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Ruprechtskraut

 

 

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Ruprechtskraut

Geranium robertianum, Geraniaceae

Synonym: stinkender Storchenschnabel

 

 

Botanik:

Eine einjährige Pflanze, mit zartem Spross. Diese sind hell- bis dunkelgrün, mitunter lebhaft karminrot. Die Blätter stehen sehr dicht und haben weiche Drüsenhaare, die herb duften. Sie wird 20 bis 40 cm hoch, der Stiel bei kräftigen Exemplaren 1 cm dick. Blüten sind 8 bis 15mm lang, die Blütenblätter sind verkehrt-eiförmig-keilig und karminrot gefärbt.

Wir finden sie in Wäldern, Steinbrüchen, Schutthalden, auf Mauern und Dächern. Sie liebt stickstoffsalzreichen Boden. 

 

Bekannte Wirkungen:

In der Homöopathie wird sie verwendet bei Nieren- und Darmerkrankungen, bei Gicht, bei Rheuma, Drüsenerkrankungen, Lymphdrüsenschwellungen, Steinerkrankungen der Hohlorgane (Gallensteine) und bei Nabelkoliken der Kinder.

Der Tee wird getrunken bei chronischen Magen-Darm-Erkrankungen, sowie als Wundmittel verwendet.

 

Die Blütenenergieessenz:

Ihre Energie besteht aus einem sehr hellem Licht, das sich flächendeckend gibt. Sie dient zur Steigerung der Konzentration. Sie fördert die Lernfähigkeit. Als zweiter Aspekt finden wir das Problem des Loslassens und sich Ausrichten auf ein neues Ziel.  

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Stand: 08. Juli 2001