Der erste Schnee

 

Wir haben heut' den ersten Schnee, juchhe,
willkommen lieber Wintersmann,
bald geht es auf die Schlittenbahn, juchhe.
 

Die Flocken tanzen Tag und Nacht, juchhe,
sieht alles bald wie Zucker aus,
die Straße, Wiese, Baum und Haus, juchhe. 

Wir bauen einen Schneemann hier, juchhe,
er steht da wie ein Soldat, 
so stramm und stolz und kerzengrad, juchhe. 

Kommt endlich dann der Weihnachtsmann, juchhe,
die Kinder jubeln weit und breit,
am schönsten ist die Weihnachtszeit, juchhe.

 

Oh, seht die Straße weiß bedeckt und weiß ist jedes Haus,
die Häuser und Bäume sehen ja ganz wie verzuckert aus.
Doch kann man leider süßen nicht damit Kaffe und Tee,
denn dieser weiße Zucker ist nichts anderes als weißer Schnee.

 

Blau ist der Himmel, so weit ich nur schau',
grün ist die Wiese und grün ist die Au.
Nur auf den höchsten Bergesspitzen

seh' ich ein bißchen Schnee noch sitzen.
Noch ein paar Tage Sonnenschein,
dann wird auch er verschwunden sein.

   

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