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Der gelbe Enzian Botanik: Inhaltsstoffe: Bitterstoffe, Polyphenole, Kohlehydrate wie
Glucose, Fructose, Saccharose und vor allem das charakteristische Trisaccharid
Gentianose. Verwendung: Phytotherapie: Verdauungsmittel (bei
Erkrankungen des Magens, der Leber, der Milz und der Därme, akute und
chronische Magen- und Darmkatharre, Sodbrennen, Aufstossen bei Völlegefühl,
Verstopfung)
Stärkungsmittel (Blutarmut, sog. Bleichsucht, allg. Erschöpfung;
blutbildend und blutstillend) Frauenmittel (Kopfschmerzen während der Periode, Übererregbarkeit)
Wurmmittel Homöopathie: Bei Erkrankungen des Magens,
des Magen-Darm-Kanals, bei Gastritis, Blähungen und Durchfall. Spagyrik: Ebenfalls bei Erkrankungen des
Magens, der Leber und des Darmes. Es dient als Leber und Gallenmittel. Bei
chronischen und akuten Magenkatharren. Sekretionsfördernd für Magen und Darm,
Galle und Bauchspeicheldrüse. Fiebersenkend und blutbildend. Die Wirkung der Blütenenergieessenz: In Anlehnung an die klassische Essenz „Gentian“ von Dr. Bach, ist diese Essenz ebenfalls gegen die pessimistische Grundhaltung eines Menschen wirksam. Jedoch ist hier zu bedenken, dass der „gelbe Enzian“ um einiges stärker wirksam ist. Es wird über den Solarplexus vor allem „Hoffnung“ in scheinbar ausweglosen, unlösbaren Situationen gebracht. Das Hoffungspotential ist beim „gelben Enzian“ viel stärker ausgeprägt als bei „Gentian“. Gut anwendbar bei stärkster Verzweiflung, wenn man glaubt, keinen Ausweg mehr zu sehen, die Führung der Lichtkräfte verloren zu haben. Die Essenz bringt Wärme, Licht und Hoffnung, Dunkelheit wird vertrieben.
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