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Insekten
(Heimliche und unheimliche Mitbewohner)
 
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D
Deutsche Wespe

Merkmale: 15-27 mm lang, Hinterleib und Brust gelb gezeichnet, beim Weibchen und den Arbeiterinnen Schläfen völlig gelb, beim Männchen Stirn mit gelben Fleck. Der Unterrand der Augen berührt fast die Mundwerkzeuge.
Vorkommen: In offenem Kulturland und auch in Wäldern; April bis Oktober
Lebensweise: Ernährt sich von Früchten und Nektar, die Larvn werden mit erbeuteten Insekten gefüttert. Befruchtete Weibchen überwintern und gründen im Frühjahr ein neues Volk. Nest meist unterirdisch in Feldern; die Individuenzahl steigt bis zum Herbst auf einige 10 000. Zu dieser Formenreichen Gattung gehört auch die sehr ähnliche Sächsische Wespe, die aber gerne in Dachböden, Scheunen und an anderen geschützten Stellen ihre typischen Ballonnester baut.
 
E
Erdhummel

Merkmale: 15-20 mm lang. Brust vorne mit deutlich abgesetzter heller Binde; sonst schwarz, am Hinterleib meist auch noch hellere Binde; Hinterleibsende weiß behaart.
Vorkommen: April bis Oktober. Auf Wiesen, Feldern und in Wäldern.
Lebensweise: Nest vor allem in Erdbauten. Larven entwickeln sich in Wachskammern; Volk besteht aus 200-400 Individuen;
Fortpflanzung: nur befruchtete Weibchen überwintern, alle anderen sterben im Herbst.
 
G
Glühwürmchen  

Merkmale: Beide Geschlechter 8-10 mm, Männchen schwarzbraun, Halsschild hellrandig mit 2 großen, glasklaren "Fensterflecken" über den Augen; Weibchen gelbbraun, flügellos, larvenähnlich. Leuchtfelder auf dem 6. und 7., leuchtende Flächen auf dem 8. Hinterleibsring.
Vorkommen: Waldränder, Gärten, Gebüsche, Gärten; Mai bis September
Lebensweise: Dämmerungs- und nachtaktiv; die Käfer fressen meist nichts, nur die Larven jagen Schnecken.
Fortpflanzung: Weibchen locken umherfliegende Männchen durch ihr grünliches Leuchten; auch Männchen, Larven und Eier leuchten.
H
Grünes Heupferd

Merkmale: 30-40 mm große, grasgrüne Springschrecke mit langen, dünnen Fühlern und kräftigen, keulig verdickten Hinterschenkeln. Die langen Flügel werden in Ruhe seitlich steil über dem Rücken zusammengelegt und überragen beim Männchen weit den Hinterleib; Weibchen mit langem, schwach nach unten gekrümmtem, am Ende leicht bräunlichen Legebohrer, der von den Flügeln kaum überragt wird.
Vorkommen: Bäume, Büsche, Gestrüpp, Wiesen, Felder; Juli bis November
Lebensweise: Fängt kleine Kerbtiere mit den behornten Vorderbeinen; die Männchen singen gerne mittags bis in die Nacht aus Baumkronen heraus, indem sie die Vorderflügel aneinander reiben. Fliegt trotz der langen Flügel nur kurze Strecken.
Fortpflanzung: Die Weibchen legen mittels Legebohrer die Eier in Erd- oder Rindenspalten, wo sie überwintern; die Larven entwickeln sich über Wachstumshäutungen zur Imago (erwachsenes Insekt).
 
L
Libelle

Merkmale:  
Vorkommen:  
Lebensweise:  
Fortpflanzung:  
N
Nachtfalter

Merkmale:  
Vorkommen:  
Lebensweise:  
Fortpflanzung:  
S
Siebenpunktmarienkäfer

Merkmale: Körper hochgewölbt, fast kreisrund, 6-8 mm; Kopf schwarz, Halsschild schwarz, seitlich mit gelben Flecken. Flügeldecken ziegelrot mit 7 schwarzen, runden Flecken. Beine schwarz.
Vorkommen: In der gesamten Vegetation, auch in Häusern; ganzjährig
Lebensweise: Käfer wie Larven jagen Blattläuse. Die grauschwarzen Larven tragen seitlich rotgelbe Warzen und leben in Blattlauskolonien; die reife Larve spinnt sich mittels eines Sekrets mit dem Körperende an der Wirtspflanze fest und bildet sich zur bräunlichgelben Puppe um. Der Käfer überwintert in kleinen Trupps unter Steinen, hinter Rinde, auch in Gebäuden.
 
T
Tagfalter

Merkmale:  
Vorkommen:  
Lebensweise:  
Fortpflanzung:  

 

   
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