Abenteuer in unserer Welt

Fritz Sitte, Extremjournalist aus Leidenschaft, schildert seinen abenteuerlichen Berufsweg, der ihn immer hautnah an die Krisenherde unserer Erde führte. Nicht Abenteuerlust war sein Ziel, sondern der authentische Bericht über Ereignisse, die die Weltpolitik bestimmen. Dabei hat Sitte Strapazen und Gefahren als berufliches Risiko auf sich genommen, um korrekt informieren zu können. Ob Sitte auf verrosteten Öltankern die Welt »erforschte« oder mit modernsten Schiffen den Geheimnissen der Antarktis auf der Spur war, ob er mit den Roten Khmer durch die Sümpfe Kambodschas oder mit den Kurden auf verbotenen Pfaden über die Berge des Irak, des ran und der Türkei keuchte, ob er in Burma, in Thailand oder Afghanistan auf illegalen Wegen zu den Untergrundkämpfern fand, immer berichtete Sitte aus dem Zentrum des Geschehens. Im Jemen und in Angola erlebte Sitte hautnah die großen Revolutionen und war mehrere Male in Lebensgefahr. Als einziger Journalist konnte er deshalb auch weltweit exklusiv darüber berichten. Für den Raum Südafrika mit Namibia und Angola – hier war Sitte einmal vier Monate lang verschollen, als er mit der Befreiungs- bewegung UNITA zweitausend Kilometer durch den Busch marschierte – gilt Sitte als einer der bestinfor- mierten Journalisten der Welt.

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