| Es war einmal
ein Pfefferkuchenmann von Wuchs groß und prächtig. Und was seinen inneren Wert betraf, so sagte der Bäcker: "Prächtig !" Auf dieses glänzende Zeugnis hin |
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| Kaum war mit dem
Pfefferkuchenmann der Fritz ins Gespräch gekommen, da hatte er schon - aus Höflichkeit - die Mütze ihm abgenommen. |
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| Als schlafen ging der
Pfefferkuchenmann, da bog er sich krumm vor Schmerze, an der linken Seite fehlte fast ganz, sein großes Rosinenherze. |
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| Als Fritz tags darauf den
Pfefferkuchenmann besuchte ganz früh und alleine, da fehlten, o Schreck, dem armen Kerl die Arme schon und beide Beine. |
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| Von nun an nahm der
Pfefferkuchenmann ein reißendes, schreckliches Ende. Das letzte Stückchen kam schließlich durch Tausch in Schwester Gretchens Hände. |
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| Die kochte als
sorgliche Hausfrau d'raus für ihre hungrige Puppe auf ihrem Spiritusherd eine kräftige, leckere Suppe. So ging es dem Pfefferkuchenmann doch wollen wir darum nicht weinen. Es kommt ja wieder Weihnachtszeit heran, dann kriegen wir leicht noch einen ! |
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