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Maigloeckchen

 

 

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Maiglöckchen

Convallaria majalis, Liliaceae

Synonym: Maiblume

 

Beschreibung der Pflanze:

Im maigrünen Laubwald möchte sich jeder gern ein Sträusschen von dieser beliebten Pflanze pflücken. Man muss aber schon tief in den Wald gehen, um das Glück zu haben. Es ist seltsam wie stark die Anhänglichkeit der Menschen an diese Pflanze ist. Warum eigentlich? Ist es nur der Duft oder ist es auch der Gefallen an den reizend zierlichen, weissen Porzellanglöckchen, die sich erst noch etwas in grünlich gehüllt haben, ehe sie sich öffnen?

Der Stengel, der die Blütentraube trägt, hat keine Blätter! Diese kommen zu zweien aus dem Grund. Die Blüte hat keinen Kelch und steht in einer einseitswendigen Traube. Jedes Blütchen hat sechs Zähne am Rand seiner Krone, die aus ihnen reifenden Beeren sind rot und giftig, denn das Maiglöckchen enthält zwei Glykoside, das Convallarin und Convallamarin. Diese beiden Gifte dienen als Austauschprodukt für die Digitalispräparate zur Herzbehandlung.

 

Bekannte Heilwirkungen:

Phytotherapie: Bei Herzmuskelschwäche, nach Infektionen und als Nierenmittel sowie in der Frauenheilkunde als geburtseröffnendes Mittel.

Homöopathie: Als Hauptanwendungsgebiet wird in der Literatur `nervöse HerzstörungenA genannt. Die nervöse Versorgung des Herzens wird von Convallaria stärker beeinflusst als von Digitalis.

 

Wirkung der Blütenenergieessenz:

Sie stärkt den Zusammenhalt in einer Gruppe oder im Familienverband. Jeder einzelne erkennt sein eigenes Potential und weiss es in Synergie mit den anderen einzubringen. Die Menschen erfahren somit eine Unterstützung für ihr Vorankommen. Es wird die Entwicklung des Individuums unterstützt ohne das Ego zu stärken, man bringt seine Fähigkeiten bewusst zum Wohle aller ein. (Quelle: Andreas Korte).

Sie öffnet sehr stark die gesamte Schädeldecke nach oben und führt zur Befreiung von belastenden Gedanken und zur Öffnung für die heilende Kraft durch `das Licht von obenA. Dadurch kann dieses Licht bis in die Wurzelspitzen unseres `SeinsA wirken. Deswegen hilft diese Essenz auch bei Herzangelegenheiten und -Krankheiten, bei denen die Ursache in oder bis in die Wurzeln unseres Seins reichen. Gute Unterstützung bei gebrochenen Herzen (Infarkt) und anderen Herzerkrankungen, greift aber auch in die Prozesse anderer Organe ein. Sie kann, wenn notwendig, sehr tiefe Befreiung bringen (Quelle: René F. Tomme).

Eine Essenz, die aufrichtet. Auch von Wichtigkeit bei unerfülltem Kinderwunsch bei Frauen. (Quelle. Bauer-Ruhm).

Sie bringt Energie im Kopf zum fliessen. Man wird wacher, Augen werden geschärft, der Blickwinkel erweitert. Man gewinnt Distanz zu unangenehmen Dingen oder Situationen.(Quelle:

Ulrike Müller et al.)

 

 

 

 

 

 

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Stand: 08. Juli 2001