ASKÖ
Freistadt
(Arbeitsgemeinschaft
für Sport und Körperkultur in Österreich)
Die ASKÖ Freistadt kann auf eine jahrjehntelange Tradition zurückblicken.
Im Gründungsjahr 1920 legten einige engagierte Freistädter
den Grundstein für eine rege Vereinstätigkeit. Waren es anfangs
nur 5 Sektionen, vergrößerte sich im Laufe der Zeit das Angebot
auf 7 Sektionen und eine Vielzahl von Möglichkeiten sich sportlich
zu betätigen und fit zu halten. Seit nunmehr 4 Jahren erfreut sich
die ASKÖ einer wiederbelebten Volleyball-Sektion.
Die
Powervolleys - Die Sektion Volleyball
1
Konzept
1.1 Das Projekt
1.2 Die Voraussetzungen
1.3 Ziele für die Saison 2006 / 2007
1.4. Warum Sponsoring
1.5. PR-Maßnahmen
2 Verein
2.1. Der Verein Askö Freistadt
2.2. Ein bisschen Geschichte und viel Zukunft der Sektion Volleyball
2.3.
Erfolge Beach
Saison 2005/06 der
Powervolleys
2.4. Erfolge
Hallenvolleyball der
Powervolleys
Hallenvolleyball
mit Tradition
Volleyball
bedeutet im eigentlichen Sinn „Flugball“. Das Spiel bildete sich aus den
Formen des Hochball-, Hin-, Rückschlag-, oder Zuspiels. Als Vorläufer
können auch das Indiacaspiel der Azteken oder das im Mittelalter in
Italien verbreitete Pallonespiel angesehen werden. Volleyball wurde 1895
als winterlicher Ausgleichssport von dem Amerikaner W. G. Morgen am
Holyoke College (Massachusetts) unter dem Namen „Mintonette“ entwickelt.
Den Namen Volleyball bekam das Spiel von J. Halsted vom Springfield
College, der den Namen von dem englischen Wort für Flug („Volley“)
ableitete.
Nach dem zweiten
Weltkrieg wurde das Spiel in den osteuropäischen Ländern, immer
populärer. Die Technik des Spiels wurde modernisiert und verbessert und
schließlich erlangte das Spiel internationale Bedeutung. Der
Internationale Volleyball Verband (IVV) wurde 1947 durch Delegierte aus
13 Ländern gegründet. Seit 1948 gibt es Europameisterschaften bei den
Herren und seit 1949 auch Weltmeisterschaften. Seit 1964 ist Volleyball
eine
olympische Disziplin in den Sommerspielen. Heute gibt es über 70
Millionen aktive Spieler auf der ganzen Welt und somit ist
Hallenvolleyball die beliebteste Sportart weltweit. Es werden alle Arten
von Meisterschaften ausgetragen: Angefangen von National- und
Clubmeisterschaften bis hin zu Europa- und Weltpokalen.
Beachvolleyball
- Vom Trend- zum Massensport
"Ich weiß nicht,
ob ich Beachvolleyball immer noch als Trendsportart bezeichnen würde,"
sagt Jonas Reckermann, Deutscher Profi-Beachvolleyballer.
"Trendsportarten", das sind für ihn die Sportarten, die ziemlich schnell
populär geworden sind und auf der Kippe zum anerkannten Breitensport
stehen. "Eine Sportart kann nicht 20 Jahre lang eine Trendsportart sein.
Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem sich daraus eine ernstzunehmende
Sportart entwickelt."
Beachvolleyball
hat diese Hürde der kritischen Masse überwunden und ist die einzige
Sommer-Trendsportart, die regelmäßig Beachtung in den Medien findet.
Freier Eintritt zu den Turnieren, Party, Sonne und viel nackte Haut. Das
ist die perfekte Kombination, die den Erfolg des Beach-Volleyballs
ausmacht. Die Sportart werde heute ernst genommen, ohne aber den
besonderen Flair eines Trendsports verloren zu haben.
Aber
Beachvolleyball hat nach Ansicht der Experten gegenüber anderen
Trendsportarten weitere enorme Vorteile, die die Verbreitung des Sports
angekurbelt haben: Das Spiel ist für den Zuschauer leicht
nachvollziehbar. Es gibt kein undurchsichtiges
Regelwerk,
sondern es gibt eindeutige Gewinner und Verlierer. Beim Windsurfen
beispielsweise seien die Zuschauer zu weit vom Geschehen entfernt. Beim
Beachvolleyball dagegen seien die Zuschauer hautnah dabei - und
entsprechend gut ist die Stimmung der Zuschauer bei den Wettkämpfen.
Durch die Nähe zum Wettkampfgeschehen herrscht eine sehr persönliche
Atmosphäre. Es treten immer zwei Teams á zwei Personen gegeneinander an
und die Zuschauer picken sich ein Lieblingsteam heraus. Es ist wichtig,
dass man bei einem Sport zu jemandem halten und mitfiebern kann.
Entscheidend
ist, dass man den Sport leicht nachahmen kann. Jeder Zuschauer kann nach
einem Turnier losgehen und selbst Beachvolleyball spielen. Viele der
anderen Trendsportarten könnten ohnehin nur von der jüngeren
Bevölkerungsgruppe bis 35 Jahren ausgeübt werden. Beachvolleyball
dagegen kann man in jedem Alter spielen und das Verletzungsrisiko ist
sehr gering. Deshalb hat es eine so große Gruppe erreicht.
Außerdem sind
die meisten Trendsportarten mit einem enormen Reise-Aufwand verbunden
und man muss viel Geld in teures Equipment stecken. Beim Beachvolleyball
braucht man lediglich einen Ball.
1.2
Die Voraussetzungen
Die Askö Powervolleys
Freistadt gründeten sich 2001 mit der Teilnahme von
gleichgeschlechtlichen Mannschaften an der Meisterschaft des
Oberösterreichischen Volleyballverbandes. Seither sind die Powervolleys
beständig mit mindestens 2 Teams in den unterschiedlichen Klassen
vertreten.
Im Sommer 2005 nahmen
Paarungen der Powervolleys Freistadt auch aktiv an der Österreichischen
Beach-Volleyball Turnierserie teil. Bereits in der Premierensaison
erzielte man hierbei gute Erfolge zB Platz 7 bei Damen und Herren bei
den Oberösterreichischen Landesmeisterschaften aber auch der
Beach-Volleyball Bezirksmeistertitel konnte schon 2005 nach Freistadt
geholt – und 2006 verteidigt werden, daneben konnte speziell das
Paradeduo der Powervolleys Gerald Kitzmüller und Michael Buchberger
einige Cup-Siege feiern. Logische Folge daraus war, dass 2006 neben der
Sektion Hallenvolleyball auch eine eigene Sektion Powervolleys
Beachvolleyball ins Leben gerufen wurde. Diese Untersektion
Beachvolleyball besteht in der Saison 2006 aus 4 Herren- und 1
Damenteam/s, wobei sowohl das Herrenteam Kitzmüller/Buchberger als auch
das Damenteam Ramona Kitzmüller / Elke Jagoditsch bereits mit Juli 2006
unter den Top 150 in Österreich waren.
Somit sind die Askö
Powervolleys Freistadt nun zu einer wirklichen Ganzjahressektion
geworden, wo das gesamte Jahr über Meisterschaftswettkämpfe stattfinden.
Von September/Oktober bis April/Mai Hallenvolleyball, ab Mai bis
September die aon-Tour der Beachvolleyball Meisterschaft.
Hallenvolleyball
Die junge Damenmannschaft
um Spielertrainerin Ramona Kitzmüller besteht vorwiegend aus
Eigenbauspielerinnen, die aus dem Damennachwuchs kommen und konnte
2005/2006 den Vizemeistertitel der 1. Klasse erringen. Im Herbst 2006
wird mit einigen Verstärkungen in
der Landesliga angetreten.
Für die Powervolleys-Herren
zeichnet sich ebenfalls ein Volleyball-Urgestein im Bezirk für das
Training verantwortlich Gerald Kitzmüller. Mit ihm holte man 2005/2006
den Meistertitel nach Freistadt. Im Herbst 2006 werden die Herren somit
wieder in der höchsten oberösterreischen Klasse, der Landesliga
antreten.
Im Nachwuchsbereich
kann man von der seit Gründung konsequent betriebenen Nachwuchs-arbeit
profitieren. So werden sowohl im Herren- als auch im Damenbereich
Nachwuchs-Mannschaften in die Meisterschaft geschickt, zusätzlich werden
jugendliche Anfänger
trainiert.
Beachvolleyball
Weiters sind noch die
Paarungen Tischberger / Faltis, Reichl / Leitner sowie Peherstorfer /
Bergsmann für die Askö Powervolleys Freistadt auf der aon-Beachtour des
ÖVV unterwegs.
Bei den Herren sind die
Erwartungen hoch gesteckt. Nachdem man mit dem Meistertitel der 1.
Klasse im Frühjahr 2006 die erste große Hürde geschafft, und den
Aufstieg in die Landesliga fixiert hat, lautet die Devise für die
kommende Hallensaison eindeutig Klassenerhalt mit Endplatzierung im
oberen Mittelfeld. Dies sicher schwierige Unterfangen soll mit 2
Spielerverstärkungen sowie Martin Hrubes als verantwortlicher Trainer
erreicht werden.
Bei den Damen sind die
Erwartungen aber nicht minder hoch angesetzt. Nach dem Vizemeistertitel
im Frühjahr 2006 will man mit einigen Verstärkungen einen Platz im
Mittelfeld der Landesliga erreichen. Für das Training verantwortlich ist
hier wie auch bei den Herren Martin Hrubes.
Im Nachwuchsbereich
konnte wieder unser ausgebildete Lehrwart Michael Wurm als
hauptverantwortlicher Betreuer gewonnen werden. Sein technisches
Know-How soll gerade im wichtigsten Bereich, dem Nachwuchs, verwendet
werden, damit auch die nächste Generation Powervolleys gesichert ist!
Aber noch ein Diamant der
Volleyball-Szene konnte für die Powervolleys Freistadt verpflichtet
werden. Thom Artner, DER Trainer-Guru schlechthin, konnte für
kommende Hallensaison 2006/2007 gewonnen werden. Für alle Volleyballer
ein Begriff, Thomas Artner, Ex-Trainer der Damen Bundesliga-Mannschaft
von Enns, Techniktrainer der Ennser Herren-Bundesliga Mannschaft, sogar
2. Herren-Nationalteamtrainer, unterstützt die Askö Powervolleys
Freistadt!!! Mit Thom findet der 43-jährige Freistädter back to the
roots, war er doch bereits vor 20 Jahren als Volleyball-Trainer in
Freistadt tätig. Der staatlich geprüfte Trainer wird sowohl die Damen-
als auch die Herrenmannschaft unterstützen und sein Know-How an die
Teams weitergeben. Somit ist ein weiterer wichtiger Schritt in die
hoffnungsvolle Zukunft der Powervolleys gesichert.
Aber noch weiter geht die
Philosophie „Alle Kraft der professionellen Betreuung“. Im Nachbarland
Tschechien hat Volleyball einen weit höheren Standard als derzeit noch
bei uns, und so können wir wirklich stolz sein, mit dem Tschechen
Martin Hrubes einen ausgebildeten Trainer als Betreuer für unsere
Mannschaften in der allg. Klasse unter Vertrag bekommen zu haben. Der
33jährige Zuspieler wohnt in Krumau und wird jeweils von Freitag bis
einschließlich Sonntag zu unserer Verfügung stehen.
Zusätzlich zu den Intentionen
die Trainersituation betreffend engagieren sich die Powervolleys
Freistadt aber auch aktiv an der Verbreitung von Volleyball bei den
Jugendlichen. So sind Kooperationskonzepte für die Zusammenarbeit mit
den Schulen entstanden, die im kommenden Schuljahr 2006/2007 erstmals
umgesetzt werden sollen. So soll zum Einen die Begeisterung für diese
Sportart bei den SchülerInnen geweckt bzw. verstärkt werden und zum
Anderen neue Volleyballtalente für die Askö Powervolleys gewonnen
werden.
Im Bereich Beachvolleyball
werden derzeit alle Energien darauf verwendet, uns für eine eigene
Beachvolleyball-Anlage stark zu machen. Denn die Situation in der
Bezirksstadt Freistadt ist schlichtweg ungenügend, so steht nur 1
einziger Platz zur Verfügung, mit dem sowohl die Freistädter
Hobbybeacher als auch die Powervolleys als Vereinsspieler Auslangen
finden müssen. Hier neben Trainingseinheiten auch noch Veranstaltungen
durchzuführen ist schwierig, da es für die Freistädter Bevölkerung keine
Alternative gibt, ihren Hobbysport auszuüben. Dank der guten
Zusammenarbeit mit der Stadtgemeinde Freistadt und dem Freibad Moby
Dick, wo sich die Anlage befindet wurden aber 2006 bereits je zwei
Damen- und Herrencups ausgetragen.
Sport
spricht die Emotionen an. Diese positive Grundhaltung des Konsumenten
gegenüber Sportveranstaltungen lässt sich für Ihr Unternehmen durch ein
Sponsoring-Engagement nutzen. Treten Sie mit Ihrer Zielgruppe in Dialog
und projizieren Sie die verschiedenen Image-komponenten des Sports auf
Ihr Unternehmen! Sponsoring bietet daher eine wirkungsvolle Möglichkeit
für Ihr Unternehmen, Ihre Kunden direkt bei einem von ihm als
positiv erlebten Ereignis anzusprechen. Ihre Werbung erreicht ihre
Zielgruppe sehr präzise und bleibt positiv assoziiert im
Gedächtnis haften.
Man hat
festgestellt, dass sich 63 % der Besucher nach einer
Sportveranstaltung spontan an die Sponsoren erinnern können, und
4 von 10 über 14-Jährigen bevorzugen beim Einkaufen einen
regionalen Sportsponsor, unter den Sportinteressierten ist das sogar
jeder zweite. Weiters geben 7 von 10 Befragten an, sie halten regionales
Sportsponsoring für eine gute Marketingaktion der Unternehmen, die "besser
als jede Werbung" ist. *
Beachvolleyball erotischste Sportart
Sport und Erotik hängen eng zusammen. Für die Österreicher sind
Beach-Volleyball (38 %) und Tanzen (21 %) die Sportarten mit dem größten
Sexappeal. Vor allem bei Männern ist der Sommer-Sport Beach-Volleyball
der absoluter Favorit (44 %). Auf dem zweiten Platz folgt der
Tanzsport. Jede vierte Frau und 18 % der Männer haben sich für die
heißen Nummern auf dem Tanz-Parkett entschieden. Auch für Frauen hat
Beach-Volleyball die meiste Erotik (32%), aber auch Tanzen (25%) und
Fußball (15%) stehen hoch im Kurs. Besonders abtörnend sind Boxen,
Formel 1, Skispringen und Golf. Krone Online Befragung 2005 von 7.000
Österreichern.
Nach einer Umfrage
von „Sport + Markt AG“ ist Beach-Volleyball bei den 14- bis 19-Jährigen
mit 39 Prozent die beliebteste und interessanteste Trendsportart.
Es folgen Inline-Skating (37 %), Snowboarding (31 %), Mountainbiking (26
%) und Streetball (21 %) DSB-Presse. 26.05.2004
Sponsor Visions
2005
Sponsoring-Trend: Sport
Fußball
und Beachvolleyball werden zukünftig besonders vom Sponsoring
profitieren. Verlierer sind Boxen und Tennis – aber auch der Motorsport
mit seinem Zugpferd Formel 1 muss Federn lassen.
Zielgruppe: Werbungtreibende und Agenturen Quelle: pilot; Stand: Januar
2005
Welche
Sponsoring-Arten setzen Sie ein?
|
Sportsponsoring
|
82,6 |
|
Kunstsponsoring |
74,5
|
|
Soziosponsoring |
57,1
|
|
Wissenschaftssponsoring |
31,2
|
|
Ökosponsoring |
30,3
|
|
Welche Art wird am Stärksten an Bedeutung gewinnen?
|
|
Sportsponsoring |
28,6 |
|
Kunstsponsoring |
12,4
|
|
Soziosponsoring |
25,0
|
|
Wissenschaftssponsoring |
9,6
|
|
Ökosponsoring |
18,9
|
Und warum
gerade Volleyball? Weil Volleyball eben nicht nur im Trend liegt,
sondern auch den Vorteil besitzt, nicht - wie zB Fußball in unseren
Breiten - saisongebunden zu sein, so ist es im Sommer Beach-Volleyball,
das die Massen bewegt und im Winter Hallenvolleyball, das Jung und Alt
immer mehr begeistert.
*Quelle:
Ipsos-ASI, Abt. Sponsoring- und Eventforschung "Sportsponsoring
regional", Studie über die Akzeptanz und Meinungen zu regionalen
Sportsponsoren, durchgeführt 12.2001
Die
aufgelisteten PR-Maßnahmen stellen Richtlinien dar. Sie sollen ein
ausgewogenes Verhältnis zwischen den Sponsorleistungen, die den
einzelnen Sponsoren zukommen, garantieren.
Die
größte PR Maßnahme werden mit Sicherheit die Mannschaften selbst
sein. 2 ambitionierte aufstrebende Teams, die im Großraum Freistadt und
Oberösterreich nicht nur sportliche Erfolge verbuchen werden, sondern
auch im Rahmen eines durchdachten Marketing-Konzeptes einen hohen
Imageträger für einen breiten Personenkreis jeder Altersgruppe
darstellen.
Auf der
Homepage www.powervolleys.com sind sämtliche Infos online
verfügbar. Im Sommer wurde für die Untersektion Beach eine seperate
Homepage erstellt, die ebenso über die Hauptseite der Powervolleys
erreichbar ist.
Offiziellen Sponsoren werden die Dressen und/oder Trainingsanzüge
der jeweiligen Mannschaft als Werbefläche zur Verfügung gestellt.
Die
Sporthalle wird bei Heimspielen ebenfalls werbewirksam gestaltet.
Zu
Heimspielen können von Sponsoren zusätzlich Transparente zur
Verfügung gestellt werden, die in der Halle optisch gut sichtbar
anbracht werden.
Bei den
Heimspielen kann unsererseits ein Folder aufgelegt werden, in dem
sowohl die Mannschaft als auch die Sponsoren vorgestellt werden.
Ebenso
können vom Sponsor zur Verfügung gestelltes Infomaterial oder
sonstige Werbemittel aufgelegt werden.
Ca. 10
Tage vor und während der Veranstaltung werden in Gaststätten und an
öffentlichen Plätzen vorwiegend in Freistadt und Umgebung Plakate
angebracht.
Selbstverständlich wird auch die Presse mittels Presseaussendungen
von den Veranstaltungen informiert.
Zur
Vervollständigung unseres Werbekonzeptes werden die Askö Powervolleys
Freistadt im Sommer jährlich mindestens zwei eigene Turniere
veranstalten und dementsprechend bewerben. Bei diesen Events können alle
Hobby-Volleyballer (auch nicht Vereinsmitglieder) teilnehmen. Im Sommer
2005 zB wurden ein Park-Volley-Turnier und das Masters of
Beach organisiert. Beide Turniere waren ein voller Erfolg und
sorgten nicht nur in der regionalen Presse für Schlagzeilen. Gerade
diese Events sind bei den Teilnehmern bereits zum Fixpunkt im Sommer
geworden, die das posivite Image der Powervolleys multiplizieren und so
als wertvoller Werbeträger für die Sektion fungieren.
An dieser
Stelle sei gesagt, dass die Powervolleys Freistadt bezüglich
Sponsoring-Ideen absolut offen und flexibel sind. So ist zB auch
denkbar, dass an den Geräten Sticker angebracht werden, oder bei
Heimspielen andere außergewöhnliche Sponsoringaktivitäten (zB Verlosung
von Artikeln, Gewinn- oder Schätzspiele…) durchgeführt werden.
(Arbeitsgemeinschaft
für Sport und Körperkultur in Österreich)
Die ASKÖ Freistadt kann auf
eine jahrjehntelange Tradition zurückblicken. Im Gründungsjahr 1920
legten einige engagierte Freistädter den Grundstein für eine rege
Vereinstätigkeit. Waren es anfangs nur 5 Sektionen, vergrößerte sich im
Laufe der Zeit das Angebot auf 7 Sektionen und eine Vielzahl von
Möglichkeiten sich sportlich zu betätigen und fit zu halten. Seit
nunmehr 6 Jahren erfreut sich die ASKÖ einer wiederbelebten
Volleyball-Sektion.
Die Sektion Volleyball der
Askö Freistadt gründete sich 1998 anlässlich der Errichtung einer
Beach-Volleyball-Anlage im Freistädter Freibad. Die 1.
Volleyball-Mixed-Mannschaft nahm am Meisterschaftbetrieb des OÖ
Volleyballverbandes teil.
Nachdem seit Bestehen der
Sektion immer mehr aktive FreistädterInnen dem Volleyballsport nachgehen
wollten, konnte man bereits 2001 je eine gleichgeschlechtliche
Mannschaft in den OÖ Meisterschaftsbetrieb schicken. Dies war auch das
eigentliche Gründungsjahr der Powervolleys Freistadt. In diesem Jahr
wurde der Name „Powervolleys“ kreiert, sowie die gesamte bestehende
Organisationsstruktur aufgebaut.
Seither befinden sich die
Powervolleys in einer steil ansteigenden Wachstumsphase, die noch lange
nicht ihren Höhepunkt erreicht hat. Somit sind die Askö Powervolleys
Freistadt ein nicht mehr wegzudenkender Sportzweig, nicht nur in der
Bezirksstadt Freistadt selbst, sondern auch in der Region.
Mit der Neugründung der
Untersektion Beachvolleyball forcieren die Powervolleys den
aufstrebenden Weg weiter und untermauern die professionelle Basis, auf
der zukünftig aufgebaut werden soll. Die Powervolleys haben einen großen
Bekanntheitsgrad erreicht und fördern den positiven Imagegrad im Beach-
und im Hallenvolleyball.
2.3 Erfolge beach saison 2005/06 der powervolleys
-
Landesmeisterschaften Beach
2005:
7. Platz Herren: Kitzmüller / Buchberger
7. Platz Damen: Reisinger / Denkmaier
13. Platz Damen: Kitzmüller / Jagoditsch
-
Bezirksmeisterschaft
Rohrbach Beach Mixed 2005:
1. Platz: Kitzmüller / Kitzmüller
-
Bezirksmeisterschaft
Freistadt Beach Quattro 2006:
1. Platz: Kitzmüller G., Kitzmüller R, Buchberger, Witzany
-
Bezirksmeisterschaft
Freistadt Beach Quattro 2005:
1. Platz: Tischberger, Faltis, Kitzmüller G., Kitzmüller R
4. Platz: Denkmaier, Reisinger, Peherstorfer, Egger
-
Arbesbach (NÖ), Quattro
Mixed 2005 mit 51
teilnehmenden Teams:
1. Platz: Kitzmüller G., Kitzmüller R., Reichl, Schaumberger,
Denkmaier
-
Cup Erfolge 2006: Stand 1.
August 2006
Beach C-Cup 29. Juli in
Freistadt: 1. Platz Herren: Kitzmüller / Buchberger
Beach C-Cup 25. Juni in Freistadt: 1. Platz Herren: Kitzmüller /
Buchberger
4. Platz Herren:
Tischberger / Faltis
5. Platz Herren:
Reichl / Leitner
9. Platz Herren:
Peherstofer / Bergsmann
5. Platz Damen:
Kitzmüller / Jagoditsch
Beach C-Cup in Leonstein: 2. Platz Herren: Kitzmüller / Buchberger
Beach C-Cup in Leonstein: 4. Platz Damen: Kitzmüller / Denkmaier
Beach C-Cup in Ybbs: 2. Platz Herren: Kitzmüller / Buchberger
Beach C-Cup in Kirchdorf: 4. Platz Damen: Kitzmüller / Denkmaier
Beach C-Cup in Kremsmünster: 2. Platz Herren: Kitzmüller / Austerhuber
Beach C-Cup in St. Valentin: 5. Platz Damen: Kitzmüller / Jagoditsch
2.4 Erfolge Hallenvolleyball der powervolleys
Herren
-
Askö Landesmeisterschaften
2002: 1. Platz Powervolleys Freistadt
-
Askö Landesmeisterschaften
2004: 1. Platz Powervolleys Freistadt
-
Askö Landesmeisterschaften
2005: 1. Platz Powervolleys Freistadt I
-
Meister 2. Landesliga Saison
2002/2003
-
Meister 1. Klasse Saison
2004/2005: Powervolleys Freistadt I
-
Meister 1. Klasse Saison
2005/2006: Powervolleys Freistadt I
Damen
-
Askö Landesmeisterschaften
2002: 3. Platz Powervolleys Freistadt
-
Askö Landesmeisterschaften
2004: 2. Platz Powervolleys Freistadt
-
Askö Landesmeisterschaften
2005: 3. Platz Powervolleys Freistadt
-
Vizemeister 1. Klasse Saison
2005/2006: Powervolleys Freistadt II
Nachwuchs weiblich
·
OÖ Final Four
2002
4. Platz Powervolleys Freistadt
·
OÖ Final Four
2003
4. Platz Powervolleys Freistadt