damen kämpften brav
und konnten phasenweise Paroli bieten,
mussten aber letztendlich die Überlegenheit
des Gegners anerkennen und sich mit Platz 2
begnügen.
Doch als bestes LL-Team bei diesem Turnier
darf man mit Platz 2 auf keinen Fall
unzufrieden sein, noch dazu wenn man
bedenkt, dass mit Julie Etzlstorfer und
Ramona Kitzmüller, die sich erst im August
der 2. Schulteroperation unterzog und
derzeit wenn überhaupt, dann nur sporadisch
in der Defense eingesetzt werden kann, zwei
Stammspielerinnen aus dem Vorjahr in Kürze
wieder voll einsetzbar sein werden, wird das
Team dann noch stärker sein wird als es
jetzt schon ist.
Fotos vom Trainingslager Krumau online...
Unter Galerie sind die Fotos vom Powervolleys Trainingslager in Krumau online.

...be prepared... Fotos vom Vorbereitungsturnier online...
Unter Galerie findet ihr die Fotos vom Vorbereitungsturnier "be prepared..." online.
Frischgebackene C-Schiedsrichter..
Die askö Landesmeisterschaften 2007 wurden ebenso dazu genutzt, dass 4 unserer aktiven SpielerInnen den C-Schiedsrichterkurs besuchten. Danke an Alois Bernegger fürs Kommen und cu in Kürze beim Ck-Kurs...

Trainingstermine der Powervolley-Teams online...
Die jeweiligen Trainingstermine findet ihr ab sofort im Untermenü des jeweiligen Teams online.
Sportliga Linz gewinnt das Vorbereitungsturnier "be prepared.." der Powervolleys...
In einem spannenden Finale setzt sich der Favorit Sportliga Linz gegen SVV RFE ÖLE Seewalchen mit 2:1 und holt sich damit den Sieg. Platz 3 geht an das dritte Bundesligateam aus Schwertberg vor den Gästen aus Budweis. Die Heimteams holen Platz 5 ( Powervolleys 1 ) und Platz 8 ( Powervolleys 2 ).
Hier das Endergebnis:
Die genauen Spielergebnisse sowie weitere tolle Fotos - u.a. von Sportfotograf Thom Artner - folgen in Kürze..
1 x Gold, 2xBronze bei den ASKÖ Landesmeisterschaften allgemeine Klasse..
Souverän und ohne Satzverlust holten sich das 1er Team der Powervolleys Herren den Landesmeistertitel am Samstag wieder nach Freistadt. Platz 3 ging an die Powervolleys Juniorteam, das sich erstmals aufs Volleyballparkett wagte und erste Erfahrungen sammelte.
Ebenfalls Platz 3 holte das Damenteam, die sich dabei aber vor allem dem aktuellen Landesmeister St. Valentin nur ganz knapp geschlagen geben mussten und im gesamten Turnierverlauf zeigten, dass sie heuer in der Landesliga wohl ein Wörtchen mehr als bisher mitzureden haben werden. Den Titel bei den ASKÖ-Titelkämpfen holte sich souverän Bundesligist ASKÖ Pregarten.
2. Vorbereitungsturnier der Powervolleys für Herrenteams - WICHTIGE INFOS für die TEILNEHMER
Gesamt 10 Teams haben für das 2. Freistädter Vorbereitungsturnier der Powervolleys genannt ( siehe Turnierplan anbei ). Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Teams.
Wir starten am Sonntag pünktlichst um 10:00 Uhr mit den ersten Spielen - es werden gesamt 22 Spiele auf 3 Feldern stattfinden, jedes Team hat mindestens 4 Spiele. Wir bitten alle Mannschaften rechtzeitig zu Spielbeginn um 10 Uhr in der Sporthalle Freistadt zu sein ( auch die Schiris der ersten Runde )
Wegbeschreibung: von Linz kommend immer auf der Hauptstrasse ( B310 bzw. im Ortsgebiet von Freistadt Linzer Strasse ), direkt bei der Polizei links auf den Stifterplatz ( Bushaltestellen ) einbiegen und Parkplatz suchen - Eingang in die Halle über die Volksschule 1 // von CZ kommend selber Weg nur aus der anderen Richtung kommend, bei der Polizei rechts auf Stifterplatz einbiegen ;-)...
Für ausreichende Verpflegung wird von den Powervolleys gesorgt, unser Damenteam wird Euch in der Hinsicht bestens versorgen.
Turnierplan sowie weitere wichtige Infos zum Download als Excel ( wurde auch per Email an die Teamverantwortlichen verschickt )
Wir freuen uns auf Euer Kommen und wünschen allen ein erfolgreiches, verletzungsfreies Vorbereitungsturnier
CU on Sunday
Hohes Niveau beim 2. Vorbereitungsturnier der Powervolleys absehbar ....
Die Meldeliste zum Vorbereitungsturnier der Herren in der Sporthalle Freistadt am 9. September kann sich absolut sehen lassen, ein hohes Niveau ist somit vorprogrammiert:
Nachdem
nun noch 4 Plätze maximal frei wären
verlängert sich der Meldeschluss auf
kommenden Sonntag, 2. Sept.
Spielpläne ab Montag, 3. Sept.
online....
Intensive Vorbereitungen auf die Hallensaison laufen ....
Auf Hochtouren laufen die Meisterschaftsvorbereitungen bei den Powervolleys. Nach dem bereits absolvierten Trainingslager vom 17. bis 26. August im Sportzentrum in Cesky Krumlov stehen erste Aufbauturniere bereits am Programm: Beginnend mit den Askö Landesmeisterschaften, die wir am 8. Sept. in der Sporthalle Freistadt ausrichten, tags darauf das Herren Vorbereitungsturnier der Powervolleys - ebenso in der Sporthalle Freistadt, gefolgt vom Julia-Penz-Gedächtnisturnier veranstaltet von der SPG Schwert-Perg am 15. / 16. September. Den Abschluss der Turnierserie bildet wahrscheinlich eine Herausforderung für unsre Herren in Tschechien am 30. September.
News Archiv ....
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