Ich denke (auch aus Erfahrung) kranken Kindern bleibt
viel erspart, wenn sie zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung bleiben können,
va. wenn sie krank sind. Dies betrifft besonders auch chronisch kranke
Kinder, die sowieso oft genug ins Krankenhaus müssen, oder Babys,
die auf Grund ihrer Erkrankung bzw. einer Frühgeburt noch gar nicht
zu Hause waren.
Durch die Hauskrankenpflege könnte man den stationären
Aufenthalt kürzer halten, eventuell sogar verhindern. Oft müssen
nämlich nur Verbände täglich gewechselt, Katheter gespült,
oder Magensonden neu gesetzt werden.
Ein weiterer wichtiger Bereich meiner Arbeit wäre
auch die Unterstützung der Eltern mit ihrem neugeborenen oder frühgeborenen
Babys. Die meisten Probleme kommen erst nach der Entlassung aus dem Spital
oder dem Geburtshaus.
Auch hier kann ich Hilfe in Form von Stillberatung und
Information zur Säuglingspflege und Ernährungsfragen bieten.
Sollte das Kind krank sein, übernimmt der Verein
"Muki" 200.-/Std, der Verein "Kinderbegleitung" nach 2 Monaten
Mitgliedschaft 100% der Kosten (zusätzlich zahlt der Verein eine Stillberatung
im Wert von 500.-!) . Die NÖ Gebietskrankenkasse gibt bei einer Überweisung
durch den Arzt einen Zuschuß von 120.-/Tag.
Ich verrechne 400.-/Std plus 4.90.- amtl. Kilometergeld.
Sollten Sie Interesse an der mobilen Kinderkrankenpflege
haben, wenden Sie sich
telefonisch: 0664/6331371 oder per e-mail.wilson.c@utanet.at
an mich. Ich werde dann alles weitere organisieren.

|
|