Abenteuer in unserer Zeit

»Life«, »Time«, »Paris-Match«, »Stem«, »Observer« und »Weltwoche« – zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften von Südafrika bis Schweden brachten seine brandheißen Reportagen, neun europäische Staaten sendeten seine Femseh-Dokumentationen. Es gibt keinen politischen Brennpunkt in der Weit, an dem er nicht gewesen wäre, von dem er nicht berichtet hätte: Fritz Sitte.

Dieser Spezialist für internationale Konfliktherde ist als journalistisches »Ein-Mann-Team« so erfolgreich wie nur ganz wenige seiner Kollegen. Fritz Sitte, auf seinen Reisen immer allein unterwegs wird nicht von ungefähr als »der letzte Reporter« und »publizistischer Einzel- gänger« bezeichnet. Monatelang unterwegs, oft ver- schollen und totgesagt, sucht er den unmittelbaren Kontakt zu Freiheitskämpfern, Guerillas und Aufstän- dischen, findet er seine Reportagen und Stories immer an der vordersten Front, in den heißesten Zonen des Kampfgeschehens. In diesem Buch schildert Fritz Sitte die spannendsten und abenteuerlichsten Episoden seines bisherigen Reporterlebens.

Ausweglos scheinende Situationen, lebensgefähr- liche Begegnungen, turbulente Reisen – der Bogen der Berichterstattung ist weit gespannt. So erzählt Fritz Sitte u. a., wie er ohne Visum in die Volks- republik China reiste, wie er mit dem Fallschirm und drei Sack voll Medikamenten zum Kata- strophen-Einsatz in Katanga abgeworfen wurde und wie er im Rebellengebiet des Süd-Sudan dem Tode entkam.

Ob in Angola, Togo oder Panama – wohin auch immer Fritz Sitte auf der Jagd nach heißen Reportagen reiste, die Abenteuer, die er zu bestehen hatte, garantieren hochkarätige, hautnah erlebte Spannung. Daneben aber vermittelt er dem Leser einen unmittelbaren Einblick in die Arbeit des Reporters vor Ort und zeigt ihm, wie- viel mühevolle, gefährliche, oft lebensbedrohende Situationen zu bestehen sind, um ein publi- zistisches Thema, eine Exklusiv-Nachricht zu erarbeiten.

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