Mittwoch, Mai 31, 2006

Brainstorming in der Gruppe

Eine gute Brainstorming-Gruppe sollte aus mindestens vier Teilnehmern ohne große hierarchische Unterschiede bestehen. Eine Obergrenze bei der Gruppengröße gibt es eigentlich nicht. Allerdings sind sehr große Brainstorming-Gruppen schwer zu leiten. Mehr als 15 Teilnehmer sollten es daher nicht sein.
Ein Dirigent oder Moderator sammelt die Ideen aus der Gruppe, präsentiert sie und gibt bei Bedarf Input. Brainstormer mit unterschiedlichen Interessen und Hintergründen vergrößern die Bandbreite der Ideen. Der kollektive Hirnsturm sollte in zwangloser Atmosphäre stattfinden: Kaffee und Kuchen tun gut. Telefone und Handys gehören ausgeschaltet.
Der Moderator sollte zunächst ein Problem-Statement vorbereiten, das als Auftakt für das Meeting dient. Zu welcher Frage sollen die Brainstormer Ideen liefern? Dieses Statement sollte möglichst offen formuliert sein und keinen Lösungsvorschlag beinhalten - denn das hemmt die Kreativität. Regeln für das Brainstorming sollten gut sichtbar im Raum aufgehängt werden. Der Moderator gibt dann ein Zeitlimit von 20 bis 30 Minuten vor, bei großen Gruppen auch mehr.
Zum Brainstorming verwendest man am besten eine Flipchart, eine Kreide- oder Magnettafel tut es aber auch. Besonders gut eignet sich eine Magnettafel mit Karteikarten. Du kannst dann nacheinander Ideen der Teilnehmer auf diese Karten schreiben. Vorteil: Noch während der Sitzung kannst du Ideen bestimmten Unterthemen zuordnen und erneut zum Gegenstand von Brainstorming machen. Zudem kannst du auf diese Weise nach dem Meeting einzelne Ideen einfacher prüfen.
Der Moderator eröffnet die Sitzung, indem er den Gegenstand des Treffens laut vorträgt und auf die Regeln verweist. Der Dirigent des Brainstorm-Orchesters sollte dann die Teilnehmer dazu anregen, aufgeworfene Ideen weiterzuentwickeln. Dabei zeigt er auf diese Vorschläge auf der Flipchart und fordert die Gruppe auf, sie auszubauen, zu ändern oder neu zu formulieren.
Nach Ende der Sitzung bedankt sich der Moderator für die Ideen - und erst jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Sind die Ideen brauchbar? Welche Ideen sind besonders, welche weniger gut umsetzbar? Um das herauszufinden, kannst du die Ideen zunächst in drei Kategorien einteilen:
* hervorragende Ideen
* brauchbare Ideen
* nutzlose Ideen
Nun überlegt man, wie man die hervorragenden Ideen umsetzen kann, und geht den brauchbaren weiter nach.
Siehe dazu die hervorragende Site dazu:
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/PRAESENTATION/brainstorming.shtml

Die Repräsentativität von Stichproben - Wann ist eine Stichprobe repräsentativ?

Das Thema Repräsentativität ist eines, das von den wenigsten richtig verstanden wird. Das führt dazu, dass mit diesem Begriff ziemlich viel Schindluder getrieben wird. Eine Stichprobe kann nie repräsentativ für eine Grundgesamtheit sein, sondern nur für eine Erhebungsgrundgesamtheit. Daher kann man auch sagen, dass jede Stichprobe repräsentativ ist, es kommt nur darauf an, für welche Grundgesamtheit. Beispiel: Führe ich eine Befragung unter Architekten durch und definiere, dass ein Architekt jemand ist, der mit dieser Berufsbezeichnung im Telefonbuch steht und/oder im Mitgliederverzeichnis des Bundesverbandes der Architekten registriert ist, kann ich meine Ergebnisse nicht auf alle Architekten verallgemeinern.
Das bedeutet stets: Keine definierte Grundgesamtheit, also auch keine Repräsentativität.

Montag, Mai 29, 2006

Schlaf und Gedächtnis

Gehirnwellen können Aufschluss darüber geben, auf welchem Weg Eindrücke im Schlaf dauerhaft im Gedächtnis gespeichert werden. Das schreiben amerikanische Forscher in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Science (Online-Vorabveröffentlichung). Schlafforscher nehmen schon seit längerem an, dass Schlaf eine wichtige Rolle für die Ausbildung von Erinnerungen spielt. In ihrer Studie untersuchten die Forscher die Gehirnregionen und Verbindungen näher, auf denen dieser Prozess beruht.
Die Neurobiologen von der Rutgers-Universität in New Jersey (USA) leiteten bei schlafenden Ratten und Mäusen die Hirnströme von zwei verschiedenen Gehirnregionen ab: zum einen vom so genannten somatosensorischen Neocortex, in dem Sinnesreize verarbeitet werden, zum anderen vom Hippocampus, einer wichtigen Schaltstelle für die Speicherung von Informationen im Gedächtnis.
Die Forscher beobachteten, dass es einen Zusammenhang zwischen den elektrischen Wellen in beiden Gebieten gab: Kurzzeitige starke Zunahmen der elektrischer Aktivität – so genannte Schlafspindeln – im Neocortex waren von sehr schneller rhythmischer Aktivität im Hippocampus gefolgt. Die beiden Ereignisse lagen dabei zeitlich nur wenige Tausendstel Sekunden auseinander.
Möglicherweise bedeute dieser Zusammenhang, dass der Neocortex im Lauf des Tages aufgenommene Informationen an den Hippocampus weitergebe, der dann für ihre dauerhafte Speicherung im Gedächtnis sorge, nehmen die Forscher um Gyorgy Busaki an.

Samstag, Mai 20, 2006

Anzeichen der Spielsucht

  • Spielsüchtige Personen weisen eine Reihe deutlicher Anzeichen für ihre Sucht auf.
  • Der Spieler ist häufig gedanklich mit dem Glücksspiel beschäftigt oder damit, das Geld dafür zu beschaffen (zentraler Lebensinhalt).
  • Der Spieler verspielt oft höhere Beiträge oder spielt länger als beabsichtigt (Kontrollverlust).
  • Er hat das Bedürfnis, die Höhe der Einsätze oder die Häufigkeit des Glückspiels zu steigern, um die angestrebte lustbetonte Erregung zu erreichen (Toleranzbildung).
  • Er zeigt innere Unruhe oder Reizbarkeit, wenn er nicht spielen kann (Entzugserscheinungen).
  • Er verliert wiederholt beim Glücksspiel und spielt am nächsten Tag weiter, um Verluste auszugleichen.
  • Er versucht wiederholt, das Glücksspiel einzuschränken oder aufzugeben (Abstinenzunfähigkeit).
  • Er spielt häufig, wenn er eigentlich sozialen, ausbildungsbezogenen oder beruflichen Verpflichtungen nachkommen müsste (Rückzug aus sozialem Umfeld).
  • Er hat einige wesentliche soziale oder berufliche Tätigkeiten oder Freizeitbeschäftigungen aufgegeben, um zu spielen.
  • Trotz der Unfähigkeit, die wachsenden Schulden zu bezahlen oder trotz sozialer oder beruflicher Probleme und Konflikte mit dem Gesetz, von denen der Spieler weiß, dass sie sich durch das Glückspiel verstärken, spielt er weiter.

Die Spielssucht wird durch zahlreiche Lockangebote im Internet "verstärkt", die vielen Menschen suggerieren, hier ihr Geld ohne viel Aufwand verdienen zu können. Beispiele hierzu sind etwa Reich in 30 Tagen oder 10000 Euro in 30 Tagen

Freitag, Mai 19, 2006

Arten des Lernens

Lernen durch Konditionierung
- Klassische Konditionierung: Lernen durch Ausbildung bedingter Reflexe im Sinne von I. Pawlow. Ein ursprünglich neutraler Reiz tritt in zeitliche Beziehung zu einem angeborenen Auslöserreiz (z. B. Speichelfluss auf Glockenton beim Hund). Der Auslösemechanismus für bestimmte angeborene Verhaltensweisen wird verändert.
- Operante Konditionierung: Es werden Verhaltensvarianten erlernt, die zufällig auftreten, aber erfolgreich oder angenehm sind. Experimente hierzu wurden von F. Skinner durchgeführt.

Lernen durch Prägung
Lernen in einer erblich festgelegten sensiblen Phase, meist in der frühen Jugendentwicklung. K. Lorenz wies diesen besonderen Lernvorgang u. a. bei Gänsen nach; inzwischen ist er bei vielen Arten erkannt. Um den Anschluss an die Mutter zu sichern, muss das durch Erbkoordination bedingte „Nachlaufen“ während einer erblich festgelegten sensiblen Phase durch den Erwerb der genauen Kenntnis über das auslösende Objekt (Mutter, im Experiment auch Betreuer oder Attrappe) in einem besonderen Lernvorgang erweitert werden. Es kann später durch Umlernen kaum noch abgewandelt werden.

Lernen durch Nachahmung
Besonders ausgeprägt bei hoch entwickelten Säugetieren, auch bei Vögeln bekannt. So übernehmen junge Gimpel bestimmte Gesangsmotive des Vaters. Das bekannteste Beispiel bildet eine Gruppe Japanmakaken, bei denen ein Weibchen das Waschen von Süßkartoffeln erfand, das im Laufe der Zeit zu einem spezifischen Merkmal der Affengruppe wurde.

Lernen durch Einsicht
Die Fähigkeit, Erfahrungen so zu verknüpfen, dass ohne Probieren spontan eine neue Problemlösung gefunden wird. Die Handlung wird nach einer Phase des Zögerns ohne Unterbrechung zielstrebig ausgeführt. Die Lösung kann auf ähnlich gelagerte Probleme übertragen werden.

Mittwoch, Mai 17, 2006

Mozart und der Bio-Rhythmus

Viele Menschen empfinden die Werke von Mozart als sehr wohltuend. Professor Max Moser von der Uni Salzburg, dem «Mozarteum», meint, dass Mozart biorhythmisch komponierte. Der Wechsel zwischen schnellen und langsamen, ruhigeren und lauteren Passagen geschehe in einem Verhältnis, das weitgehend den Biorhythmen der meisten Menschen entspreche.
Dort entdeckte er viele ganzzahlige Verhältnisse. Zum Beispiel ist die Herzfrequenz im Schlafen genau viermal so hoch wie die Atemfrequenz – im gleichen Verhältnisse stünden in der Gregorianik die langen zu den kurzen Tönen. Mozart hat Ähnliches herausgespürt. Mosers These: Musik werde dann als angenehm empfunden, wenn sie zu einer Synchronisation mit den Biorhythmen des Körpers führe.
Entscheidend ist aber, dass ein bestimmter zeitlicher Wechsel eingehalten wird, damit wir uns wohlfühlen. Wenn also das eine überwiegt, dann wird Musik auf die Dauer unangenehm. Der menschliche Biorhythmus unterliegt bestimmten Wechseln zwischen Aktivierung und Deaktivierung. Das heißt, es gibt Phasen, wo wir einfach aktiver sind, freudiger und lustiger gestimmt sind, und es gibt wiederum Phasen, wo wir das nicht sind, wo wir teilweise auch müde werden.
Es gibt eine Vielzahl biologischer Rhythmen im Körper, auch kürzerer Zeiten, zum Beispiel der Adrenalin-Rhythmus im 1-Minutentakt. Und ähnliche Rhythmen finden wir auch in Mozarts Musik wieder.

Montag, Mai 15, 2006

Aktien werden psychologisch veranlagt

Im Jahr 2006 wurde zum ersten Mal ein Aktienfonds aufgelegt, bei dem als einem der ersten Fonds überhaupt psychologische Aspekte bei der Anlageentscheidung mit der traditionellen Methode einer Technischen Analyse kombiniert werden. Der Fonds investiert schwerpunktmäßig in Titel großer und mittlerer Unternehmen aus der Eurozone. Ausgangspunkt der Anlagepolitik des Fonds ist ein Behavioral Finance-Ansatz, der die Basis für die Asset Allocation bildet, teilte die Fondsgesellschaft am Montag mit. Das Hauptgewicht liege auf der psychologischen Analyse von Stimmungen an den Finanzmärkten. Durch Sentiment- und Fundamentalanalysen würden die Handlungen der Marktteilnehmer untersucht und in Beziehung zum sonstigen Marktumfeld gesetzt. Die Analysen zur Asset Allocation bauen dabei sowohl auf allgemein zugänglichen Indikatoren als auch auf eigens für den Fonds entwickelten Indizes auf, mit denen z.B. die Relevanz einzelner Themen in den Medien und damit für die Märkte gemessen wird. Nac
hdem auf Basis von Sentiment- und Fundamentalanalysen die Entscheidung zur Investitionsquote in Aktien getroffen wurde, erfolgt die Titelauswahl der einzelnen Aktien anhand eines Technischen Modells. Bei diesem Modell werden aufgrund von 11 Indikatoren börsentäglich ca. 1.500 Einzeltitel aus dem Euro-Raum analysiert, um Aktien zu identifizieren, die entweder in einer Long- oder einer Short-Positionierung Gewinne erwarten lassen.

Sonntag, Mai 14, 2006

Systemische Familientherapie

Die Systemische Familientherapie basiert im wesentlichen auf Kommunikationstheorie, Systemtheorie, Kybernetik und sozialem Konstruktivismus. Kernpunkt aller Ansätze, die unter diesem Begriff subsumiert werden, sind die Wechselbeziehungen des einzelnen und seiner inneren Anteile in größeren Zusammenhängen (z.B. Familie, Beruf, gesellschaftliches Umfeld).
Zentral ist die Annahme, daß psychische Störungen nicht zusammenhanglos in Einzelpersonen quasi "verankert" sind, sondern daß jene sich auf der Grundlage und im Zusammenhang von Beziehungs- und Kommunikationsstörungen innerhalb eines Systems (z.B. Partnerschaften, Familien, Schulklassen, Organisationen, auch Gemeinschaften bzw. "der" Gesellschaft) in Einzelpersonen manifestieren bzw. "auskristallisieren". Daher sind in der systemisch orientierten Therapie alle Personen von Belang, die einerseits an der Ausformung und der Beibehaltung des Problems bzw. der Störung beteiligt sind, andererseits auch Ansatzpunkte für Veränderungs- und Neuorientierungsprozesse bieten können (jedoch müssen diese "involvierten" Personen nicht unbedingt selbst in den Therapiesitzungen anwesend sein).
Je nach theoretischer Ausrichtung tritt der Therapeut in der Praxis entweder als Experte (z.B. strategische und strukturelle Familientherapie, entwicklungsorientierte Familientherapie, Mailänder Schule) oder als gleichrangiger Konversationspartner in Erscheinung (z.B. konstruktivistische Modelle, lösungsorientierte Kurzzeittherapie). Im therapeutischen Gespräch wird mit Hilfe des "zirkulären Fragens" und anderer Frage- und Interventionstechniken versucht, Sichtweisen und Handlungsspielräume zu erweitern. Bei der Methode des "reflecting team" beobachtet ein Team von Therapeuten hinter einer Einwegscheibe das Gespräch und diskutiert anschließend seine Beobachtungen vor den Klienten. Systemische Familientherapie eignet sich für die Arbeit mit Einzelpersonen, Paaren, Familien oder Organisationen. Meist werden größere Gesprächsintervalle (14 Tage bis zu mehreren Monaten) vereinbart.
Quelle: http://www.btonline.de/psychotherapie/verfahren/kurz/familientherapie.html

Suchwörter aus dem Bereich Psychologie und Pädagogik

Aus den letzten 25 referrern ergaben sich folgende Suchbegriffe:

Schmidtlein & Manuel erikson erik Andreas Erziehung und Ursachen GbR Ausbildung folgen betrug der ausbildung heute positive Soziale die schulischer ein manuel in Kant zirkularität erziehung Entwicklungspsychologie Selbstwahrnehmung konditionierung lewin Methoden im Seminar fragebogen publizistik fragebogen studium Gewohnheiten Grundfunktionen des Lernens telefon fragebogen seminararbeit fragebogen dissertation freud Feedback Entwicklungspsychologie Männer führen Frauen havighurst Psychische Störung Fragebogen Beispiele Piaget piaget grundformen des lernens Schulz von Thun anleitung

Während die meisten Begriffe ja noch einleuchtend sind, verwundern die ersten "Schmidtlein & Manuel" doch ein wenig, da es sich dabei definitiv um nichts Psychologisches handelt sondern wohl eher um kriminelle Machenschaften, wie man diversen Seiten im Internet entnehmen kann!

La mesure de compétence

Comme dans toutes les sciences sociales et d'humain d'observation (d'observateur) joue le problème un rôle crucial pour la compréhension de compétence et la mesure de compétence. Deux positions forment les pôles extrêmes, entre lesquels la caractérisation de compétence et la mesure de compétence vraies se déplacent.
  • Un pôle l'espoir, de pouvoir définir des compétences comme des dimensions des sciences naturelles et mesurer est. Pour cela des branches de la psychologie moderne, par exemple la psychologie cognitive ou des secteurs de la psychologie sociale sont un modèle. Ici, l'arsenal entier est apporté à théorie des mesures et statistique modernes à l'engagement. Il va, se rappelle la contradiction souvent examinée d'une explication et d'une compréhension, autour d'une explication de compétence aussi précise que possible. Celui erklärungsorientierte le style de pensée de la recherche vise à trouver les déclarations causales ou statistiques qui action future - par exemple un travailleur dans une entreprise ou une organisation - prévoir et ainsi estimations d'efficacité des décisions en matière de politique du personnel comme des mesures de développement de compétence permettre. On cherche méthodologiquement à cet égard selon les méthodes de mesure de compétence objectives qui permettent en quelque sorte » de l'extérieur « une observation de compétence. Des autoestimations jouent ici une faible, estimations étrangères en particulier par la mesure un rôle crucial.
  • À l'autre pôle, la conviction est qu'une telle objectivité pour variable sociologique et humaine ne peut en principe pas être atteinte que l'interdépendance étroite des observateurs et de l'objet d'observation ainsi que l'impossibilité de constatation objective liée à cela imposent une autre procédure (Luhmann et al. 1990:8). Il s'agit d'un Kompetenzverstehen le plus profondément possible soudant. Comprendre à l'analyse de sens (présentation, interprétation, herméneutique) de l'esprit, d'une expérience et d'une langue d'un sujet autonome et selbstorganisierenden marqué par des dispositions on lie ici toujours (Schmidt 1995:17 FF). cherché après - et estimer beschreibungsverfahren subjectifs qui peuvent certes arranger aussi métriquement quantifiant et skalierend, pas ne pas donnerméthodologiquement en conséquence toutefois à saisir objectivement enlevée de l'observé comme de l'observateur. Ici, « la valeur grande de l'intérieur est mise sur l'auto-évaluation des compétences, en quelque sorte sur une observation de compétence ». Le même poids est accordé à subjectifs lui-même et estimations étrangères.

Freitag, Mai 12, 2006

Begriffe und Definitionen zum Coaching

Einzel-Coaching
Wird von "dem Coaching" gesprochen, so ist damit häufig nicht der Oberbegriff gemeint, sondern das Einzel-Coaching. Diese Fehlannahme beruht hauptsächlich auf der Bekanntheit dieser Variante. Hinzu kommt, dass manche Experten davon ausgehen, nur das Einzel-Coaching stelle die einzig "wahre" Coaching-Variante dar.

Gruppen-Coaching
Unter dem Oberbegriff "Gruppen-Coaching" lassen sich alle Coaching-Varianten zusammenfassen, bei denen mehrere Personen gleichzeitig gecoacht werden. Im einzelnen haben sich z.B. für die Beratung von Teams und Projekten weitere Begriffe (Team-Coaching, Projekt-Coaching) etabliert.

Vorgesetzten-Coaching
Der Vorgesetzte als Coach Variante ist die ursprüngliche und auch heute noch im angloamerikanischen Raum vorherrschende Praxis des Coachings im Managementbereich.

Organisationsinternes Coaching
In größeren und innovativ ausgerichteten Organisationen hat sich ein internes Coaching durch angestellte Coachs als Alternative zum coachenden Vorgesetzten etabliert und gewinnt zunehmende Verbreitung.

Kurz-Coaching
Entgegen der Mehrzahl der Publikationen, in denen Coaching grundsätzlich als längerfristige Beratung, die sich über Monate oder gar über Jahre erstreckt, beschrieben wird, arbeite ich sehr häufig im Rahmen von einer Doppelstunde oder von ein bis zwei Tagen. Diese Coachings, die sich als "Doppelstunden-Coachings" über 100 Minuten erstrecken oder als "Ein-" bis "Zwei-Tages-Coachings" über vier bis sechs mal 100 Minuten haben für Klienten einen ganz eigenen Wert. Sie wirken im Idealfall wie "Vitaminspritzen mit Depotwirkung".

Coachee
Ein analog zum Begriffspaar "Trainer – Trainee" entstandener Begriff, der die gecoachte Person bezeichnen soll. Dieser Begriff hat sich bisher nicht durchsetzen können, da er ein Beziehungsgefälle impliziert, in welchem ein aktiver Coach an dem Coachee eine Dienstleistung vollzieht. Diese Grundkonstellation widerspricht jedoch dem Grundgedanken des Coachings als interaktives Geschehen zwischen gleichberechtigten Parteien.

Coaching
Sammelbegriff für individuelle Formen personenzentrierter Beratung und Betreuung auf der Prozessebene. Zielgruppe sind Personen mit Führungsverantwortung und/oder Managementaufgaben. Generelles Ziel ist immer die Verbesserung der Selbstregulationsfähigkeiten ("Hilfe zur Selbsthilfe") durch die Förderung von Selbstreflexion und -wahrnehmung, Bewusstsein und Verantwortung.. Coaching arbeitet mit transparenten Interventionen und erlaubt keine manipulativen Techniken, da ein derartiges Vorgehen der Förderung von Bewusstsein und Eigenverantwortung prinzipiell entgegenstehen würde.

Coaching-Konzept
Beratungskonzept eines Coachs, das festlegt, welche Methoden und Techniken in der Beratung verwendet werden, wie diese Methoden eingesetzt werden, wie angestrebte Prozesse ablaufen können und welche Wirkzusammenhänge im Beratungsprozess zu berücksichtigen sind. Zudem gibt das Coaching-Konzept Auskunft über das ihm zugrundeliegende Menschenbild und grundsätzlich verfolgte Absichten und Ziele. Das Coaching-Konzept bildet somit das "Gerüst" für jegliche Maßnahmen des Beraters und sollte für den Klienten transparent sein und von ihm akzeptiert werden.

Coaching-Prozess
Verlauf der gesamten Zusammenarbeit von Coach und Klient(en) von der Herstellung des ersten Kontakts bis zur Beendigung des Coachings. Der Coaching-Prozess kann sich je nach Auftrag über einen Zeitraum von mehreren Tagen bis zu mehreren Jahren erstrecken.

Coaching-Partnerschaft
Form des Coachings, in der sich zwei (gleichgestellte) Personen gegenseitig beraten. Dabei werden je nach Anliegen die Rollen von Klient und Coach getauscht.

Quelle:
http://www.coaching-report.de/

Donnerstag, Mai 11, 2006

Drogentests

Mit einem Drogenwischtest (Drugwipe-Test) lässt sich ermitteln, ob jemand eine bestimmte Art Drogen zu sich genommen hat. Drogentests sind wichtig für eine angemessene gesundheitliche Behandlung bzw. zur Feststellung von Drogenmissbrauch. Manche Drogentests erfolgen nur qualitativ und sind äußerst empfindlich, so dass bereits eine winzige Menge nachgewiesen werden können, wie sie beispielsweise in Mohnkuchen vorkommen. In manchen Fällen ist eine quantitative Feststellung der Drogenmenge mit genaueren Messungen erforderlich.
Mit einem Drug-Checking lässt sich ermitteln, ob in einer Pille, einem Pulver oder einer Pappe auch tatsächlich die Substanz enthalten ist, die der Erwartung eines potentiellen Konsumenten entspricht. Das Testen von auf dem Schwarzmarkt erhältlichen Drogen ist eine Maßnahme zur Schadensminderung (genannt harm reduction), da potentielle Konsumenten vor besonders gefährlichen Wirkstoffen oder zu hoch dosierten Präparaten gewarnt werden können.

Montag, Mai 08, 2006

Was ist Neid?

Neid ist ein ganz normales, im Grunde kern- und strunzgesundes Gefühl in einer Gesellschaft, in der Güter und Lebenschancen ungleich verteilt sind. Wer seinen eigenen Wert kennt, der fragt sich: Warum hat der andere, was ich nicht habe? Es sind gerade die Leute mit geringem Selbstwertgefühl, die den Neid in sich unterdrücken. Sie meinen, andere hätten Erfolg und Besitz eher verdient, seien besser und müssten deswegen vom Leben bevorzugt werden.
Wer ehrgeizig ist, wer was will, wer im Leben steht und nach vorne drängt, der ist in aller Regel auch neidisch und will andere neidisch machen. Das ist ganz normal. Nur wer schon alles hat, was er braucht, muss und wird nicht neidisch sein. Wer sich den dicksten Schlitten leisten kann, wird nicht neidisch werden, wenn der Nachbar schon wieder mit einem neuen, sündhaft teuren Wagen vorfährt. Man muss ja schon etwas meschugge sein, nicht zu erkennen, wem die Anti-Neid-Ideologie nützt - klar! - den Besitzenden, die natürlich die Begehrlichkeiten der Habenichtse beunruhigen.
H.U.G in de.sci.psychologie am 8.5.2006

Ursachen schulischer Gewalt

Zu den Ursachen schulischer Gewalt haben Studien ergeben, dass neben der Schulkultur und dem Lehrer-Schüler-Verhältnis das "Erziehungsmilieu" in komplexer Einflussfaktor ist. Dazu zählen familiale Variablen wie negatives Familienklima, restriktiver und aggressiver Erziehungsstil, die Peer-Variablen wie Vorbild und Verstärkung durch Gleichaltrige, intolerantes Binnenklima von Gruppen bzw. das Medienverhalten.

Donnerstag, Mai 04, 2006

The Effective Management of Plagiarism Workshop, London

The Effective Management of Plagiarism Workshop
Goodenough College, Mecklenburgh Square, London - Thursday 8 June 2006
In this Workshop a number of areas will be explored to illustrate the way that Plagiarism has entered and distorts the process of assessment in postgraduate education - from taught Masters to the doctorate. Computer methods for detecting plagiarism will be demonstrated on a range of typical sample texts. Best practice will be shared by presenters and delegates in the effective management of Plagiarism at Institutional level. These themes will be illustrated by a number of case studies from various contexts.
The workshop is aimed at all concerned with the management and development of PG research students, RAs and Post-Doctoral researchers, including: Graduate Deans, PG Research Supervisors, Post-Doctoral researchers, PG Research Administrators, Research Managers and Staff Development personnel.
Chair: Kathryn Brown UKCGE Representative from Leeds Metropolitan University
Speakers: Dr Karen Clegg, University of York & Dr Fiona Duggan, JISC
Plagiarism Advisory Service, University of Northumbria

Programme of the Day
9.45 Registration and Coffee
Session 1: Chair Kathryn Brown, Principal Officer, Leeds Metropolitan
University and UKCGE Executive Member
10.20 Introduction Kathryn Brown
10.30 The Growth of Plagiarism among Postgraduates in HEIs
Dr Fiona Duggan, Head of Advice and Guidance, JISC Plagiarism
Advisory Service, Northumbria
11.00 Small group discussions on "Experiences of Plagiarism"
Facilitated by Kathryn Brown, Dr Karen Clegg and Dr Fiona Duggan
11.30 Assessment and Plagiarism
Dr Karen Clegg, University of York
12.00 Impact of Technologies on the Detection of Plagiarism
Dr Fiona Duggan, University of Northumbria
12.30 Lunch
Session 2: Chair - Dr Karen Clegg
13.30 Detection of Plagiarism - Demonstration of selected examples
Dr Fiona Duggan
14.30 Sharing Best Practice in HEIs - Dr Karen Clegg and Dr Fiona Duggan
a) Example of HEI Policies
b) Developing & embedding management of plagiarism
c) Discussion of best practice in delegates' Institutions
15.30 Review of outcomes Dr Karen Clegg
15.45 Closing Remarks
16.30 Tea/Coffee & Depart
The cost for this workshop is £130 for member institutions and £170 for non-member institutions. To book a place on this workshop, please logon to our website: www.ukcge.ac.uk and click on workshop bookings.

Mittwoch, Mai 03, 2006

Linkzusammenstellung zum Themenbereich "Schulentwicklung" - Schwerpunkt Evaluation

pdf-Dateien

Externe Evaluation - Konzept zur Inspektion der Berliner Schulen, Mai 2005
<http://www.senbjs.berlin.de/bildung/qualitaetssicherung/
handlungsrahmen_schulqualitaet/inspektionskonzept.pdf>

Kieler Thesen (Zur Schulentwicklung aus der Schulleitungsperspektive - Stand 2004)
<http://www.infokumi.lernnetz.de/materials/jxRMTflH.pdf>
Jörg Biehl: Schulentwicklung und Evaluation im Worldwide Web - ausgewählte und kurz kommentierte Links
<http://www.bildung-lsa.de/db_data/954/Links.pdf>
Skriptum das deutsche Schulsystem Univ.Essen -- gute einführende Übersicht über Evaluation und Qualitätssicherung in den Schlusskapiteln
<http://www.uni-essen.de/bfp/lehre/pdf/
Skript%20Oktober%2004_05.pdf>

Skola - Modellversuch "Selbstgesteuertes und KoOperatives Lernen in der beruflichen ErstAusbildung" die Dossiers sind i.d.R. sehr gute auf Erfahrung gestützte Überblicksartikel. Programmexpertise
<http://www.iwp.unisg.ch/org/iwp/web.nsf/
c2d5250e0954edd3c12568e40027f306/
b936ed4f27ff9b86c1256f0b00445669/
$FILE/SKOLA%20-%20Programmexpertise.pdf>

1. Dossier selbstgesteuertes Lernen
<http://www.iwp.unisg.ch/org/iwp/web.nsf/
c2d5250e0954edd3c12568e40027f306/
b936ed4f27ff9b86c1256f0b00445669/
$FILE/SKOLA%20-%20Dossier%201-%20
Selbst%20gesteuertes%20Lernen.pdf>

2. Dossier kooperatives Lernen, Teamlernen
<http://www.iwp.unisg.ch/org/iwp/web.nsf/
c2d5250e0954edd3c12568e40027f306/
b936ed4f27ff9b86c1256f0b00445669/
$FILE/SKOLA%20-%20Dossier%202%20-%20Teamlernen.pdf>

3. Dossier eLearning
<http://www.iwp.unisg.ch/org/iwp/web.nsf/
c2d5250e0954edd3c12568e40027f306/
b936ed4f27ff9b86c1256f0b00445669/
$FILE/SKOLA%20-%20Dossier%203%20-%20eLearning.pdf>

4. Dossier Kompetenzentwicklung der Lehrenden, Personalentwicklung
<http://www.iwp.unisg.ch/org/iwp/web.nsf/
c2d5250e0954edd3c12568e40027f306/
b936ed4f27ff9b86c1256f0b00445669/
$FILE/SKOLA%20-%20Dossier%
204%20-%20Personalentwicklung.pdf>

5. Dossier zur Organisationsentwicklung
<http://www.hdz.unisg.ch/org/iwp/web.nsf/
c2d5250e0954edd3c12568e40027f306/
b936ed4f27ff9b86c1256f0b00445669/
$FILE/SKOLA%20-%20Dossier%205
%20-%20Organisationsentwicklung.pdf>

6. Dossier Förderung des Transfers in Modellversuchen
<http://www.iwp.unisg.ch/org/iwp/web.nsf/
c2d5250e0954edd3c12568e40027f306/
b936ed4f27ff9b86c1256f0b00445669/
$FILE/SKOLA%20-%20Dossier%206%20-%20Transfer.pdf>

Walzik; Methoden-und Sozialkompetenz
<http://www.iwp.unisg.ch/kolibri/Downloads/
HT2002WS6-Walzik-preprint.pdf>

Handbuch Lehrergesundheit - Mit Blickpunkt Schulentwicklung (einschließlich der Kapitel "Projektmanagement" und "Evaluation")
<http://www.unfallkassen.de/files/510/
Handbuch_Lehrergesundheit_endv.pdf>


Powerpoints

Prof.Dr. Elisabeth Schlemmer: Deutsche Modelle der Schulevaluation - Agentur, Inspektion, externe Evaluation
<http://www.ph-bw.de/pub/bscw.cgi/d1341344/
externe%20Evaluation_deutsche%20Modelle.ppt>

Bildungsstandards am Beispiel von Sport (aus B-W)
<www.rpt.tue.schule-bw.de/r75-a2/r75-03-faecher/
r75-03-17-spo/download/bildungsstandards_sport.ppt
>
Pilotprojekt ReBiz Bremen - Entwicklung beruflicher Schulen zu Regionalen Berufsbildungszentren
<www.sozialplenum.de/privatisierung/
orgreform/rebiz.ppt
>
Dr. Hermann Fußstetter: Selbstbewertung, externe Evaluation und Veränderungsprozesse - den Qualitätskreislauf an Bayerns Schulen anstoßen und unterstützen. (Tagung der Schulentwicklungskoordinatoren und Berater, Dillingen Februar 2006)
<www.alp.dillingen.de/ref/gh3/schulentwicklung/1.ppt>
Prof. Dr. Hans-Günter Rolff: Qualitätsentwicklung an Deutschen Auslandsschulen sowie Stand der innerdeutschen Entwicklung. Januar 2005
<www.dshs-koeln.de/schulsport/downloads/
Vortraege_Buhren/QE_an_Auslandsschulen.ppt
>
V.Heise:: Präsentation zur Evaluation (für Seiteneinsteiger) aus Brandenburg
<http://www.mbjs.brandenburg.de/seiteneinsteiger/
praesentationen/Mb%20Evaluation.ppt>


Zusammengestellt von Bernd Schwöbel (Heidelberg)

Dienstag, Mai 02, 2006

Klaus Foppa:Über Lernen

Wir möchten Sie gerne auf ein Buch aufmerksam machen, das aus Anlass des 75sten Geburtstags von Klaus Foppa entstanden ist. Es stellt eine "Festschrift" der etwas besonderen Art dar: Eine Reihe von Autoren reagiert auf eine Publikation von Klaus Foppa, in der er das faszinierende Konzept des "rezeptiven" Gedächtnisses entwickelt. Diese Reaktionen - weiterführende Gedanken, aus den Überlegungen abgeleitete Experimente, kritische Bemerkungen - werden wiederum einzeln von Klaus Foppa kommentiert. So entsteht ein vertieftes Verständnis eines psyc hologischen Problemfelds, in dem Lern- und Gedächtnispsychologie aufeinander bezuogen werden und das ein Verbindung zur Perspektive einer kontextualisierten Lern- und Gedächtnispsychologie herstellt, wie sie Foppa schon 1965 entwofern hatte.
Wenn Sie - auch ein psychologiehistorisches - Interesse an der Thematik haben, senden wir Ihnen gerne ein Exemplar des Buches zum Buchhändlerpreis (CHF Fr 34.40; Euro xxxx). Entscheidungshilfe leisten Ihnen dabei bestimmt die Abstracts der Beiträge, die Sie unter ..... abrufen können.
Klaus Foppa: "Über Lernen. Ein Gedankenaustausch" (2005)
Hrsg. Marie-Louise Käsermann & Andreas Altorfer
ISBN 10 3-9522759-5-6 bzw. ISBN 13 978-3-9522759-5-5

Inhalt
Über Lernen
Klaus Foppa 13
Kopfbewegungsverhalten während sozialen Situationen –
das Ergebnis eines «rezeptiven» Lernprozesses
Andreas Altorfer 35
Kommentar von Klaus Foppa 51
Das Problem der Assoziation und der Performanz beim
rezeptiven Lernen
Jürgen Bredenkamp 53
Kommentar von Klaus Foppa 56
Methodische Phantasie und theoretische Originalität:
Resonanzen zu Klaus Foppas Essay «Über Lernen» (2003)
Werner Deutsch 59
Kommentar von Klaus Foppa 66
Receptive Memory in Judgment and Decision Making
Wolfgang Gaissmaier, Lael J. Schooler and Gerd Gigerenzer 67
Kommentar von Klaus Foppa 80
Des Printators Probleme
Mark Galliker 82
Kommentar von Klaus Foppa 98
Gedächtnis und Lernen: Die psychologische Trennbarkeit
des phänomenologisch Unzertrennlichen
Carl-Friedrich Graumann 100
Kommentar von Klaus Foppa 112
Gedächtnis bei Bergson
Theo Herrmann 115
Kommentar von Klaus Foppa 125
Handeln, Beachten, Behalten – Lernen
Joachim Hoffmann 127
Kommentar von Klaus Foppa 140
Die Lust am wieder-holen – Über reden lernen
Marie-Louise Käsermann 142
Kommentar von Klaus Foppa 157
Über Gewohnheit
Ruth Kaufmann-Hayoz 159
Kommentar von Klaus Foppa 174
Über rezeptive Gedächtnisse
Reinhold Kliegl 175
Kommentar von Klaus Foppa 185
Die Anfänge des Gedächtnisses im Verlauf der
Ontogenese und rezeptive Erinnerungen
Monika Knopf 187
Kommentar von Klaus Foppa 197
Zur Rolle von Emotionen und Motiven
Hans-Joachim Kornadt 199
Kommentar von Klaus Foppa 208
Das Problem der ersten Spurenbildung für rezeptiven
Gedächtnisbesitz
Gerd Lüer 210
Kommentar von Klaus Foppa 216
Über die Bedingungen der Möglichkeit von Lernen
Rainer Mausfeld 218
Kommentar von Klaus Foppa 237
«Über Lernen» und die Bedeutung des «rezeptiven»
Gedächtnisses
Walter J. Perrig 239
Kommentar von Klaus Foppa 250
Lernen und Gedächtnis als Grundlage für Enkulturation
Gisela Trommsdorff 252
Kommentar von Klaus Foppa 267
Könnte das rezeptive Gedächtnis ein assoziativer Speicher
sein?
Manfred Wettler 269
Kommentar von Klaus Foppa 280
Epilog
Klaus Foppa 282