Fritz Sitte - ganz persönlich

Fritz Sitte berichtet zum ersten Mal über seinen gesamten Werdegang. Schon als Kind verriet er ein großes Maß an Wißbegier, Gerechtigkeitssinn und eine gehörige Portion Unternehmungsgeist samt Phantasie. Ein autoritärer Vater, eine verständnis- vollere Mutter und ein vor allem eigenwilliger Sohn – das garantierte ständige Probleme in der Schule, von der er freiwillig zum Militär und damit mitten in den Zweiten Weltkrieg "flüchtete". Und so saß er in einem Tiger-Panzer in der Ukraine, als dieser explodierte ... In seiner neuen Heimatstadt Villach narrt er die englische Besatzungsmacht und wandert dafür ins Gefängnis. Statt einer Hochzeitsreise läßt er seine eben angetraute Elsy in Triest zurück und unternimmt auf einem "Seelenverkäufer" von Schiff seine erste große Reportagenreise um die Arabische Halbinsel. Dann geht es Schlag auf Schlag: Sitte wird zum Krisenreporter, der nicht am Schreibtisch arbeitet, sondern vor Ort Nachschau hält. Mehrmals riskiert er Kopf und Kragen, ob in Angola, im Jemen, in Burrna, in Kambodscha oder bei den Kurden.

Das vorliegende ist das dreizehnte Buch, das Fritz Sitte bei Styria publizierte.

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