|
Wie können wir den Klimawandel aufhalten?
|
||
|
Nur eine Tonne CO2 für die individuelle Mobilität! Nur fünf Tonnen CO2 an individuellem Gesamtausstoß. Ein Report von Walter Hain |
||
| Oktober 2007 Wir können den Klimawandel nur einigermaßen aufhalten, wenn wir mit unserer Mobilität jährlich nur eine Tonne CO2 verursachen. Steuerliche Maßnahmen, technische Veränderungen und Zertifikate werden zu wenig sein um den Klimawandel durch verstärkte Emissionen aufzuhalten. Deshalb muss jede Person ihren jährlichen CO2-Ausstoß begrenzen. Steuerliche Maßnahmen können umgangen werden und es werden deshalb nicht weniger km gefahren. Technische Veränderungen werden das Fahrverhalten ebenfalls nicht wesentlich ändern. Zertifikate verschieben nur das Problem und mindern nicht die Emissionen beim Verursacher. Um den CO2-Ausstoß und die Emissionen im gesamten zu verringern dürfen wir uns nicht auf Veränderungen bei den Großen Konzernen und den Betrieben verlassen - so wichtig diese auch sind. Jeder Einzelne muss seinen CO2-Ausstoß für die individuelle Mobilität pro Jahr auf 1 Tonne begrenzen, was - zumindest in Deutschland und Österreich - etwa einer Halbierung des derzeitigen Wertes entspricht. Der motorisierte Straßenverkehr verursachte in Deutschland einen CO2-Ausstoß von 171,6 Mio. t im Jahr 2002; das sind pro Kopf etwa 2 t. Eine Reduzierung um die Hälfte bedeutet, dass jeder Deutsche nur 1 t CO2-Ausstoß pro Jahr verursachen darf. Jeder Österreicher entlässt derzeit11,3 t CO2 pro Jahr in die Atmosphäre. Der Anteil am Straßenverkehr beträgt etwa ein Fünftel und etwa 2,2 t. Pkw-Fahrten Mit einem Pkw, der 120 g CO2 pro km verursacht, dürfen also bei einer Tonne nicht mehr als 8333 km pro Jahr gefahren werden; mit einem Pkw, der 180 g verursacht, nur 5555 km. Hybrid- und Elektroautos: Peugeot entwickelt Fahrzeuge mit einem Hybridsystem, mit nur 3,4 Liter Diesel auf 100 km und einer CO2-Emission von nur 90 g/km. Bei 90g/km können bei 1 Tonne CO2 pro Jahr 11.111 km gefahren werden. Der Toyota Prius kommt auf 104 g/km; der Honda Civic auf 110,4 g/km. Ein Elektroauto würde bei 12 kWh/100 km etwa 22 g/km verursachen (siehe unten). Lkw-Fahrten Zitat: "Zusätzlich berichtete Daimler-Chrysler von wesentlichen Fortschritten bei der Senkung des Kraftstoffverbrauchs durch weiterentwickelte konventionelle Antriebe. Allein im letzten Jahr habe sich der Flottenverbrauch um fast 4 % auf 7,5 Liter pro 100 Kilometer verringert." (Quelle: daimler.chrysler.com). 7,5 Liter mal 27 = 202,5 g CO2/km. So ein Lkw darf pro Jahr nur 4938 km fahren. Flugreisen Eine Flugreise schlägt sich mit 333 g CO2 pro km und pro Person nieder; es darf also bis zu 3000 km geflogen werden aber das ganze Jahr kein Auto benutzt werden und auch keine Bahnfahrten gemacht werden. Bei einem Flug von 14.000 km (z.B. Wien - Malediven, hin und retour 14.520 km) fällt eine CO2-Belastung von 4,66 t pro Person an. Dafür muss 4 1/2 Jahre auf Autofahrten, Bahnfahrten und Flugreisen verzichtet werden. Zitat: "Der Luftverkehr hat sich zwischen 1980 und 2000 verdreifacht. Zwischen 1992 und 2005 ist die Zahl der Strecken innerhalb der EU um 150% gestiegen", Positionspapier der EU-Kommission. Bahnreisen Bahnreisen schlagen sich mit 61,9 g nieder, womit 16.155 km gefahren werden können aber es darf das ganze Jahr keine Flugreise unternommen werden und kein Auto benutzt werden. (Quelle für alle Werte: Klimaexperte Sven Harmeling, wdr.de). CO2-Berechnung Um die CO2-Emissionen (g/km) zu errechnen, multipliziert man den EU-Mix-Verbrauch (Liter/100 km) mit dem Faktor 24 (Benziner) bzw. 27 (Diesel). Z.B.: 14 Liter mal 24 = 336 g/km (Quelle: sueddeutsche.de). Der gesamte CO2-Ausstoß in Deutschland Der gesamte CO2-Ausstoß im Straßenverkehr belief sich in Deutschland im Jahr 2002 auf 171,6 Millionen Tonnen. Das entspricht einer Pro-Kopf-Emission von etwa 2 Tonnen. Eine Halbierung würde bedeuten, dass jede Person jährlich nur 1 Tonne CO2 verursachen darf. Der gesamte CO2-Ausstoß überhaupt belief sich in Deutschland im Jahr 2005 auf 872 Millionen Tonnen. Das sind etwa 10,5 Tonnen pro Kopf bei 82,5 Millionen Einwohner. (Quelle: diw.de). Halbierung des gesamten CO2-Ausstoßes in Deutschland
Eine Halbierung des CO2-Ausstoßes bedeutet für Deutschland jährlich nur etwa 5 Tonnen Emission pro Einwohner. Pro-Kopf-Emissionen weltweit Zitat: "Die USA haben die mit Abstand höchsten CO2-Emissionen; ihr Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen betrug im Jahre 2000 reichlich ein Viertel. Nachhaltige Erfolge bei einer globalen Klimaschutzpolitik setzen daher die Beteiligung der USA voraus. Deren CO2-Emissionen haben sich im Verlauf der 90er Jahre mit knapp 17 % mehr als doppelt so stark erhöht wie im weltweiten Durchschnitt. Von den großen Ländern haben die USA mit mehr als 20 Tonnen CO2 die weitaus höchsten Emissionen je Einwohner; in Deutschland sind es rund 10 Tonnen und in der EU-15 reichlich 8 Tonnen. Demgegenüber betragen die Pro-Kopf-Emissionen im weltweiten Durchschnitt etwas weniger als 4 Tonnen; in der VR China sind es knapp 2 Tonnen und in Indien sogar kaum eine Tonne" (Quelle: diw.de). Zitat: "Obwohl die USA bisher eine Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls verweigern, einigte man sich am 30. August 2006 in Kalifornien darauf, den CO2-Ausstoß bis 2020 um 25 % zu reduzieren" (Quelle: wikipedia, Treibhausgase). Würde die USA ihren CO2-Ausstoß halbieren, würde das 2,93 Milliarden Tonnen weniger CO2 pro Jahr bringen. Würde die Volksrepublik China den Pro-Kopf-Ausstoß an CO2 auf 5 t pro Jahr erhöhen (derzeit 4,77 Mia. t), würde das um.1,7 Milliarden Tonnen mehr CO2 bringen. Zitat: "Die Klimaforscher fordern maximal 3 Tonnen CO2 pro Kopf im Durchschnitt weltweit, um die globale Erwärmung auf 2° Celsius im Vergleich zum vorindustriellem Niveau zu begrenzen", (Quelle: learn-line.nrw.de). Weltweit 1000 Milliarden Tonnen CO2 seit 1751
Zitat: " Der Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases CO2 durch die Verbrennung fossiler Energieträger hat sich im Laufe der Industrialisierung von 342 Mio. t im Jahr 1860 auf 27,5 Mrd. t im Jahr 2004 etwa um den Faktor 80 erhöht. In den 1990er Jahren lag der Zuwachs insgesamt bei fast 10%. Zwischen 1751 und heute wurden insgesamt mehr als 1000 Mrd. t CO2 freigesetzt, mehr als die Hälfte davon seit Mitte der 1970er Jahre" (Quelle: Fischer Weltalmanach 2007).
Der CO2-Ausstoß ein Bevölkerungsproblem
Zitat: "Wendet man diese Methode auf die Veränderungen der weltweiten CO2-Emissionen insgesamt an, so zeigt sich, dass die Emissionszunahme vorrangig mit dem Bevölkerungsanstieg und - etwas schwächer - mit dem global wachsenden Bruttoinlandsprodukt je Einwohner erklärt werden kann. Die steigende Energieproduktivität - von 1990 bis 2000 um rund 14 % oder 1,3 % im jährlichen Durchschnitt - ebenso wie die Veränderungen der Energieträgerstruktur zugunsten emissionsfreier bzw. -ärmerer Energieträger haben allerdings den Emissionsanstieg deutlich bremsen können. " Zitat: "Der Bevölkerungseinfluss hat für sich genommen mit Ausnahme der Ukraine und der Russischen Föderation zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Steigerung der CO2-Emissionen geführt. Am deutlichsten kommt dies bei Indien, Neuseeland, der VR China und Australien sowie bei Kanada und den USA zum Ausdruck. Innerhalb der EU-15 spielt der Bevölkerungseinfluss lediglich in Luxemburg, in Irland sowie in den Niederlanden und in Österreich eine größere Rolle. Weltweit bewirkte die größere Bevölkerungszahl im Jahre 2000 gegenüber 1990 rund 15 % höhere CO2-Emissionen" (Quelle: diw.de). Die Weltbevölkerung ist von 1,2 Milliarden (1850) auf 2,55 Milliarden (1950) bis zu 6,63 Milliarden (2007) gewachsen. Zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes, bzw. der gesamten Treibhausgase, muss auch eine Reduzierung der Weltbevölkerung angestrebt werden (siehe dazu meine Homepage REDUCING MANKIND). CO2 noch 300 Jahre in der Atmosphäre
Zitat: "Selbst wenn es ab sofort keine CO2-Emissionen mehr gäbe, würde die Temperatur dennoch für weitere 200 – 300 Jahre ansteigen", so Professor Guy Brasseur, Max-Planck-Institut für Meteorologie Hamburg (Quelle: europarl.europa.eu). Emissionen müssten um 80 bis 90% sinken Zitat: "Die Emissionen müssten um 80 bis 90 % sinken, um eine Wirkung zu erzielen. 5 bis 10 % reichen nicht aus", Guy Brasseur (Quelle: europarl.europa.eu). Das bedeutet die Rücknahme aller CO2 verursachenden Elemente um 80 bis 90% - also den jährlichen Ausstoß von derzeit 27,5 Milliarden Tonnen um 22 bis 24,7 Milliarden auf nur 5,5 bis 2,75 Milliarden Tonnen zu reduzieren. Das heißt: Es dürften nur 550 Millionen bis 1,1 Milliarden Menschen 5 Tonnen CO2 pro Jahr verursachen. CO2-Ausstoß mehrheitlich in den Industrieländern
Der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen hat seit 1970 um mehr als 50 Prozent zugenommen hat. Die Emissionen von CO2 sind seither sogar um rund zwei Drittel gestiegen. Knapp 60 Prozent Anteil haben daran die Industrieländer - obwohl sie nur ein Fünftel der Weltbevölkerung stellen (Weltklimareport 2007).
Top-Ten der CO2-Verursacher nach Länder: USA ...............5987,1 Mio. t........ + 20 % China..... .........4770,2 Mio. t ........+ 108 % Russland...... ...1559,2 Mio. t......... - 23% Japan........... ...1293,5 Mio. t .........+ 14% Indien... ..........1122,8 Mio. t...........+ 88% Deutschland... ...865,4 Mio. t......... .- 16% Kanada......... ...596,7 Mio. t...........+ 30% Großbritannien... 564,6 Mio. t........... - 4% Italien............... 489,7 Mio. t............+ 13% Südkorea........ .472,5 Mio. t............+ 109% (Quelle: UNFCCC, DIW Berlin, ZDFmediathek)
EU15 weltweit drittgrößter CO2-Verursacher; EU27 zweitgrößter Verursacher: Im Jahr 2005 betrug der Anteil der EU15-Staaten 4192,0 Mio. t; der Anteil der EU27-Staaten 5177,0 Mio. t (Quelle: Europäische Umweltagentur).
CO2-Verursacher nach Verbraucher in Deutschland: Energieerzeugung und -umwandlung......43,5 % Verkehr................................................20,1 % Haushalte.............................................14,0 % Industrie...............................................12,7 % Gewerbe, Handel, Dienstleistg................6,9 % Industrieprozesse...................................2,8 % (Quelle: agenda21schulen.nrw.de)
Es ist nicht nur das CO2
Die für die Atmosphäre wichtigen Treibhausgase setzen sich zusammen aus: CO2 (Kohlendioxid), CH4 (Methan), N2O (Distickstoffoxid, Lachgas), H-FKW/HFCs (Fluorkohlenwasserstoffe) und SF6 (Schwefelhexafluorid). Die Treibhausgase sind nicht giftig, doch sie tragen zur Erderwärmung bei, die in geringem Ausmaß das Leben auf der Erde ermöglichen, doch in höherer Konzentration erwärmen sie die Erdatmosphäre derart, dass es zu lebensbedrohlichen Klimaschwankungen und zum Anstieg des Meeresspiegels kommt. Zitat: "Im besten Fall sei bis 2100 mit einer Erwärmung von 1,1 bis 2,9 Grad Celsius zu rechnen, im schlimmsten Fall mit 2,4 bis 6,4 Grad. Am wahrscheinlichsten sei ein Anstieg um 1,7 bis 4 Grad. Der Meeresspiegel werde bis 2100 im besten Szenario um 19 bis 37 Zentimeter, im schlimmsten Fall um 26 bis 59 Zentimeter steigen", so der Klimareport 2007 des Weltklimarats.
Treibhausgas aus der Landwirtschaft:
Zitat: "Auch Rinder erzeugen große Mengen an Methan, für die ebenfalls Bakterien verantwortlich sind. Sie leben in den Mägen der Wiederkäuer und helfen bei der Verdauung der Pflanzennahrung. Wissenschaftler wollen jetzt eine Pille entwickeln, die die Methanbakterien abtötet, ohne die Nutztiere zu schädigen. Zur Zeit wird die Pille an Schafen getestet. Die Wiederkäuer, die für die Welternährung unverzichtbar sind, sollen so wenigstens einen klimaneutralen Atem bekommen" (Quelle: zdf.de/ZDF.de). Es gibt derzeit weltweit etwa 1,33 Milliarden Rinder, die täglich 300 Liter Methan verursachen können, was fast 400 Millionen Tonnen pro Tag und 146 Milliarden Tonnen pro Jahr entspricht. Die gesamte Viehhaltung (plus Schweine, Schafe) produziert wahrscheinlich 280 Milliarden Tonnen Methan pro Jahr.
Treibhausgas Methan auch von den Menschen: Auch die Menschen verursachen natürlich durch Ihren Atem und körperliche Abgase Methan. Bei 30 Liter Methan-Ausstoß pro Tag käme der Mensch auf 72,8 Milliarden Tonnen pro Jahr.
Wälder als Wasserspeicher:
Zitat: "Die Konzentrationen von CO2, Methan und Lachgas in der Atmosphäre waren nie höher. Auch der Temperaturanstieg im vergangenen Jahrhundert war der schnellste seit 20.000 Jahren. Seit Veröffentlichung des letzten IPCC-Berichts im Jahr 2001 gab es viele zusätzliche Beobachtungsdaten und Modellrechnungen. Auf diesem wissenschaftlichen Fundament kommen die Forscher zu einem eindeutigeren Befund als noch 2001. So bestünde heute kein begründeter Zweifel mehr daran, dass der Mensch für die Erderwärmung verantwortlich sei" (Quelle: co2-handel.de).
Zitat: "Die globalen Emissionen des zweitwichtigsten Treibhausgases Methan lagen nach jüngsten Schätzungen (1998) für das Jahr 1994 bei 495 Mio. t und damit fast fünfmal so hoch wie in der vorindustriellen Zeit" (Quelle: Fischer Weltalmanach 2006).
Zitat: "Auf Viehhaltung und Reisanbau entfallen gemeinsam mehr als die Hälfte dieser Emissionen, weitere bedeutsame Quellen sind die Biomasseverbrennungen, die Kohleförderung, Mülldeponien und die Erdgasförderung", (Quelle: Fischer Weltalmanach 2006).
Zitat: "Die Konzentration des CO2 ist, vor allem durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe sowie durch großflächige Entwaldung auf heute über 380 ppmV gestiegen. Nach Messungen aus Eisbohrkernen ist dies die höchste Konzentration seit mindestens 650.000 Jahren - wahrscheinlich sogar schon seit 20 Millionen Jahren. Der Volumenanteil von Methan beträgt statt 730 ppbV heute 1.783 ppbV. Als Hauptursache hierfür ist die Massentierhaltung anzuführen, gefolgt von weiteren landwirtschaftlichen Aktivitäten wie dem Anbau von Reis. Der Volumenanteil von Distickstoffoxid stieg von 270 ppbV auf mittlerweile 319 ppbV", (Quelle: wikipedia).
CO2 durch Fleischkonsum
Zitat: "Auch weniger Fleisch auf dem Speiseplan könne dazu beitragen, den weltweiten Kohlendoxidausstoß zu reduzieren. Die Produktion von Fleisch sei besonders energieintensiv und für das Klima belastend. Bei der Produktion von einem Kilo Rindfleisch würden 6,5 Kilogramm Kohlendioxid freigesetzt, bei einem Kilo Gemüse nur 150 Gramm CO2" (Quelle: magazine.web.de). Weltproduktion an Fleisch (Schwein, Rind, Geflügel, Schaf) 253,5 Millionen Tonnen 2003. Rind (plus Kalb, Büffel) 62 Millionen Tonnen, ergibt 403 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Die gesamte Fleischproduktion verursacht wahrscheinlich weltweit jährlich 1,2 Milliarden Tonnen CO2. Der Transport von Nahrungsmittel aus großer Entfernung verursacht mehr CO2 als Nahrungsmittel aus der nahen Region.
CO2 durch Heizung und Stromverbrauch
Der CO2-Ausstoß für Heizung wird von der Wiener Fernwärme mit 180,6 g/kWh angegeben. 12 MWh Heizung würden demnach 2,16 Tonnen CO2 verursachen. Ist das ein mittlerer Jahreswert pro Wohneinheit, wären das für 30 Millionen Wohnungen 64,8 Millionen Tonnen CO2, die durch Heizung verursacht werden. Der Stromverbrauch verursacht 600 g CO2/kWh. Das würde bei einem Verbrauch von 3500 kWh 2,1 Tonnen CO2 ergeben
Bei der Erzeugung von Atomstrom fallen 25 bis 50 g CO2 pro kWh an. Wegen dem radioaktivem Abfall ist Atomstrom jedoch problematisch.
Nur noch 15 Jahre für eine Umkehr Die Menschheit hat neuen Ergebnissen zufolge nicht einmal mehr 15 Jahre Zeit, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe durch die rasche Einführung effizienter Technologien zu verhindern. Dies geht aus dem Weltklimaberichtes der Vereinten Nationen von 2007 hervor. Quellen: http://www.daimlerchrysler.com/dccom/0-5-7153-49-73167-1-0-0-0-0-0-13-7145-0-0-0-0-0-0-1.html http://www.wdr.de/tv/aks/spezialbeitraege/20070222_klimawandel_v.jhtml http://www.sueddeutsche.de/automobil/artikel/286/101185/ http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/wochenberichte/docs/03-08-2.html http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/wochenberichte/docs/01-45-1.html#HDR0 http://www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/wochenberichte/docs/01-45-1.html#HDR0 http://www.learn-line.nrw.de/angebote/agenda21/daten/treibhausgase.htm http://www.eea.europa.eu/pressroom/newsreleases/treibhausgasemissionen-der-eu-nahmen-2005-ab http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,4295685,00.html http://www.co2-handel.de/article256_4284.html http://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/5/0,1872,4295685,00.html http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/ernaehrung/gesund-ernaehren/3751880,f=linkL4_2.html
Seite erstellt im Oktober 2007 - Änderung Jänner 2008 - c Walter Hain - contact
|