Mittwoch, Juni 28, 2006

Was sind Tics?

Tics sind zeitweilige, wiederholte, stereotype Bewegungen oder Töne des Kindes, die in einer seltenen oder fast ununterbrochenen Weise auftreten können.
Er kann sich als Husten, Grunzen, Gesichtzuckungen, aber auch Schulterzucken zeigen und sind "normalen" Bewegungen ähnlich, sie sind aber nicht freiwillig.
Meist kommt es zu einer Anhäufung des Verhaltens, wenn das Kind ode eine andere Person versucht die Bewegungen zu verhindern.
Tics treten in der Kindheit häufig verschwinden bei Nichtbeachten meist von selbst. Bis ca. 10% der Buben, bei Mädchen treten Tics selten auf.
Da es eine spontane "Heilung" gibt, ist eine Behandlung unnötig.

Computerspiele und Gewalt

Psychologische Studien, wie etwa die an der Universität von South Carolina im Bereich der Computerspiele zeigten, dass Kinder, die ein Gewaltspiel spielten, nach diesem eine erhöhte Aggressivität und geringere Bereitschaft für Mitgefühl besaßen.
So hatte der 14-jährige Schüler Michael Carneal aus Kentucky in Amerika fünf Kinder mittels Kopfschuss getötet. Er hatte zuvor noch nie eine Waffe in der Hand gehabt, aber dies virtuell mit Hilfe eines Computerspieles geübt.

Samstag, Juni 24, 2006

Neue Seite zur Entwicklungspsychologie

Donnerstag, Juni 22, 2006

Regeln für erfolgreiche Motivation

Erkenne den Sinn des zu lernenden Stoffs!
Mache dir deine Ziele klar und behalte sie im Auge!
Teile dein Hauptziel in mehrere kleine und ebenso konkrete Zwischenziele ein!
Führe dir deine Teilerfolge vor Augen, und nimm dir die Zeit dich auch darüber zu freuen!
Versuche möglichst viele verschiedene Motive zur Verstärkung der Motivation einzusetzen!
Nutze auch extrinsische Anreize zur Motivationsverstärkung, z.B. durch Belohnung!
Meide Motivationsstörungen!

Dienstag, Juni 20, 2006

Qualifizierte Personalauswahl ermöglicht nachhaltige Wertschöpfung

Eine häufig unzulängliche Personalauswahl führt zu Milliardenverlusten. Professor Dr. Karl Westhoff (TU Dresden) und Kollegen weisen nach, daß eine wissenschaftlich fundierte Eignungsbeurteilung die wirtschaftlichen Ergebnisse nachhaltig verbessern kann.
In der DIN 33430 sind die Regeln einer qualifizierten Eignungsbeurteilung definiert und in einem Lehrbuch "Grundwissen zur berufsbezogenen Eignungsbeurteilung nach DIN33430" allgemeinverständlich dargestellt.
Jetzt publizieren Westhoff und Kollegen Praxisbeispiele zum Nutzen der DIN33430 bei Auswahlverfahren - in einem sächsischen Papierwerk (Albert Nussbaum et al.), in der Assekuranz (Marco Vetter et al.), bei der Auswahl von Richtern und Justizanstaltsleitern in Österreich (Klaus D. Kubinger et al.), bei benachteiligten Jugendlichen (Gerd Reimann) u.a.Unternehmensberater Dipl.-Psych. Dr. Albert Nussbaum und Personalchef Dipl.-Ing. Markus Vogler stellten bei dem Auf- und Ausbau eines Papierwerks (StoraEnso) im sächsischen Eilenburg neun Anforderungen an neue MitarbeiterInnen:
- Flexibilität
- Eigeninitiative
- Kundenorientierung
- Verantwortungsbewußtsein
- hohe Leistungsmotivation
- Lernfähigkeit und - motivation
- gute Grundausbildung
- technische und/oder industrielle Orientierung
- Teamorientierung
Das Ergebnis der wissenschaftlich fundierten Auswahl und Weiterentwicklung der Mitarbeiter: Die Personalkosten liegen heute bei "etwa 9% der Umsatzerlöse - statt branchenüblicher 12%. Die Effizienz der Organisation drückt sich darin aus, daß die Überstundenquote bei 0,7% liegt, statt der in der Branche verbreiteten 4,5%."
Statt der ursprünglich geplanten 280.000 Jahrestonnen produziert das Werk heute 332.000 - mit etwa 10% weniger Beschäftigten, als ursprünglich für die geringere Menge vorgesehen waren.
Bereits im ersten vollen Produktionsjahr, 1995, zählte das Werk unter Effektivitäts-Gesichtspunkten zu den zehn erfolgreichsten Papierfabriken der Welt. Bereits 13 Monate nach der Inbetriebnahme bewegte sich das operative Ergebnis kontinuierlich im positiven Bereich; die Rendite liegt seither über den Prognosen.
Quellen / Links:
Westhoff, K. (Hrsg.) (2006) Nutzen der DIN 33430, Praxisbeispiele und Checklisten, 232 Seiten, ISBN 3-89967-315-9, Lengerich, Berlin: Pabst Science Publishers
www.psychologie-aktuell.com/78.0.html
Westhoff, K., Hellfritsch, L.J., Hornke, L.F., Kubinger, K.D., Lang, F., Moosbrugger, H., Püschel, A., Reimann, G. (Hrsg.) (2005) Grundwissen für die berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach DIN 33430 (2., überarbeitete Auflage), 288 Seiten, ISBN 3-89967-125-2, Lengerich, Berlin: Pabst Science Publishers
www.pabst-publishers.de/Psychologie/Buecher/3899672356.htm

Montag, Juni 12, 2006

KIT-Tage 06:„Krisenintervention im Netzwerk“

Vom 22. – 24. September 2006 findet an der Universität Innsbruck die 5. internationale KIT-Tagung unter dem Motto „Krisenintervention im Netzwerk“ statt.
Diese Tagung ist in Ihrem Umfang und Ihrer Ausrichtung einmalig in Österreich, wurde im letzten Jahr von über 550 Personen aus 6 Nationen besucht und wird für die nächsten Jahre weiter ein Fixpunkt im Bereich des Wissenstransfers und der Zusammenarbeit für die Krisenintervention sein.
Unser Ziel dabei ist, neueste wissenschaftliche Erkenntnisse in den Bereichen Krisenintervention, Stressverarbeitung und Katastrophenmanagement Praktikern, Blaulichtorganisationen, behördlichen Vertretern und interessierten Personen näher zu bringen.
Wie Sie dem Programm entnehmen können, werden von hervorragenden Referenten aus dem gesamten deutschsprachigen Raum spannende Praxisberichte und aktuelle Ergebnisse aus der Wissenschaft präsentiert.
Alle Informationen bzgl. Anmeldung, Kosten, Unterbringung, Anfahrt, gemeldete Teilnehmer, Workshops etc. finden Sie unter:
http://tagung.roteskreuz-innsbruck.at/
Ebenfalls können Sie sich auf der Tagungshomepage informieren („Gemeldete Teilnehmer“), wer sich bereits jetzt schon angemeldet hat und wen Sie dort treffen können.
Für die Tagungsorganisation Priv. Doz. Mag. Dr. Gernot Brauchle; Ao. Univ.-Prof. Dr. Barbara Juen; Mag. Christian Schönherr; Mag. Martin Reiter; Nössing Werner
Informationen und Downloads der vergangenen Tagungen finden Sie unter: http://kit.roteskreuz-innsbruck.at/

Sonntag, Juni 11, 2006

Destruktive Kommunikation

Wenn wir unser eigenes Verhalten in Konfliktsituationen einmal mit etwas Abstand betrachten, fällt uns auf, wie schnell wir aus Wut, oder weil wir uns gekränkt, missverstanden, kritisiert und herabgesetzt fühlen, zum Beispiel so reagieren:
· Schuldzuweisungen ("Du machst mich wütend")
· Verleugnen ("Das habe ich nicht gesagt")
· Rechtfertigen ("Ich habe es doch gut gemeint")
· Verallgemeinerungen ("Nie hörst du mir zu!")
· Befehlen ("Halten Sie endlich die Klappe")
· "Guten Ratschlägen" ("Wenn du morgens nicht so trödeln würdest, könntest du den Bus erwischen")
· Warum-Wieso-Fragen ("Warum kann man hier nie in Ruhe arbeiten?")
· Sarkasmus ("Sie sind wirklich der große Experte in Kindererziehung, was?")
· So genannten Killerphrasen ("Über diesen Quatsch diskutiere ich nicht")
· Stumme Aktionen wie Rückzug mit Türenknallen, Schmollen etc.
Diese destruktiven, d.h. einer Konfliktregelung nicht förderlichen Beiträge erzeugen bei unserem Gegenüber fast zwangsläufig Abwehr und Widerstand. Der Konflikt eskaliert. Jedem von uns kann einmal eine solche Bemerkung rausrutschen. Auf dem Weg zu einer positiven Konfliktbewältigung sollten Sie sie jedoch bewusst vermeiden.

Konfliktfähigkeit

Der Grundstein zu unserem Konfliktverhalten wird bereits in frühester Kindheit gelegt. Wer als Kind zu eigenständigem Handeln und zur Selbstständigkeit ermuntert wurde, und erfuhr, dass seine Bedürfnisse ernst genommen wurden, tut sich offenbar später leichter, Differenzen mit anderen Menschen friedlich zu regeln. Positiv wirken sich zusätzlich soziales Denken und die Fähigkeit aus, sich in andere Menschen hinein zu versetzen und mit ihnen zu fühlen. Dies bezeichnet man als Empathie.

Merkmale
Als Merkmale für eine konfliktfähige Persönlichkeit gelten bei Psychologen z.B. folgende Fähigkeiten:
· Verantwortungsgefühl
· Realistische Einschätzung des eigenen Könnens
· Selbstbewusstsein und Glauben an die eigenen Ideen
· Der Blick fürs Wesentliche
· Flexibilität
· Gerechtigkeitsempfinden und Toleranz
· Anwendung konstruktiver Kommunikationstechniken

Wie kann man seine Konfliktfähigkeit verbessern?
Wenn man in einen Konflikt verstrickt ist, muss man ihn bewältigen. Oder? Eine Grundvoraussetzung für positives Konfliktmanagement ist, so merkwürdig es klingt, die Bereitschaft dazu. Denn Wegsehen oder Verdrängen haben noch keinen Konflikt wirklich beendet. Und destruktive Kommunikation der Strategie "Der Stärkere/ Mächtigere gewinnt" genauso wenig. Um erfolgreicher Konflikte zu bewältigen, können Sie an folgenden Aspekten arbeiten:
· Kommunikationstechniken einüben
· Zuhören können
· Mit den eigenen Gefühlen umgehen lernen
· Sich anderen gegenüber öffnen, Freundlichkeit, Wohlwollen und Rücksichtnahme ausstrahlen (auch wenn’‘s schwer fällt!)
Zur "Vorbeugung"
In der Erziehung von Kindern kann man darauf achten, dass sie in ihrer Persönlichkeit und damit späteren Konfliktfähigkeit gestärkt werden. Wenn ihre Gefühle ernst genommen werden und man ihnen zuhört, können sie Vertrauen entwickeln. Vertrauen auch in die eigene Fähigkeit, Lösungen zu finden, wenn man ihnen Gelegenheit gibt, in Ruhe Alternativen auszuprobieren.
Das Vorbild der Eltern ist in der frühen Kindheit prägend. Dazu gehört auch ein achtsamer und gewaltfreier Umgang der Eltern mit den Kindern und mit anderen Personen. Natürlich dürfen Kinder spielerisch raufen und ihre Kräfte messen; Gewaltanwendung zur Unterdrückung anderer sollte jedoch absolut tabu sein. Keine leichte Aufgabe bei einer Vielzahl aggressiver Fernsehhelden, PC- und Videospiele! Hier müssen Gegengewichte geschaffen und den Kindern genug Zeit und Raum gegeben werden, um ihre Gefühle über diese Eindrücke zu verarbeiten.
Das wichtigste ist, dass sie sich nicht hilflos einer Erwachsenenwillkür ausgesetzt und als vorprogrammierte Verlierer sehen: Man muss sie zu Gewinnern machen.

Samstag, Juni 10, 2006

Sudokus als Gedächtnistraining

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/GEDAECHTNIS/Sudoku.shtml
Leichter Sudoku lösen - Wie man sein Gedächtnis beim Lösen unterstützt
http://www.sudoku.com/
Der Klassiker unter den Sudoku-Internetseiten. Hier gibt's auch Sudoku-Software zu kaufen.
http://www.zdnet.de/downloads/prg/7/3/en10394973-wc.html
Sudoku-Solver zum kostenlosen Herunterladen, falls Sie mal nicht mehr weiterkommen.
http://sudoku.jouwpagina.nl/
Eine umfassende Linksammlung zu Sudoku aus den Niederlanden.
http://www.activityvillage.co.uk/sudoku_for_kids.htm
Sudoku für Kinder. Auch wenn die Seite auf Englisch ist ...
http://www.websudoku.com/
Online-Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Bietet eine Fehlerkontrolle und wertet die Lösungs-Geschwindigkeit aus.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sudoku
Der Wikipedia-Eintrag mit den neuesten Erkenntnissen zum Thema Sudoku.
http://www.sudokusan.com/
Sudoku-San bietet täglich neue Online-Sudokus in vier Schwierigkeitsstufen (delicious, pernicious, malicious, atrocious). Online-Assistent!

Dienstag, Juni 06, 2006

Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren

Das "Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren" etabliert sich als Standardwerk für Verantwortliche im Bereich Personalauswahl. Der Band erschien kürzlich in II., ergänzter und völlig überarbeiteter Auflage.
"Report Psychologie", Fachzeitschrift des BDP, berichtet in der aktuellen Ausgabe (5/2006): "Mit 143 Testverfahren und sechs Testsystemen werden die Zielgruppen umfassend über das Spektrum personaldiagnostisch relevanter Verfahren informiert. ... Die inhaltliche Gliederung des Buches ist übersichtlich. Ein gut durchdachtes System an Registern erleichtert das Auffinden von Informationen ..."
Das Buch eignet sich "als Nachschlagewerk für die Suche nach geeigneten Diagnoseinstrumenten", daher "lohnt sich der Kauf auf jeden Fall für alle Personen mit Tätigkeitsschwerpunkt in der Berufseignungsdiagnostik. Aber auch Berufsberater können von den kompakt gelieferten Informationen profitieren ..."
Werner Sarges, Heinrich Wottawa (Hrsg.) Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren,
ISBN 3-935357-55-9, 1000 Seiten, Hardcover, 60,00 Euro
Pabst Science Publishers
Eichengrund 28, D-49525 Lengerich
Tel. ++ 49 (0) 5484-308, Fax ++ 49 (0) 5484-550
E-mail: pabst.publishers@t-online.de
Internet: www.pabst-publishers.com

Freitag, Juni 02, 2006

Das wissenschaftliche Poster/Plakat

Die Gestaltung eines Posters richtet sich nach seinem Verwendungszweck, hängt aber auch von der Zeitspanne ab, die voraussichtlich zu seiner Betrachtung zur Verfügung stehen wird.
Aus dem Alltag kennen wir Werbe- oder Veranstaltungs-Poster, die für ein Produkt oder eine Veranstaltung werben. Meistens enthalten sie nur ein Bild und ein paar Texte. Sie sind also plakativ gestaltet.
Im Bereich von Forschung und Lehre kennen wir das wissenschaftliche Poster, das deutlich mehr Informationen enthält. Meistens werden solche Poster als Tafeln für die Poster-Session einer Tagung eingesetzt. Auf ihnen sind typischerweise Textabschnitte, Graphiken und Bilder untergebracht.
Im Bereich einer Hochschule treten beiden Varianten auf.
Leider sind wissenschaftliche Poster oft überladen. Die Kunst besteht deshalb im Kürzen. Also müssen alle nebensächlichen Informationen herausgelassen werden. Die Menge an Informationen sollte so beschränkt werden, daß das Poster innerhalb von 2 bis 3 Minuten gelesen bzw. erfaßt werden kann.
Die Poster ersetzen ohnehin nicht den wissenschaftlichen Aufsatz.
Oft erweist es sich als sinnvoll, für die Gesprächspartner zum Mitnehmen bereitzulegen:
* eine kleinformatige monochrome Variante des Posters,
* eine ausführliche Beschreibung des Poster-Inhalts,
* den zugehörigen wissenschaftlichen Artikel.

Ein Werbeposter besteht oft nur aus einem Bild und ein paar Worten. Wenn allerdings eine Darstellung aus einer größeren Anzahl von Objekten besteht, dann muß eine ordnende Struktur aufgebaut werden, um eine schnelle Überschaubarkeit zu erreichen. Dies gilt insbesondere für das wissenschaftliche Poster mit einer größeren Anzahl von Bildern, Texten, etc.
Die strukturierenden Linien lenken den Lesefluß, der sowohl zeilen- als auch spaltenweise verlaufen kann.
Solche Linien müssen nicht explizit eingezeichnet sein; es kann sich auch um aneinander grenzende Kanten verschiedener Elemente handeln.
Grundsätzlich vermitteln horizontale und vertikale Linien den Eindruck von Ruhe und Ordnung, dagegen vermitteln schräge Linien den Eindruck von Bewegung (Unruhe im Negativen, Dynamik im Positiven).
Solche expliziten oder gedachten Linien sollten nicht in ihrem Verlauf unterbrochen oder versetzt sein, weil sonst die Struktur gestört wird.
Bei Bedarf kann das gesamte Poster durch einen Rahmen als integrierende Komponente abschlossen werden. Auch einzelne Elemente können durch Rahmen eingeschlossen werden. Dabei wirken Rahmen mit runden Ecken besonders gefällig.
Bei einer größeren Anzahl von Textblöcken orientiert sich die Seiteneinteilung an der Schriftgröße: Angelehnt an den Buchdruck hat sich eine Zeilenlänge von 45 bis 60 Zeichen bewährt, damit der Lesende ohne Probleme vom Zeilenende zum Anfang der nächsten Zeile findet. Deshalb wird eine Textzeile im allgemeinen nicht über die volle Papierbreite gehen, sondern vielmehr das Poster in mehrere Spalten aufgeteilt.

Quelle: http://www.rz.uni-kiel.de/ausgabe/postermemo/

Donnerstag, Juni 01, 2006

Sechs Schritte zum Liebesglück

  • Mit sich ins Reine kommen. Dafür ist es hilfreich, sich einmal einen Stift zu nehmen und konkret zu überlegen: Was sind meine Stärken? Was macht mich besonders? Was mögen andere an mir? Wichtig dabei ist: Ehrlichkeit statt vornehmer Zurückhaltung! Mit dem Ergebnis schwarz auf weiß, fällt es vielen Singles leichter, ein selbstbewusstes und stimmiges Bild von sich zu entwerfen – im direkten Gespräch, beim Erstellen eines Profils im Internet oder bei der Formulierung einer Kontaktanzeige.
  • Nicht unter Druck setzen. Wenn der Frühling kommt, sitzt so mancher dem Irrglauben auf, jetzt müsse das ganze Leben umgekrempelt werden. Das Äußere wird mit Blitzdiät und Fitnesstraining auf Vordermann gebracht, man stürzt sich ins Flirtgetümmel. Dabei ist die Enttäuschung vorprogrammiert. Gelassen sich selbst treu bleiben ist die Devise.
  • Sich über die eigenen Ansprüche klar werden. Erwartungen an Partnerschaft und Partner sollten realistisch sein. Ein Traummann wird auch nur im Traum bestehen können, ebenso wie die Traumfrau. Nur wer etwas aus Fleisch und Blut mit Emotionen sucht, bleibt mit seinen Wünschen und Ansprüchen auf dem Boden.
  • Mutig werden. Die Europäische PARSHIP Single-Studie 2006 hat gezeigt, dass nur ein Viertel der Deutschen beim Flirten den ersten Schritt machen möchte. Wer sich einen Ruck gibt, kommt seinem Glück vielleicht schon ein großes Stück näher.
  • Nicht nur „auf ein Pferd“ setzen. Bei der Partnersuche empfiehlt es sich, ruhig einmal andere Stellen anzulaufen als sonst und so größere Kreise zu ziehen. Wer neben dem Besuch im Beach- Club auch im Internet Ausschau hält, hat während der warmen Jahreszeit speziell in den späten Abendstunden die besten Chancen.
  • Geduld aufbringen. Die Liebe auf den ersten Blick bleibt – allen Frühlingsgefühlen zum Trotz – ein Fall der Seltenheit. Häufig erfordert es eine Vielzahl von Telefonaten, Mails und Treffen um zu wissen: Ich hab sie, die große Liebe!

Fachbegriffe zur Evaluation und Evaluationsforschung

Dieses Glossar ging hervor aus der Evaluationsforschung und –praxis bei Univation. Seine Quellen liegen in der deutschen und internationalen Fachliteratur. Die Begriffe wurden weiterentwickelt beim Schreiben von Evaluationsberichten und Forschungsberichten über Evaluation, bei Präsentationen vor Evaluationsfachleuten und Adressaten von Evaluationen, in Fortbildungsveranstaltungen und auf Fachkongressen.
Die ausgewählten Begriffe sind vielfach inhaltlich verknüpft, was durch zahlreiche Querverweise verdeutlicht wird. Zu zentralen Begriffen werden ausführlichere Definitionen und Erläuterungen gegeben. Solche Begriffe sind aufgenommen, die spezifisch für die Evaluation hohe Relevanz haben und deren Geltung sich nicht auf einzelne Evaluationsfelder beschränkt. Spezialbegriffe wie sie bspw. durch die quantitativen oder der qualitativen empirischen Sozialforschung genutzt werden, sind in anderen Glossaren zu finden.
Bezeichnungen von A wie Adressaten bis Z wie Zielgruppen sind genau zu klären, um eine Verständigung mit allen Beteiligten und Betroffenen zu ermöglichen.

Internetschule

Diese Internetschule sollte man unbedingt besuchen! Diese Site richtet sich an alle LehrerInnen, die das internet in irgendeiner Form nützen wollen, sei es nun direkt im Unterricht, sei es für die Unterrichtsvorbereitung oder auch aus privaten Interessen.
Besonders wertvoll sind die vielen Links zum Internetgebrauch - besonders die Geheimnisse!