Oberstudienrat 
Prof. Dr. Manfred Schilder  
Ebner-Eschenbachgasse 20
A-2232 Deutsch-Wagram 

 O2247  2881 (+43 2247 2881)   
e-mail: manfred.schilder@aon.at

 

  Musikkolleg - ein Fest für die Sinne

Musik erleben - verstehen - sehen und hören

Das Musikkolleg ist eine aus dem Musikunterricht erwachsene Organisation, die sich als schulbegleitende Erwachsenenbildung und außerschulische Einrichtung der Jugenderziehung versteht. Im Laufe der Jahre wurde der Wirkungsbereich vergrößert, zuletzt über das gesamte Bundesgebiet, und im Rahmen des Angebots im Internet, da mehrsprachig, über die gesamte Welt. Nebenbei wird erreicht, dass der Stellenwert der ästhetischen Fächer gegenüber den kognitiven Fächern im Schulkanon, eine bedeutende Betonung erfährt. Da Schulen nach dem Unterricht leer stehen, Räume und Inventar vorhanden sind, ist dies ein einfacher und zielstrebiger Weg, zusätzlicher musikalischer Bildung teilhaftig zu werden.
 

 

 

 Die Schule als Schnittstelle

 Schüler

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Gegenstand    ---   Schulgebäude      ---        Lehrer 

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Eltern
(Öffentlichkeit)

 

Das Schulgebäude wird zur Begegnungs- und Schaltstelle zwischen Eltern, Schülern und dem Lehrer. Als Leitmotiv könnte man festhalten: Wenn Eltern in der Schule sind, dann ist auch die Schule im Elternhaus.
  



Gründung des Musikkollegs: 1970
Gründer und Leiter: Dr. Manfred Schilder, Prof., Oberstudienrat
                               O2247  2881 (+43 2247 2881)
e-Mail: manfred.schilder@aon.at
        Curriculum Dr. Manfred Schilder

 



Im Rahmen des Musikkollegs werden regelmäßig Vorträge zu musikalischen und außermusikalischen Themen angeboten. Die Musikvorträge werden in audio-visueller Art abgehalten und sind seit dem Jahre 1996 auch im Internet abrufbar.
Internet-Adresse: http://www.aeiou.at/musikkolleg-online

Werden Gäste eingeladen, erweitern sich die Themenbereiche zu kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Themen.
 
 
Das Musikkolleg beabsichtigt: 
  • das Elternhaus zu neuen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung hinzuführen,
  • über aktuelle Fragen aus Kunst und Kultur zu informieren,
  • die kulturelle Allgemeinbildung auszubauen und zu festigen,
  • die Bereitschaft, sich mit Kunst und Künstlern vertieft auseinanderzusetzen, zu fördern,
  • ein kulturelles Service zu bieten, d. h. die Bevölkerung in das angebotene Kulturleben von Wien und Niederösterreich zu integrieren (Konzertbesuche, Opernbesuche, Begegnungen mit ausübenden Künstlern und  Komponisten),
  • die Eltern in den kulturellen Lernprozeß der heranwachsenden Jugend einzubeziehen,
  • die Entfaltung der Persönlichkeit durch musische Betätigung zu fördern,
  • den Abbau von sozialen Bildungsschranken zu bewerkstelligen, da jeder Bildungswillige Zugang über sein Kind zur Bildungseinrichtung hat,
  • die Mitwirkung des einzelnen Menschen an der Kultur als gesellschaftsgestaltende Kraft aufzuzeigen,
  • eine neue Sicht auf Werte öffnen, an denen sich erzieherisches Handeln orientieren kann,
  • Anregungen für kulturelle Weiterarbeit der Zuhörer im eigenen Wirkungskreis zu geben,
  • einen konkreten Beitrag zu aktiver Schulgemeinschaft zu leisten,
  • ein vertieftes Bewußtmachen von musischen Werten zu erreichen,
  • einen Beitrag zu Freizeit, Bildung und Kultur zu leisten. 
     
 
 
Bilanz: 
  • Über 300 Vorträge (Musikkollegs) im BG/BRG Gänserndorf 
  • Über 1200 Opern- und Konzertbesuche mit Eltern und Schülern. Die Besuche von Opernvorstellungen mit Schülern waren nahezu ausnahmslos Stehplatzbesuche in der Wiener Staatsoper 
  • Opernfahrten in das benachbarte Ausland, wie Györ, Veszprem, Preßburg, Banscá Bystrica, Böhmisch-Krumau, Böhmisch-Budweis, Olmütz und Brünn. 16.000 Mitfahrende
  • Während der Fahrt werden mittels Tonbandkassetten Einführungen zum Werk und zum Tagesgeschehen angeboten 
  • Besuch sämtlicher Hauptschulen Niederösterreichs mit audio-visuellen Vorträgen zu Themen der österreichischen Kultur- und Musikgeschichte. 110.000 Schüler mit den dazugehörigen Lehrern, Direktoren und Schulaufsichtsbeamten konnten so erreicht werden 
  • Referent zu Musikthemen auf allen Musikhochschulen Österreichs - die Demonstration der audio-visuellen Musikvermittlung stand dabei im Mittelpunkt 
  • Vortragstätigkeit auf internationalen Kongressen, wie  in den USA, in Kanada, in Guatemala, in Österreich und in mehreren europäischen Ländern 
  • Musikerzieherische Tätigkeit im Medium Internet  - siehe http://www.aeiou.at 
  • Gestaltung zahlreicher Vorträge im gesamten Bundesgebiet für  verschiedenste Vereine, 
  • Besucher von Musikkollegs am BG/BRG Gänserndorf:  
    Bundespräsident Dr. Kurt Waldheim, mehrere Bundesminister, die Landeshauptleute von Niederösterreich, mehrere Rektoren von Universitäten und Kunsthochschulen, Medienfachleute, die führenden Kritiker der überregionalen Presse, zahlreiche Universitätsprofessoren, österreichische Komponisten etc.  
  • Veröffentlichungen in in- und ausländischen Fachzeitschriften 
  • Besuch aller grenznahen Gymnasien mit audio-visuellen Vorträgen in der ehemaligen Tschechoslowakei, um die ehemalige Grenzlinie des Eisernen Vorhang für Jugendliche auch emotionell zu überwinden 
  • die audio-visuellen Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltung haben in den österreichischen Lehrplänen ihren Niederschlag gefunden. 
     
 
 
 
 

Funktion des Musikkollegs:
1)  Informative Funktion
2)  Musikalisch kulturelle Funktion
3)  Gesellschaftliche Funktion
4)  Aufbau eines Kulturforums (auf dem Lande)
5)  Aufzeigen kulturelle Grundlagenarbeit der (österreichischen) Schule
6)  Ein konkreter Beitrag zur Schulpartnerschaft
 
Folgen:
1)  Intensiverer Unterricht
2)  Produktive Erwachsenenbildung
3)  Durch das Zusammenwirken von Eltern - Lehrer - Schüler: mehr Ertrag
 
 
 
Die Angebote des Musikkollegs
a)  technische Ausrüstung,
b)  musikalisches Angebot
c)  Durchführung von Kultur-, Opern- und Konzertfahrten
d) Angebote an Vorträgen
   z.B.  „Musik erleben und verstehen" 
„Österreich in der Musik" 
„Von Mozart bis Gershwin" 
„Auch Kinder lieben Oper" 
„Musik hören, sehen, verstehen und empfinden" 
 
 
 
Es hat sich sehr bewährt, Vorträge, Diskussionsrunden, Demonstrationen individuell auf das Zielpublikum abzustimmen - daher ist eine Kontaktaufnahme erwünscht.
Sämtliche Vorträge werden mit hochwertiger Tonwiedergabe (Doppelstereophonie) und mit zahlreichem Bild- und Notenmaterial durchgeführt.
Die Angebote stehen Interessierten nach erfolgter Rücksprache unter der Telefonnummer (und Fax)  02247  2881 (+43  2247  2881) zur Verfügung.
e-Mail: manfred.schilder@aon.at.
 

 

Weiters kann angeboten werden:
1. Möglichkeit zum Fotographieren eigener Vorlagen 
2. Individuelle Beratung 
3. Aktuelles Bildmaterial 
4. Didaktisch-methodisch aufbereitete Noten-Diareihen als Hörhilfe. 
 
 

e-Mail: manfred.schilder@aon.at.