Mittwoch, September 12, 2007

Rezepte für ewiges Liebesglück

Der Partnerschaftsberater Christian Thiel gibt 20 Tipps gibt, die jede Liebe lebenslang konservieren. Er denkt auch, dass es möglich ist, ganz alleine, ohne Mithilfe des Partners die Beziehung zu verbessern.
1.) Sorgen Sie für gute Stimmung und lassen Sie Probleme manchmal ruhen.
2.) Vermeiden Sie Streit, denn faires Streiten gibt es nicht.
3.) Lieben Sie Ihren Partner wie er ist und versuchen Sie nicht, ihn umzuerziehen.
4.) Nehmen Sie die Dinge selbst in die Hand - lösen Sie Ihre Probleme, anstatt den anderen zu belasten.
Nicht das Leben umstellen!
5.) Freundschaften pflegen. Denn: "Freundschaften sind eine große Hilfe, wenn wir vom Partner nicht das Verständnis bekommen, das wir brauchen."
6.) Erkennen Sie, wie die Familie den Partner geprägt hat, und lernen Sie, familiäre Eigenheiten zu akzeptieren.
7.) Sorgen Sie für sich selbst. Gerade Frauen neigen dazu, ihr Leben umzustellen, wenn sie einen Partner haben. Bleiben Sie sich treu.
8.) Am Ball bleiben. Damit ist gemeint, dass Mann und Frau im Gespräch bleiben sollten. Tipp: Planen Sie täglich ein 20-Minuten-Gespräch ein.
9.) Halten Sie Ihre Sexualität lebendig. "Die Abnahme des sexuellen Interesses ist normal. Bei langen Phasen empfiehlt sich professionelle Hilfe."
10.) Treffen Sie die Entscheidung zusammenzuziehen ganz bewusst, denn es ist alles andere als einfach, gemeinsam in einer Wohnung zu leben. Wichtig: Hausarbeit teilen.
11.) Loben Sie Ihren Partner sooft Sie können.
12.) Veränderung Partner verändern sich, wenn die Beziehung gut ist, im Laufe der Zeit ganz von allein zum Positiven.
13.) Orientieren Sie sich an den positiven Eigenschaften des anderen.
14.) Stehen Sie dem Partner in schwierigen Situationen bei.
15.) Zeigen Sie in Konfliktsituationen die Gelbe Karte, die so viel sagt wie "Verwarnung!"
16.) Einerlei, was passiert. Bleiben Sie treu.
17.) Gehen Sie bei Untreue niemals zur Tagesordnung zurück. Warten Sie auf eine Entschuldigung und lernen Sie, zu verzeihen.
18.) Setzen Sie sich eigene Ziele. Das stärkt Selbstbewusstsein und Partnerschaft.
19.) Unternehmen Sie unbedingt etwas gegen schlechte Launen und ewige Nörgelei.
20.) Mithelfen, die Lebensziele des Partners zu verwirklichen. Der Unterschied zwischen einem glücklichen und einem unglücklichen Paar ist ganz einfach: Einem glücklichen Paar ist klar, dass es in einer Beziehung selbstverständlich ist, die eigenen Lebensziele und die des Partners zu verwirklichen.

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Donnerstag, August 02, 2007

Was ist Mediation?

Im modernen Konfliktmanagement ist Mediation häufig die Methode der Wahl, wenn es einmal "brennt" und ohne fremde Hilfe nichts mehr geht. Mediation beruht auf der Vorraussetzung der Freiwilligkeit der Teilnahme aller Konfliktparteien. Mediation ist ein sehr vielseitiges, anpassungsfähiges und kostengünstiges Instrument der Konfliktlösung. Vorteile sind die rasche Durchführung eines Mediationsverfahrens und der mögliche Einbezug aller Betroffenen bei der Bewältigung des Konfliktes. Dadurch ist nicht zuletzt auch die Haltbarkeit der gefundenen Lösungen garantiert. Bei all dem ist Mediation ein gut strukturiertes Verfahren. Bei Vorliegen aller Voraussetzungen von Seiten der Teilnehmer ist mit einer hohen Erfolgsquote des Verfahrens zu rechnen. "Eingetragene Mediatoren" sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, also sind vsie or Gericht nicht aussagepflichtig. Während einer Mediation werden gesetzliche Verjährungs- und Einspruchs-Fristen gehemmt. Die Arbeit des Mediators erfolgt auf der Basis einer allparteilichen Unterstützung der Teilnehmer, dem Ausgleich von Ungleichgewichten, die eine selbstbestimmte Lösungsfindung verhindern, dem Einsatz von Moderations-, Verhandlungs- und Deeskalationstechniken, absoluter Transparenz des Verfahrens, Stützung auf rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Absicherung der Ergebnissse und Zwischenergebnisse durch juristische Beratung. Der Mediator leitet den Prozess ohne selber in irgendeiner Weise Lösungen einzubringen. Die Regeln für das Mediationsverfahren selber sind Bestandteil einer Anfangsvereinbarung, welche zwischen dem Mediator/den Mediatoren und den Teilnehmern abgeschlossen werden. Die Schlußvereinbarung (Regelung des Konflikts) wird allein zwischen den Konfliktparteien abgeschlossen und benötigt zu ihrer Rechtsverbindlichkeit gegebenenfalls eines Notariatsaktes oder einer anwaltlichen (Beratungsanwalt) Überprüfung der Vertragsform.
Es sind viele Konfliktfälle mediatorisch bearbeitbar, im Bereich von Unternehmen und Organisationen sind häufige Konfliktthemen:
* diverse Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit von Einzelpersonen oder Abteilungen
* Auflösung und/oder Zusammenlegung von Firmen/Abteilungen
* Auseinandersetzung über Kompetenzen zwischen verschiedenen Führungsebenen/Mitarbeiterebenen
* langdauernd schlechtes Klima in Betrieb/Abteilung
* Erfüllung von vertraglich festgelegten Leistungen
* Vertragliche Rechtfertigung von Forderungen von Kunden/Mitarbeitern
* Nachfolgeregelungen
* Ruf- und geschäftsschädigendes Verhalten
* Schuldverhältnisse
* Schadensersatz und Haftung
* Kompetenzen und Schnittstellenprobleme bei Projektarbeiten
Details dazu unter Mediation

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