INGENIEURBÜRO für Grundbau, Geotechnik&Hydrogeologie
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dann bauen!



EZ: 11 vom 8.1.85
Geotechnischer Bericht über Stützmaßnahmen bei dem Vortrieb des Verbindungstunnels der Landhausgarage in Innsbruck.

Auftrag:
Ca. 40 m langer Tunnelvortrieb unterhalb der stark befahrenen Salurnerstrasse in geschlossener Tunnelbauweise, da eine Strassensperre verkehrstechnisch unmöglich war. Bodenverhältnisse: Terrassenkies von Inn, tl. Moränenkiese und Sande. Die kohäsionslosen Kiese und Sande mussten soweit befestigt werden, dass die Tunnellierung mittels NÖT durchgeführt werden konnte.

Beschreibung:
Es wurden horizontale Injektionsbohrungen beiderseits abgeteuft und injiziert. Diese Technik wurde im Jahre 1985 erstenmal in Österreich erprobt; später hat man statt üblichen Injektionen die Technik des HDBV verwendet, die natürlich in ihrer verfestigenden Wirkung noch bessere Resultate erzielen kann.

Durchgeführte Ermittlungen:

  • konservative Erdstatik und Tunnelstatik mit Zuhilfenahme der Gewölbetheorie des Verfassers(siehe Publikationen).

    Technik: Tunnelbau, Injektionen, Gewölbebildung
    Projektzeitraum: 1985
    Gebiet: Innsbruck (T) Auftraggeber: Firma Ing. Heinrich Spirk&Sohn, Ampfererstr. 30, 6020 Innsbruck