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Ikebana International

 

Chapter Vienna 223

 

in der StudioGalerie

 

1190 Wien, Hardtgasse 7,

 

Tel. 368 45 77 oder 0664 364 05 35

 
 

 

I.I.- Workshops

 

Jeweils donnerstags

 

18.00 - 20.00 Uhr

 

Arbeiten aus mitgebrachtem Material

 

Büfett

 

Gedankenaustausch

 

 

 

 

 

 

 

 

Terminplan 2019/20

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausstellung 6.7. - 7.7.2019 jeweils 10-17 Uhr

 

„Tanabata-Jubiläumsfest“ im Weltmuseum Wien

 

150 Jahre diplomatische Beziehungen Japan - Österreich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ikebana-Vorführung: 6.7.2019 um 14 Uhr

 

von Sumura Eikou im Weltmuseum Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Workshop: 12.09.2019

 

bei Elisabeth Streubel, ab ca. 17 Uhr

 

三世 sanze (さんぜ) die „drei Zeiten“ – Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Dieser Augenblick ist wie die Blüte der Vergangenheit. Er ist die Knospe der Zukunft.

Zweige aus Elisabeths Garten; eine Blumensorte in verschiedenen Stadien (Blüte, Knospen und Fruchtstände) z.B. Sonnenblumen vom Feld; Fruchtstände und Blüten vom Sonnenhut; grüne und gelb verfärbte Blätter der Schwertlilie in Kombination mit Treibholz, …

18.00 Uhr Vorbesprechung der Ikebana-Ausstellung zum Kōgen-Theater mit Kammermusik „Scrooge“ im MQ. Japanische Bühnenkunst Kyōgen: Masken der Dämonen, Blumen des Brokats - im Antlitz zeigt sich das gesammelte karman („Tat“, „Handlung“). Powerpoint-Präsentation von Eva Dungl

 

 

 

 

 

  

Rundgang durch das Weltmuseum Wien 11.10.2019

 Weltmuseum Wien, Heldenplatz, 15.00 Uhr geplant.

 

Paul Erhart (WMWF) erzählt von der Geschichte des Hauses.

Anmeldung erforderlich (max. 20 Personen)

 

 

 

 

 

  

Ikebana-Ausstellung zum Musik-Kōgen

18.11.2019, MuseumsQuartier

(7., Museumsplatz 1) Foyer der Ovalhalle 16.00 Uhr bis ca. 22 Uhr

Scrooge, jap. Sukuru-ji

Die Geschichte basiert auf der Erzählung „Eine Weihnachtsgeschichte“ („A Christmas Carol“) von Charles Dickens (1843). Der Geizhals Scrooge wird zum Fest der Liebe von den Dämonen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft heimgesucht. In der völlig neuen Form der Darbietung verbinden sich traditionelle japanischen Bühnenkunst Kōgen (Komödie) mit europäischer Kammermusik des Schweizer Komponisten Walther Giger. Zwei renommierte Kōgen Schauspieler und drei Instrumentalisten (Violine, Akkordeon und Kontrabass) spielen. Idee: Noriko Kawamura (Violine)

 
 

 

 

 

  

Workshop: 5.12.2019

Ikebana in den Farben Weiß, Rot und Grün.

Workshop mit Eva Dungl: Ein Blatt weißes Papier wird durch Falten zu einem Gefäß. Papier, rote Blumen, Blätter und Naku/natürlicher Kunststoff-Flaschen sind vorhanden.

 
 

 

 

 

  

Workshop: 16.1.2020

Teil 1: Grade der Förmlichkeit shin, gyō und sō. 

Ikebana zum Anlass in einem ausgewählten Gefäß.

Die Grade der Förmlichkeit shin (formell), gyō (halbformell) und (informell) finden als Stilmodus in Ikebana und in allen traditionellen Künsten.

Ikenobō Sen’ei (um 1528-1579):

Die natürliche Gestalt (shusshō) der Blumen ist wichtig. ... Man kann mehrere Stiele ohne Ansehen der Pflanzensorte arrangieren. Man muss jedoch dem jeweiligen Empfangsraum und Blumengefäß gut Rechnung tragen.“  (s. Ehmcke 1996, S. 108)

Der Schüler lernt auf formale, rechte Weise („shin“) und mit der inneren Haltung („“) den Blumen eine „natürliche Gestalt“ zu geben.  Das Wissen um die Etikette im Empfangsraum der Residenzen zeichnete den beratenden Kunstexperten ab der Mitte des 16. Jh. aus. Allgemeine Kriterien bildeten die Grundlage für die neue Kunstform. Pflanzen und Gefäße werden nach dem Erscheinungsbild klassifiziert: aufrecht gewachsene junge Zweige in schlanken Vasen (shin) oder kurvig bewegt, geneigte Zweige mittleren Alters in Gefäßen vom gyō-Typ oder knorrig alte, gekrümmte Zweige in Raku-Gefäßen, bzw. hängende in Mond- und Bambusvasen ().

 

 

 

 

 

  

Workshop: 13.2.2020

Teil 2: Grade der Förmlichkeit shin, gyō und sō. 

Teshighara Sōfū (1900-1979), Prinzip Nr. 30:

„Übt eine Kunst, die nicht verkünstelt ist. Schafft ein Werk aus Knochen, Fleisch und Haut im Erfassen der Grade der Förmlichkeit shin, gyō und sō.“  Vgl. Teshighara Sofu, „Die Fünfzig Prinzipien von Sōgetsu“

Ein Werk mit würdevoller Erhabenheit hat das Mark, bzw. die Knochen oder Essenz. Die Verneinung der künstlerischen Perfektion („Nicht-Kunst“ 無 技巧) gibt dazu einen deutlichen Hinweis auf die Stufe „“, den flexiblen und offenen Geist.  Form der Ikebana im „Freien Stil“ ohne vordergründige Zurschaustellung der Technik und eines Gestaltungswillens:  技巧 無 技巧 (wörtlich: Kunst der Nicht-Kunst)

 

 

 

 

 

  

Workshop: 12.3.2020

Die horizontale Form

Yoko-no-hana der Ikenobō-Schule

Sōgetsu-Schule Variation Nr. 6 (Curriculum Teil 2/14 Moribana oder 15 Nageire).

 

 

 

 

 

  

Workshop: 16.4.2020

 Floral Focus: Unsere Pflanze des Monats

Angebot von einer oder mehreren ausgewählten Pflanzen für sich und andere.

Anschließend Generalversammlung

 

 

 

 

 

  

Mai 2020

Der japanische Garten beim Palmenhaus in Schönbrunn

(Besuch oder Outdoor-Ausstellung in Planung)

 

 

 

 

 

  

Workshop: 18.6.2020

Rückschau: Ikebana und Social Media.

Gelegenheit, Dateien auszutauschen.

 

 

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